Deutsche Post & DHL: Etliche Neuerungen angekündigt

Deutsche Post & DHL: Etliche Neuerungen angekündigt

Die Deutsche Post und DHL Paket haben kürzlich neue digitale Services angekündigt. Dazu zählen unter Anderem auch eine Echtzeitverfolgung in der Paketzustellung.

Das Digitalisierungsprogramm der Deutschen Post und DHL Paket wird sich auf einen Zeitraum von drei Jahren erstrecken, viele der digitalen Services sollen aber bereits in diesem Jahr verfügbar sein. Nachfolgend eine Übersicht der angekündigten Neuerungen:

Künftig sollen alle Frankierungen (auch Briefmarken) mit einem Matrixcode ausgestattet werden, der ein besseres Tracking von Brief- und Paketsendungen ermöglichen soll. Frankierungen mit einem solchen Matrixcode sollen dann eine bessere Nachvollziehbarkeit des Laufweges der entsprechenden Sendungen bieten, indem diese dann in den Start- und Ziel-Sortierzentren erfasst werden.

Um den Briefkunden einen besseren Überblick über den eigenen Briefempfang zu bieten, hat die Deutsche Post in Zusammenarbeit mit GMX und WEB.DE den Service „Briefankündigung“ entwickelt. Dabei bekommen die Empfänger in ihrem GMX- und WEB.DE-Postfach eine Info über demnächst ankommende Briefsendungen. Dieses Feature ist leider aus unerfindlichen Gründen exklusiv für Kunden von GMX und WEB.DE.

Im Rahmen der Kooperation mit GMX und WEB.DE soll die Deutsche Post zudem auch an weiteren Services für Privatkunden arbeiten, die dann im Jahr 2021 an den Start gehen sollen. So sollen Empfänger beispielsweise in einem nächsten Schritt die zusätzliche Möglichkeit bekommen, digitale Kopien der Briefinhalte via E-Mail zu empfangen.

Noch in diesem Jahr soll zudem das DHL „Live-Tracking“ starten, mit dem der Empfänger seine DHL-Pakete über die Sendungsverfolgung auf dhl.de sowie in der DHL-App „nahezu in Echtzeit“ tracken kann und so einen besseren Überblick darüber bekommt, wann genau seine Sendung an seiner Hausadresse ankommen wird.

Dabei werden den Empfängern ab der morgendlichen Beladung des Zustellfahrzeugs ein 60- bis 90-minütiges Zeitfenster für die Zustellung sowie ein Countdown mit der Anzahl der noch verbleibenden Zustellstopps bis zur Zustellung der eigenen Sendung angezeigt. Das kennt man ja bereits von DPD und ähnlich auch von Amazon Logistics, in Zukunft soll das dann also auch bei DHL möglich sein. Zudem kann der DHL-Kunde auf der dargestellten Google Maps-Karte die aktuelle Position des Zustellfahrzeugs sehen. Auch neu ist, dass die Kunden 15 Minuten vor der Zustellung der Sendung eine entsprechende Ankündigung erhalten.

DHL-Versandmarken können mittlerweile mobil und in digitaler Form als QR-Code gekauft bzw. für Rücksendungen beim Versandhändler angefordert werden. Dieser Service ist allerdings aktuell nur für nationale Pakete verfügbar, soll aber noch dieses Jahr auch auf internationale Pakete (zumindest innerhalb der EU) erweitert. Bis Ende 2020 soll die Mobile Briefmarke außerdem das bereits bestehende Produkt „Handyporto“ ablösen. Im Gegensatz zum bekannten Handyporto werden für die Mobile Briefmarke keine zusätzlichen Mobilfunk- und Bearbeitungsgebühren berechnet. Das heißt, die Kunden zahlen hier dann nur das reine Porto für den Brief bzw. für die Postkarte.

Die Kunden müssen dann in der App das gewünschte Porto anfordern und online bezahlen, daraufhin bekommen sie dann einen mehrstelligen alphanumerischen Code, den sie handschriftlich rechts oben auf die Postkarte oder den Briefumschlag schreiben müssen, also da, wo bisher die Briefmarke hin kam. Damit ist die Sendung dann auch frankiert.

Bis 2021 soll das aus bisher ca. 4.500 DHL-Packstationen bestehende Netz auf rund 7.000 solcher Stationen erweitert werden. Zudem hat das Unternehmen auch einen neuen Automatentyp vorgestellt, welcher sich „Post & Paket 24/7“ nennt und mit dem der Kunde dann nicht nur Paketen und Päckchen empfangen und versenden, sondern auch seine Briefe verschicken können wird. Außerdem soll man hier dann bargeldlos Brief- und Paketmarken kaufen können.

