BVG testet neue “Cashless-Only”-Ticketautomaten

BVG testet neue “Cashless-Only”-Ticketautomaten

Bisher konnten Kunden ihre Tickets in Berliner Straßenbahnen nur mit Bargeld zahlen. Seit 30 Jahren hängen die bisherigen Ticketautomaten nun in Bussen und Bahnen – bezahlen lässt sich hier nur mit Bargeld. Das soll sich in Zukunft allerdings ändern, denn die BVG testet in den kommenden eineinhalb Jahren neue Ticketautomaten in den Straßenbahnen der Linien M5 und M10.

Die Automaten sind mit großen Touchscreens ausgestattet und erinnern an die BVG-Ticket-App. Auch die Produktpalette ist an den neuen Automaten größer als an den Vorgängern: Es können fast alle BVG-Produke bis hin zur Monatskarte, gekauft werden. Kunden können ihre Tickets dann mittels Girocard, Debit- oder Kreditkarte sowie mit Google Pay und Apple Pay bezahlen. Zudem verfügen die Automaten über einen barrierefreien Modus. Die BVG ruft ihre Fahrgäste dazu auf, vor Ort oder via Online-Umfrage Feedback zu den neuen Automaten und deren Features zu geben und ihre Wünsche zu äußern. Wer lieber altmodisch mit Kleingeld bezahlen will, findet in jedem der 36 Test-Züge auch noch einen Münzautomaten.

Für altmodische Fahrgäste bietet die BVG in Zukunft auch aufladbare Geldkarten an. Diese sollen vorerst in den Kundenzentren, Kiosks mit BVG-Angebot und später auch online und bei diversen Einzelhandelspartnern erhältlich sein werden.

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Bustickets in Ingolstadt ab sofort mit Google Pay und Apple Pay bezahlbar

Bustickets in Ingolstadt ab sofort mit Google Pay und Apple Pay bezahlbar

Wie die Augsburger Allgemeine gestern in ihrem Artikel schreibt, wird es in Zukunft möglich sein, seine Bustickets für die Ingolstädter Verkehrsgesellschaft (INVG) in deren App mittels Google Pay und Apple Pay zu bezahlen.

Damit ist der INVG dem Artikel zufolge auch der erste Verkehrsverbund in ganz Deutschland, welcher die beiden Bezahlmethoden in seine Ticketing-App integriert. Ich persönlich begrüße diesen Schritt sehr und hoffe, dass auch in Zukunft noch weitere Verkehrsbetriebe nachziehen werden.

Apple Pay: Auch die ING ist bald dabei

Apple Pay: Auch die ING ist bald dabei

Erst vor einiger Zeit ist die ING mit Google Pay an den Start gegangen, jetzt kam die Ankündigung, dass auch Apple Pay “bald” starten soll.

Wie die ING kürzlich via Facebook mitteilte, will man seinen Kunden “bald” die Möglichkeit anbieten, kontaktlos mit Apple Pay zu bezahlen. Wann es genau so weit sein wird, bleibt allerdings weiterhin ein Geheimnis der ING.

Alle Infos rund um Apple Pay bei der ING findet Ihr in deren offiziellem Artikel.

Apple Pay: Sparda-Bank ab Ende des Jahres mit an Board

Apple Pay: Sparda-Bank ab Ende des Jahres mit an Board

Die Sparda-Bank hat kürzlich ihre Kunden darüber informiert, dass zum Ende des Jahres einige Änderungen auf die Kunden zukommen werden.

So werden aufgrund einer Systemumstellung alle bisher ausgegebenen Kreditkarten der Sparda-Bank ihre Gültigkeit verlieren. Ab Ende November wird man dann neue Kreditkarten über die DZ-Bank ausgeben, welche dann – voraussichtlich – ab Ende 2019 auch Apple Pay unterstützen sollen.

Damit reiht sich dann auch die Sparda-Bank in die Reihe der Apple-Pay Supportbanken ein. Wie das Ganze hier mit Google Pay ausschaut, wurde bisher aber leider nicht verraten.

N26 startet in der Schweiz

N26 startet in der Schweiz

Nachdem N26, die „mobile Bank“, vor nicht allzu langer Zeit in den USA gestartet ist, ist jetzt auch die Schweiz an der Reihe.

N26 wie erwartet nun auch Schweizer Kunden eine Auswahl zwischen einem kostenlosen Standardkonto und einem kostenlosen Geschäftskonto für Selbstständige. N26 (Business) You ist also in Schweiz – zumindest vorerst – noch nicht verfügbar.

Beide in der Schweiz verfügbaren Kontovarianten werden in Euro geführt und kommen mit einer deutschen IBAN daher. Zudem gibt es kostenlose Transaktionen weltweit oder kostenlose Abhebung in Euro. N26 verfügt bekanntermaßen über eine europäische Bankenlizenz, wodurch alle Einlagen auf einem N26-Konto bis 100.000 € abgesichert sind.

Desweiteren sind alle üblichen Funktionen eines N26-Girokontos enthalten, beispielsweise die “Spaces” genannten Unterkonten, aber auch Überweisungen in Echtzeit via MoneyBeam. Auch Apple Pay ist für alle N26-Kunden, welche mit iOS unterwegs sind, verfügbar.

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