Google Pay: Tickets nun auch in Manatee County (FL) nutzbar

Google Pay: Tickets nun auch in Manatee County (FL) nutzbar

Google Pay ist jetzt bereits seit gut eineinhalb Jahren in Deutschland verfügbar, in den USA gibts die Mobile Payment App von Google schon einige Jahre länger. Und seit heute gibt es einen weiteren Ort, in dem man seine Bus- und Bahntickets direkt in Google Pay bezahlen und nutzen kann.

Google Pay Tickets

Damit kommt mit Manatee County (Florida, USA) nun der vierte Ort hinzu, in dem offiziell seine Bus- und Bahntickets komplett in Google Pay sowohl bezahlen als auch nutzen kann. Es geht also voran – wenn auch aktuell leider noch etwas langsam. Aber ich bin froh, dass Google Pay expandiert und bin gespannt, wann es auch in Deutschland endlich so weit sein wird, dass man seine Tickets in Google Pay nutzen kann.

boon. Plus ab sofort kostenlos

boon. Plus ab sofort kostenlos

Der Zahlungs-Dienstleiser boon., welcher in Deutschland eine der ersten Apps war, die deutschen Anwendern die Nutzung von Google Pay und Apple Pay ermöglichte, hat heute seine Monatsgebühren abgeschafft.

Wie boon. in ihrer Pressemitteilung mitgeteilt hat, werden die monatlichen Kosten in Höhe von 1,49€ ab sofort weder im Basic- noch im Plus-Konto berechnet. Zudem entfällt auch die Auslandseinsatzgebühr.

Die schönsten Dinge im Leben sind kostenlos. boon. jetzt auch! Yeah, boon. schafft die monatliche Gebühr ab – und du kannst boon. endlich kostenlos nutzen. So sparst du dir monatlich die 1,49€/CHF/£, die es bisher nach der 3-monatigen Probezeit noch gab. Alle Infos dazu findest du auch in deiner boon. App unter „Gebühren & Limits“ oder unter „Bedingungen“.

Die restlichen Konditionen des Kontos bleiben unverändert: Nach wie vor erlaubt auch das Plus-Konto, welches erst nach einem erfolgreichen Identitäts- und Adressnachweis zur Verfügung gestellt wird, ein maximales Guthaben von 5.000€ und maximale jährliche Aufladungen von 30.000€.

Boon Gebuehr
Boon Konditionen
AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort “erweiterte Notrufe”

AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort “erweiterte Notrufe”

Mit einer Technologie namens “Advanced Mobile Location” (kurz: AML) wird der Standort des Anrufers bei einem Notruf an die 112 automatisch an die Leitstellen für Feuerwehr und Rettungsdienst (innerhalb Deutschlands) übermittelt.

Kürzlich hat Vodafone den Start im eigenen Netz verkündet – und dabei ganz beiläufig erwähnt, dass auch die Telekom sowie die Telefónica dieses Feature unterstützen werden. Nutzen können diese Technologie alle User, welche ein Smartphone ihr Eigen nennen, das mit Android 4.0 oder höher läuft.

Durch die Kooperation mit Google und den Mobilfunk-Netzbetreibern gelangen die präziseren Standort-Informationen direkt vom Smartphone zur Leitstelle. Vodafone ermöglicht mit Telekom und Telefónica eine kostenlose Datenübertragung des Standortes in ganz Deutschland. Besonders wichtig: Jeder kann den Dienst auf seinem Smartphone im Notfall nutzen, es muss keine App heruntergeladen werden.

Vodafone Deutschland
Windows 10: Insider Preview 18999 bringt Anruf-Support mit

Windows 10: Insider Preview 18999 bringt Anruf-Support mit

Mit der neusten Insider Preview (Build 18999) von Windows 10 macht Microsoft den Weg für Anrufe über den PC frei.

Benötigt wird hierfür lediglich die entsprechende Windows 10 Insider Preview (Build 18999) auf einem PC oder Laptop mit Bluetooth-Funktion (oder, falls nicht standardmäßig integriert, wahlweise auch mit Bluetooth-Stick) sowie die aktuelle Version der “Your Phone”-App auf einem Android-Smartphone, welches mit Android 7 oder neuer läuft.

Anschließend könnt Ihr Anrufe, welche auf Eurem Smartphone eingehen, ganz einfach über den Windows-PC annehmen oder ablehnen sowie ausgehende Anrufe tätigen.

Die Insider Preview kann ab sofort via Windows Update gedownloadet und installiert werden, sofern Ihr im Fast Ring unterwegs seid.

Android: Google stellt neue Regelungen für Smartphones auf

Android: Google stellt neue Regelungen für Smartphones auf

Google hat kürzlich neue einige neue Regelungen eingeführt, um unter Anderem die Verbreitung neuer Android-Versionen zu beschleunigen. Dies berichten die Kollegen von 9to5Google.