Google I/O 2020: Diesjährige Entwicklerkonferenz offiziell abgesagt

Google I/O 2020: Diesjährige Entwicklerkonferenz offiziell abgesagt

Aufgrund des Coronavirus werden aktuell immer mehr und mehr Messen und Großveranstaltungen abgesagt. Jetzt trifft es auch die USA – genauer gesagt den Suchmaschinen-Giganten Google.

Irgendwie war es ja doch ein Bisschen vorhersehbar, doch dass jetzt auch die Google I/O 2020, welche eigentlich ursprünglich Anfang Mai hätte stattfinden sollen, abgesagt wurde, trifft einen eingefleischten Android-Fan dennoch mitten ins Herz.

Nichtsdestotrotz hat der Ausfall der diesjährigen Google I/O natürlich auch seinen Grund, denn immerhin sollte nicht der Gewinn eines Unternehmens, sondern vielmehr die Gesundheit eines jeden einzelnen Bürgers an erster Stelle stehen.

Selbstverständlich will Google jetzt Maßnahmen prüfen, durch die man der Entwicklergemeinde wenigstens ein Bisschen was präsentieren kann. Einen Zeitplan oder sonstige weitere Infos gibt es hierzu aber noch nicht.

Google Pay: Ticketing ab sofort auch in zwei weiteren US-Städten möglich

Google Pay: Ticketing ab sofort auch in zwei weiteren US-Städten möglich

Google Pay hat kürzlich zwei weitere US-Städte für die Ticketing-Funktion freigeschalten. Es geht also langsam aber sicher vorwärts in Sachen Google Pay Ticketing.

Mit Kalamazoo (Michigan) und Stockton (Californien) haben wir nun also zwei weitere Großstädte, in denen die Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs direkt über die Google Pay-App ihre Tickets kaufen und auch nutzen können. Durch die beiden neuen Städte haben wir jetzt also insgesamt 5 Städte in den USA sowie eine Stadt in Australien, in denen die ÖPNV-Kunden dieses Feature schon nutzen können. Wann dieses Feature auch außerhalb des englischsprachigen Raums Verbreitung finden wird, ist allerdings leider immer noch fraglich. Hoffen wir jedenfalls mal, dass es sich nicht noch ein paar Jahre hinzieht.

Google Pay Ticketing
BVG testet neue „Cashless-Only“-Ticketautomaten

BVG testet neue „Cashless-Only“-Ticketautomaten

Bisher konnten Kunden ihre Tickets in Berliner Straßenbahnen nur mit Bargeld zahlen. Seit 30 Jahren hängen die bisherigen Ticketautomaten nun in Bussen und Bahnen – bezahlen lässt sich hier nur mit Bargeld. Das soll sich in Zukunft allerdings ändern, denn die BVG testet in den kommenden eineinhalb Jahren neue Ticketautomaten in den Straßenbahnen der Linien M5 und M10.

Die Automaten sind mit großen Touchscreens ausgestattet und erinnern an die BVG-Ticket-App. Auch die Produktpalette ist an den neuen Automaten größer als an den Vorgängern: Es können fast alle BVG-Produke bis hin zur Monatskarte, gekauft werden. Kunden können ihre Tickets dann mittels Girocard, Debit- oder Kreditkarte sowie mit Google Pay und Apple Pay bezahlen. Zudem verfügen die Automaten über einen barrierefreien Modus. Die BVG ruft ihre Fahrgäste dazu auf, vor Ort oder via Online-Umfrage Feedback zu den neuen Automaten und deren Features zu geben und ihre Wünsche zu äußern. Wer lieber altmodisch mit Kleingeld bezahlen will, findet in jedem der 36 Test-Züge auch noch einen Münzautomaten.

Für altmodische Fahrgäste bietet die BVG in Zukunft auch aufladbare Geldkarten an. Diese sollen vorerst in den Kundenzentren, Kiosks mit BVG-Angebot und später auch online und bei diversen Einzelhandelspartnern erhältlich sein werden.

Nintendo eShop: Vorbestellungen müssen nicht stornierbar sein

Nintendo eShop: Vorbestellungen müssen nicht stornierbar sein

Die norwegische Verbraucherschutzzentrale hat Nintendo vor Gericht gezogen, weil es im Nintendo eShop nicht möglich ist, Vorbestellungen zu stornieren. Da Nintendo of Europe in Deutschland stationiert ist, ging der Prozess vor ein Frankfurter Gericht. Auch die deutsche Verbraucherschutzzentrale hat sich hinter die Anklage gestellt. Jetzt allerdings fiel die Entscheidung.

