Wie Nintendo auf Twitter angekündigt hat, wird man ab morgen 20 SNES-Games auf der Nintendo Switch spielen können, sofern man den kostenpflichtigen Service „Nintendo Switch Online“ abonniert hat.
Technik leicht erklärt!

Wie Nintendo auf Twitter angekündigt hat, wird man ab morgen 20 SNES-Games auf der Nintendo Switch spielen können, sofern man den kostenpflichtigen Service „Nintendo Switch Online“ abonniert hat.

Nachdem N26, die „mobile Bank“, vor nicht allzu langer Zeit in den USA gestartet ist, ist jetzt auch die Schweiz an der Reihe.

Die Banking-App „Tomorrow“ bekommt bald ein neues Design sowie mehr lang ersehnte Features. Aktuell befinden sich diese Neuerungen im Beta-Test für Android und iOS.

Amazon hat jetzt einen virtuellen Showroom für Möbel veröffentlicht, einem digitalen Wohnzimmer, in dem man sich die Möbel und Dekoartikel vor der Bestellung noch mal anschauen kann. So kann man vorher leichter sehen, ob die Artikel auch wirklich zum eigenen Wohnzimmer passen.

Auf Apples diesjährigen Entwicklerkonferenz, der WWDC, hat man ein bahnbrechendes, neues Feature angekündigt, welches vom Publikum noch mit einem grandiosen Applaus bejubelt wurde. Nun stehen die „E-Mail-Adressen zum Wegwerfen“ vor einem Problem.

Eigentlich ist es in den USA schon fast Tradition, dass der Präsident der Öffentlichkeit Einsicht in seine Finanzen gibt. Donald Trump weigert sich allerdings nach wie vor vehement, dies zu machen. Sollte die Deutsche Bank ihre Unterlagen über die Trump-Familie offenlegen, könnten heikle Infos ans Tageslicht kommen.

Aktuell informiert die Fidor Bank ihre Kunden fleißig über Änderungen der AGB und des Preis- und Leistungsverzeichnisses, welches dann ab 01. November 2019 gelten wird. Und genau wie üblich ist so etwas ist dies in diesem Fall positiv für den Kunden, denn eventuell kann ein Konto bei der Fidor Bank ab diesem Datum richtig teuer werden. Monatlich kostet das bisher kostenlose Smart Girokonto dann 5€.

Seit Kurzem hat Tomorrow, die „Bank von morgen“, wie sie sich selbst nennt, einen Grund zu feiern, denn sie zählt mittlerweile bereits über 10.000 Kunden.

Gestern erst habe ich darüber berichtet, dass die Googles Smart TV-Plattform Android TV noch dieses Jahr ein großes Redesign bekommen soll. Jetzt ist scheinbar auch die YouTube-App dran, denn auch sie soll ein größeres Facelifting bekommen.

Android TV existiert bereits seit vielen Jahren auf dem Markt, doch irgendwie gab es für das TV-Betriebssystem von Google nie einen richtigen Durchbruch. Jetzt soll Android TV bis Ende diesen Jahres ein großes Redesign erhalten.
Wie der US-Nachrichtensender CNBC berichtet, arbeitet Apple aktuell mit dem Pharmaunternehmen Eli Lilly sowie dem Startup „Evidation“ sehr intensiv an einer neuen Studie über Demenz. Diese Forschung sei laut CNBC auch ein sehr guter Beweis dafür, dass Apple sehr viel Wert auf (Digitales) Wohlbefinden lege und sehr viel in diesen Bereich investiere.

Einer der größten Trends für Apps in diesem Jahr ist wohl zweifelsohne der Dark Mode. Ab sofort gehört auch Google Pay zum Club der App, die einen Dark Mode bekommen.

Seit dem 16. Juli 2019 gibt es für Kunden die Kunden von netbank bereits die Möglichkeit, digital und kontaktlos via Apple Pay zu bezahlen. Ab sofort ist das endlich auch mit Google Pay sowie Garmin Pay möglich. Dies teilte die Augsburger Aktienbank gestern in einer Pressemeldung mit.

Mit Disney+ wird noch dieses Jahr ein weiterer Streaming-Service starten. Auch den Preis für Disney+ kennen wir bereits, 6,99$ will Disney hier sehen. Wenn man das jetzt vielleicht zu viel für die Inhalte, die es geben werden soll, hält, kann man eventuell mit dem, was man Außenrum noch dazu bekommt, Überzeugungsarbeit leisten.

Xiaomi hat seine Türen für den Verkauf im europäischen Markt geöffnet. Seit kurzem kann man auf Amazon offiziell und direkt von Xiaomi selbst das Xiaomi Mi 9T kaufen, welches auch direkt auf Platz 1 in der Amazon Bestsellerliste aufgestiegen ist.