N26 startet in der Schweiz

N26 startet in der Schweiz

Nachdem N26, die „mobile Bank“, vor nicht allzu langer Zeit in den USA gestartet ist, ist jetzt auch die Schweiz an der Reihe.

N26 wie erwartet nun auch Schweizer Kunden eine Auswahl zwischen einem kostenlosen Standardkonto und einem kostenlosen Geschäftskonto für Selbstständige. N26 (Business) You ist also in Schweiz – zumindest vorerst – noch nicht verfügbar.

Beide in der Schweiz verfügbaren Kontovarianten werden in Euro geführt und kommen mit einer deutschen IBAN daher. Zudem gibt es kostenlose Transaktionen weltweit oder kostenlose Abhebung in Euro. N26 verfügt bekanntermaßen über eine europäische Bankenlizenz, wodurch alle Einlagen auf einem N26-Konto bis 100.000 € abgesichert sind.

Desweiteren sind alle üblichen Funktionen eines N26-Girokontos enthalten, beispielsweise die “Spaces” genannten Unterkonten, aber auch Überweisungen in Echtzeit via MoneyBeam. Auch Apple Pay ist für alle N26-Kunden, welche mit iOS unterwegs sind, verfügbar.

Tomorrow: Die Bank von morgen zählt bereits über 10.000 Kunden

Tomorrow: Die Bank von morgen zählt bereits über 10.000 Kunden

Seit Kurzem hat Tomorrow, die “Bank von morgen”, wie sie sich selbst nennt, einen Grund zu feiern, denn sie zählt mittlerweile bereits über 10.000 Kunden.

In einem früheren Beitrag habe ich habe bereits vor einiger Zeit über die damals frisch gebackene Smartphone-Bank namens Tomorrow berichtet, mittlerweile ist sie seit gut einem Jahr aktiv und kürzlich hatte sie wieder einen neuen Meilenstein, denn sie hat die magische Marke von 10.000 Kunden geknackt. Und es werden täglich mehr.

Aber auf diesen Lorbeeren will sich Tomorrow natürlich nicht ausruhen – man arbeitet weiterhin ständig und fleißig an neuen Features, beispielsweise ist die Unterstützung von Google Pay sowie Apple Pay noch bis Ende 2019 geplant.

Und auch ein paar Features aus dem nächsten App-Update wurden bereits verraten: So soll es das nächste Update den Usern ermöglichen, ihre Buchungen in mehrere Kategorien einzuordnen. Bisher musste man sich aus verschiedenen Kategorien immer für maximal eine Kategorie pro Buchung entscheiden.

Wer bereits Kunde von Tomorrow ist, kann sich natürlich wie gewohnt jederzeit selbst im dafür vorgesehenen Community-Forum mit einbringen und eigene Wünsche sowie Feedback abgeben, denn nur durch ständiges konstruktives User-Feedback ist es möglich, noch besser zu werden und das gute Level aufrecht zu halten.

Amerikanische Studenten nutzen bald iPhone & Apple Watch als Schlüssel

Amerikanische Studenten nutzen bald iPhone & Apple Watch als Schlüssel

Ab dem kommenden Semester sollen in den USA mehr als 100.000 Studenten ihre Studentenausweise auf ihrem iPhone oder ihrer Apple Watch hinterlegen können. Hierfür hat Apple mit zwölf Hochschulen in unterschiedlichen Bundesstaaten bereits entsprechende Vereinbarungen getroffen.

Die in der Wallet-App gespeicherte, digitale Version des Studentenausweises verspricht einen deutlichen Gewinn an Komfort im Vergleich zur veralteten, analogen Version. Hierdurch können Studenten, vergleichbar mit der Benutzung von Apple Pay, ihr Essen in der Mensa bezahlen oder sogar mit dem iPhone oder der Apple Watch die Türen in ihrem Wohnheim öffnen. Dafür kooperiert Apple mit den führenden amerikanischen Anbietern für Zugangssysteme in Unis.

Apple Pay Studentenausweis

In einem offiziellen Supportdokument gibt Apple an, dass der digitale Studentenausweis auf bis zu zwei Geräten, auf welchen dieselbe Apple-ID hinterlegt ist, gleichzeitig benutzt werden kann. Ob diese Beschränkung irgendwann aufgehoben wird, ist nicht bekannt, allerdings sorgt das natürlich auch wieder für etwas mehr Sicherheit.

Wann dieses Feature dann letztendlich auch in weiteren Ländern außerhalb der USA eingeführt wird, bleibt abzuwarten. Wann es dann auch in Deutschland so weit sein wird, ist natürlich auch weiterhin fraglich. Wir sollten uns allerdings nicht zu viel versprechen und viel Geduld mitbringen.

Apple Card: Offizieller Release in den USA im August

Apple Card: Offizieller Release in den USA im August

Im Rahmen der aktuellen Quartalszahlen bestätigte Apple-CEO Tim Cook, dass man die eigene Kreditkarte “Apple Card” im August in den USA an den Start bringen werde. Ein genaueres Datum bleibt allerdings immer noch unbekannt.

Wie bereits erwähnt gilt der Start im August wohl vorerst nur für US-Kunden, der Apple Card-Vertriebspartner “Goldman Sachs” bestätige allerdings bereits vor einiger Zeit, dass man die neue Kreditkarte von Apple auch in anderen Ländern an den Start bringen wolle.

Das zumindest würden auch Patentanmeldungen bestätigen, welche Apple kürzlich in Europa vorgenommen hat.

Google Pay & Apple Pay ab der kommenden Saison bei Bayer 04 Leverkusen möglich

Google Pay & Apple Pay ab der kommenden Saison bei Bayer 04 Leverkusen möglich

Der Fußballverein “Bayer 04 Leverkusen” akzeptiert ab der kommenden Fußball-Saison 2019/20 zukünftig auch mobile Bezahlmethoden wie Google Pay oder Apple Pay, dies gab der Verein heute in einer Pressemitteilung bekannt.

Damit reiht sich der Fußballverein aus Leverkusen mit ein in die Liste der wenigen deutschen Fußballvereine, die bereits Google Pay und Apple Pay unterstützen und erleichtert den Kunden zudem auch die Bezahlung im Stadion.

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Apple Card: Offizieller Release in den USA im August

Apple Card befindet sich wohl bereits in der Testphase

Wie die US-Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, soll sich die Kreditkarte von Apple, die Apple Card, bereits in einer frühen Testphase befinden.

Hierfür nutze Apple wohl hauptsächlich seine eigenen Mitarbeiter. Dem Bericht zufolge wird der Test auf Tausende Mitarbeiter aus der Retail-Sparte ausgeweitet. Die Apple Card soll wohl schon länger getestet werden, allerdings wohl nur von ausgewählten Mitarbeitern von Apple und der kartenausgebenden Bank Goldman Sachs.

Zudem hat Apple wohl mehr als 35.000 Mitarbeiter in der Retail-Sparte – und das allein in den USA. Dementsprechend sollen die Tests später auch auf mehrere Zehntausend Mitarbeiter ausgeweitet werden.

Bloomberg selbst beruft sich im genannten Artikel auf nicht näher definierte Quellen, welche allerdings sehr vertraut mit den Plänen rund um die Apple Card sein sollen.

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