Dem Urteil zufolge hat Nintendo hierbei gegen kein EU-Recht verstoßen und muss Vorbestellungen auch in Zukunft nicht stornierbar machen. Die Entscheidung wird seitens des Gerichts damit begründet, dass man mit dem Kauf und dem Vorab-Download des Spiels den Kaufvertrag erfüllt habe. Ganz anderer Meinung war jedoch die Gegenseite. Sie behauptete, dass allein damit kein Kaufvertrag erfüllt wurde, da das Spiel nicht gestartet werden könne. Im November 2019 gab es die Anhörung und kurz vor Weihnachten dann auch die Entscheidung. Aufgrund der Tatsache, dass der Prozess nicht öffentlich ausgetragen wurde, wurde die Entscheidung erst jetzt bekanntgegeben.

Die Verbraucherschutzzentrale Deutschland will den Fall vor dem Frankfurter Oberlandesgericht schlichten. Bis ein neuer Gerichtsprozess beginnt, wird es allerdings wohl noch mindestens eineinhalb Jahre dauern. Bis dahin müssen wir uns wohl oder übel weiterhin damit zufriedengeben, dass Nintendo keine Rückerstattung von Vorbestellungen einführen wird.

Postbox Mail: Lifetime-Lizenz feiert Comeback

Postbox Mail: Lifetime-Lizenz feiert Comeback


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Die E-Mail-App Postbox präsentiert sich als leistungsfähige Alternative zu beispielsweise Apples in macOS integrierter Mail-App. Umso mehr dürften sich User jetzt freuen, dass die Postbox-Developer ihr Preismodell revidieren. Das Jahresabo zum Preis von 29$ gibt es zwar immer noch, allerdings gibts ab sofort auch wieder eine Option zum Einmalkauf. Die App kostet dann pauschal 49$, ein 30-tägiger Test ist zudem auch möglich.

Interessant ist, dass Postbox wohl mit allen E-Mail-Konten zusammenarbeiten kann. Die App unterstützt dsbei nahezu alle E-Mail-Anbieter und realisiert den Zugriff wie gewohnt mithilfe der Standards IMAP oder POP3. Die Nutzung von Exchange-Konten ist mit Postbox nicht möglich.

Postbox Mail App Filter

Postbox ist eine klassische und dennoch sehr robuste und leistungsfähige E-Mail-App und schielt auf User, die zum Beispiel mit der hauseigenen Mail-App von Apple oder auch der in Windows 10 mitgelieferten App nicht glücklich werden. Insbesondere soll hier auch der Umgang mit umfangreicheren E-Mail-Konten problemlos möglich sein. Die integrierte Suchfunktion soll hierbei einen der größten Kritikpunkte von Apples Mail-App kompensieren und flexibel konfigurierbare und vor Allem schnelle Suchabfragen ermöglichen.

Postbox Mail App

Eine Übersicht aller in Postbox bereitgestellten Features findet ihr hier. Letztendlich ist es aber wohl wie immer am Besten, wenn man Postbox bei Bedarf im Rahmen der 30-tägigen Probephase selbst testet und sich ein eigenes Bild davon macht.

WhatsApp für Android: Dark Mode kommt endlich in die Beta!

WhatsApp für Android: Dark Mode kommt endlich in die Beta!

Lange haben wir auf diesen Moment gewartet: Der Dark Mode für die Android-Version von WhatsApp kommt! Zwar ist dieses Feature aktuell noch nur in der Beta-Version von Android verfügbar, aber immerhin geht es endlich voran!

Solltet Ihr ein Android-Smartphone besitzen und die Beta-Version von WhatsApp nutzen, könnt Ihr in WhatsApp ab sofort den „Dark Mode“ aktivieren, welcher die weißen Teile der App in ein dunkles Grau verwandelt. Das heißt aber auch, dass es kein kein richtiges OLED-Schwarz ist. Gut zu wissen: Das Feature ist auch dann nutzbar, wenn Ihr noch kein Android 10 nutzen solltet.

Eure Meinung ist gefragt: Werdet Ihr WhatsApp in Zukunft im Dark Mode nutzen oder ist Euch das altbewährte „Light Theme“ doch noch lieber?

Google Play Store: Update-Benachrichtigungen verschwinden

Google Play Store: Update-Benachrichtigungen verschwinden

Wenn man im Google Play Store ein Update für eine Android-App durchführt, bekommt man danach in der Regel auch einen Hinweis in den Benachrichtigungen, dass das Update erfolgreich durchgeführt wurde. Oder man schaut sich dort auf Wunsch den Update-Vorgang in Form eines Balkens an.

Genau dieser Hinweis nach einem erfolgreichen Update soll allerdings in Zukunft verschwinden, das hat Google gegenüber Android Police bestätigt. Anfangs ist man noch von einem Bug ausgegangen, doch es handelt sich um ein Feature. Scheinbar bekommt der User hier aber nicht die Wahl, ob man die Benachrichtigungen aktiviert lassen will oder nicht.