So müssen zum Einen alle Smartphones, welche ab dem 03. September 2019 ein Update auf Android 9 Pie bzw. Android 10 erhalten oder bereits erhalten haben, zumindest eine App für Digitales Wohlbefinden anbieten bzw. vorinstalliert haben. Die Hersteller sollen aber selbst wählen dürfen, ob sie dabei auf Googles Variante namens “Digital Wellbeing” oder eine hauseigene Lösung setzen wollen.

Zudem wird Google ab Anfang nächsten Jahres keine Smartphones mehr für Android zertifizieren, falls diese nicht mit mindestens Android 10 ausgeliefert werden würden. Google erhofft sich dadurch, dass sich neue Android-Versionen schneller verbreiten als bisher. Klingt auf jeden Fall schon mal nach einem sinnvollen Ansatz. Mal schauen, wie die Hersteller darauf reagieren werden.

N26: Google Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

N26: Google Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

Nachdem die mobile Bank “N26” vor einiger Zeit bereits in die Schweiz expandiert ist, erweitert man dort nun das Angebot um den US-Bezahldienst Google Pay.

Wie bereits berichtet, ist N26 bereits vor einiger Zeit mit ihrem Standard- sowie Business-Konto in der Schweiz an den Start gegangen – N26 You fehlt hier (noch) komplett. Ab sofort können auch Schweizer Kunden mobil mit ihrem Handy via Google Pay bezahlen.

In der Schweiz handelt es sich bei den beiden verfügbaren Konten (N26 Standard und N26 Business) weiterhin um Eurokonten mit einer deutschen IBAN. Mehrere Userberichte sprechen hierbei von Problemen diesbezüglich, da das Konto damit als Gehaltskonto eher ungeeignet ist (in Bezug auf Einzahlungsgebühren und Abhebungskosten).

Ob und wann N26 auch schweizer IBANs anbietet, ist aktuell leider nicht bekannt und auch die Bank selbst hält sich hier wie immer noch bedeckt bzw. kann hierzu (noch) keine Aussagen machen. Ich werde allerdings nachberichten, falls mir hierzu weitere Informationen vorliegen.

Spotify funktioniert auf iOS und tvOS nun auch mit Siri

Was bisher nur in der Beta-Version der Spotify-App verfügbar war, wurde jetzt auch in die Release-Version übernommen: Spotify funktioniert auf iOS und tvOS nun auch offiziell mit Siri.

Für alle, die dieses Feature schon sehnsüchtig erwartet haben, steht Spotify ab sofort inklusive besagter Funktioniert im Apple App Store zum Download bereit.

https://itunes.apple.com/app/spotify-music/id324684580
AliPay: Chinesischer Bezahlservice nun auch in Deutschland nutzbar

AliPay: Chinesischer Bezahlservice nun auch in Deutschland nutzbar

Mit dem neuesten App-Update des chinesischen Bezahldienstes “AliPay” können ab sofort auch in Deutschland ansässige User den Service nutzen. Es gibt allerdings weiterhin ein paar Einschränkungen hierbei.

Mit dem neusten App-Update können nun zwar auch deutsche User den Mobile Payment-Service “AliPay” nutzen, allerdings ist der größte Teil der App bisher weiterhin auf chinesisch. Lediglich ein kleiner Anteil der App ist auf Englisch übersetzt, eine deutsche Übersetzung fehlt hier noch komplett. Ob und wann die App weiter bzw. vollständig ins Deutsche – oder zumindest ins Englische – übersetzt wird, ist mir aktuell leider nicht bekannt, aber wie immer werde ich darüber berichten, sobald es weitere Infos gibt.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.eg.android.AlipayGphone&hl=en_US&referrer=utm_source%3Dgoogle%26utm_medium%3Dorganic%26utm_term%3Dalipay&pcampaignid=APPU_1_epuZXZS1CsvDwQLZgI2gBg
Apple veröffentlicht Golden Master für macOS 10.15 “Catalina”

Apple veröffentlicht Golden Master für macOS 10.15 “Catalina”

Am gestrigen Tag der Deutschen Einheit hat Apple die Golden Master-Version für das Desktop-Betriebssystem “macOS” veröffentlicht.

Mit der neuen Golden Master können Entwickler und Tester das Betriebssystem nun noch mal genauestens unter die Lupe nehmen und auf Herz und Nieren testen. Sollte es keine weiteren Bugs und Probleme geben, welche ein endgültiges Release verhindern könnten, wird macOS 10.15 “Catalina” also schon sehr bald final released werden.

VISA startet Cashback-Aktion

VISA startet Cashback-Aktion

Beim Kartenausgeber VISA läuft aktuell eine Cashback-Aktion, bei der man 2% seines Einkaufswerts zurück bekommt. Die Aktion läuft bis zum 15. November 2019 und gilt für alle VISA-Karten, welche von deutschen Banken ausgegeben wurden.

Das sind aber natürlich nicht alle Grundvoraussetzungen, um den Cashback auch wirklich zu erhalten. Zum Einen gilt die Aktion lediglich für Zahlungen bis 25,00€ Einkaufswert und es werden auch nur insgesamt 50,00€ pro registrierter Karte ausbezahlt.

Klingt eventuell für manche nicht so verlockend, aber besser als gar nichts ist es allemal und was man bekommt, sollte man ja auch mitnehmen.

Für die Aktion könnt Ihr Euch hier anmelden.

Apple Card: Schneller Start für Deutschland geplant

Apple Card: Schneller Start für Deutschland geplant

Im August ist die Apple Card in den USA an den Start gegangen und nun fragt man sich natürlich auch in Deutschland, wann es hierzulande wohl so weit sein könnte. Nun hat Apples CEO himself, Tim Cook, das Münchner Oktoberfest sowie deutsche Entwickler besucht und machte zudem in einem Interview große Hoffnungen auf einen “frühen Deutschlandstart”.

In einem Interview sprach Tim Cook mit ausgewählten deutschen Medien sowie Entwickler und betonte dort, dass man bei Apple einen schnellen Start der Apple Card hierzulande anstrebe.

Die Apple Card ist eine von der US-Bank ausgegebene und von Apple vertriebene, digitale Kreditkarte, welche es optional auch in physischer Form gibt und welche das kontaktlose Bezahlen via Apple Pay ermöglicht.

OnePlus Pay: Neuer Bezahldienst für 2020 angekündigt

OnePlus Pay: Neuer Bezahldienst für 2020 angekündigt

Wie die Kollegen von pocket-lint.com berichten, hat OnePlus seinen neuen Bezahldienst “OnePlus Pay” offiziell angekündigt und vorgestellt. Starten soll der Service bereits im nächsten Jahr, sprich 2020.

Mit OnePlus Pay kommt nächstes Jahr ein neuer Mobile Payment-Service von OnePlus auf den Markt. Ob dieser Dienst an Google Pay bzw. Apple Pay rankommen oder sogar eine ernsthafte Konkurrenz für die beiden bereits existierenden Dienste darstellen können wird, bleibt natürlich abzuwarten, allerdings belebt die Konkurrenz ja auch immer das Geschäft – und das kann ja eigentlich nie wirklich schaden.

Wann genau OnePlus Pay letztendlich starten wird und ob auch Deutschland unter den unterstützten Ländern sein wird, ist leider noch nicht bekannt. Bisher war nur von 2020 die Rede. Sobald es hierzu mehr News gibt, werde ich selbstverständlich darüber berichten.

AusweisApp2 für iOS veröffentlicht

AusweisApp2 für iOS veröffentlicht

Seit Kurzem ist die AusweisApp2 auch für das iPhone verfügbar. Mit der durch den privaten Dienstleister Governikus im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland entwickelten App kann man die Online-Ausweisfunktion nutzen, welche für Personalausweis, den elektronischen Aufenthaltstitel sowie in Zukunft auch für die für das kommende Jahr angekündigte eID-Karte der Europäischen Union zur Verfügung steht.

Ausweisapp 2 Screenshots Ios

Für Android gibt es diese App schon eine halbe Ewigkeit. Der Start auf iOS wurde allerdings aufgrund der strengen Nutzungsrichtlinien von Apple stark verzögert. Erst mit iOS 13 haben Developer nun die Möglichkeit, den NFC-Chip im iPhone 7 und neuer für ein solches Feature zu nutzen. Mittels der AusweisApp2 können für das sogenannte Online-Ausweisen benötigte Daten direkt über NFC aus dem Ausweis gelesen werden. Zudem kann das iPhone als Card Reader in Zusammenarbeit mit einem Desktop-PC oder Tablet dienen.

Eine Übersicht der mit der AusweisApp2 kompatiblen Online-Angebote findet Ihr hier.

Amazon startet “Prime Wardrobe” in Deutschland und Österreich

Amazon startet “Prime Wardrobe” in Deutschland und Österreich

Amazon hat seinen neuen Service “Amazon Prime Wardrobe” in Deutschland und Österreich an den Start gebracht. Man kann also in Zukunft ganz gemütlich auf Amazon Modeartikel bestellen und zu Hause anprobieren. Bezahlt wird dann nach Erhalt der Ware.

Mit Amazon Prime Wardrobe kommt eine neue Möglichkeit des Shoppings nach Deutschland und Österreich, durch welche man seine Wunschmode ganz einfach auf Amazon bestellen kann, ohne in Vorkasse treten zu müssen. Und bei Nicht-Gefallen kann man die Ware ja auch ganz einfach und unkompliziert zurückschicken.

Selbstverständlich geht aber auch hier nichts ohne Auflagen. Beispielsweise stellt Amazon ganz besondere Anforderungen an den Zustand, in dem sich die zurückgeschickte Ware befinden muss: Man solle also sicherstellen, dass man die Artikel mit Etiketten sowie in der Originalverpackung zurückschickt, das heißt, einschließlich: Kleiderbügel, Taschen, Schuhkartons, Staubbeutel und eventuelle Geschenkboxen. Zudem müssen die Artikel unbenutzt, ungetragen, ungewaschen und unbeschädigt sein, wie Amazon auf der „Prime Wardrobe“-Seite erklärt. Falls Euch das Angebot zusagen sollte, könnt Ihr hier auch gleich loslegen.

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