In den Android-Benachrichtigungen wird man jedenfalls schon bald keinen Hinweis mehr für App-Updates vom Google Play Store sehen.

boon. PLANET: Ab Februar gibts ordentlich Zinsen

boon. PLANET: Ab Februar gibts ordentlich Zinsen

„boon. PLANET“ ist ein mobiles Bankkonto von boon. by Wirecard, welches seit Ende November 2019 auf dem Markt ist. Wie bereits angekündigt, wird man ab Februar Zinsen auf Guthaben bekommen können.

Bei boon. PLANET handelt es sich um ein mobiles Bankkonto, das komplett unabhängig von den bisherigen Bezahllösungen „boon. BASIC“ bzw. „boon. PLUS“ ist.

Nun hat die Wirecard Bank AG offiziell bekannt gegeben, dass man ab dem 01. Februar 2020 0,75% Zinsen pro Jahr für Guthaben von bis zu 10.000 Euro auszahlen will. Dies entspricht 75,00 Euro pro Jahr. Für Wirecard dürfte dies nun das größte Lockmittel für Neukunden sein.

Darüber hinaus hat man Anpassungen am Preis-/Leistungsverzeichnis vorgenommen. Besser gesagt: Man hat den Punkt „Rücklastschriftgebühr“ konkretisiert und ein paar sprachliche Klarstellungen vorgenommen.

Ansonsten bietet das Konto ein paar Dinge, die man auch schon von anderen „Smartphone-Konten“ kennt. Die Nutzer bekommen beispielsweise eine kostenlose virtuelle Debit Mastercard sowie optional eine kostenlose Plastikkarte. Diese physische Mastercard muss auf Wunsch allerdings erst kostenlos über die App bestellt werden. Auch wissenswert ist, dass das Konto ohne SCHUFA-Eintrag auskommt.

Des Weiteren verspricht boon. keine monatlichen Gebühren, keine Gebühren für Auslandsgeschäfte, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Überweisungen und zusätzlich in Zukunft auch ein „persönliches Finanzmanagement“ mit Multi-Banking-Funktion. Zukünftig sollen auch noch Überziehungskredite und Sparpläne integriert werden.

Tomorrow Bank: Google Pay ab sofort möglich

Tomorrow Bank: Google Pay ab sofort möglich

Heute ist es endlich so weit: Kunden der „grünen“ Smartphone-Bank Tomorrow können seit heute nach einer längeren Wartezeit endlich via Google Pay bezahlen!

Es ist schon fast ein Tag zum Feiern für Kunden der Smartphone-Bank „Tomorrow“ – denn wenn man ein Android-Smartphone mit mindestens Android 5.0 Lollipop sein Eigen nennt, welches einen NFC-Chip verbaut hat, kann man nun seine Tomorrow-Card hinzufügen und seit heute auch endlich bestätigen. Damit geht Tomorrow nun einen weiteren Schritt in die richtige Richtung!

Deutsche Bahn: Girocard-Akzeptanz soll nächstes Jahr kommen

Deutsche Bahn: Girocard-Akzeptanz soll nächstes Jahr kommen

Laut Informationen des Spiegels will die Deutsche Bahn ab Frühjahr 2020 auch die Girocard in ihren Bordrestaurants akzeptieren – sogar kontaktlos.

Die Kunden können dort aktuell nur mit Bargeld oder via Kreditkarte bezahlen. Auch Debitkarten von Mastercard oder VISA funktionieren bisher offiziell nicht und in der Praxis meistens nur mit sehr viel Glück.

Schon im Laufe des ersten Quartals 2020 soll die geplante Umstellung erfolgen. Das neue System läuft derzeit auf der Strecke zwischen München und Bremen bereits im Probebetrieb.

Die Zahlung via Girocard soll auch dann möglich sein, wenn die Qualität der Internetverbindung sehr stark schwankt.

Die Qualität der Datenverbindung steht und fällt mit der Ausleuchtung der Bahnstrecken mit Mobilfunk seitens der Telekommunikationsunternehmen. Eine Bezahlung mit EC-Karte sei grundsätzlich jedoch auch ohne Empfang möglich.

– Sprecherin der Deutsche Bahn
Amazon Echo (RED) Edition: Amazon kämpft gegen AIDS in Afrika

Amazon Echo (RED) Edition: Amazon kämpft gegen AIDS in Afrika

Ab sofort bietet Amazon eine limitierte „(RED)“-Edition des Echo-Lautsprechers an. Diese Limited Edition kann ab sofort vorbestellt werden und wird nur für eine begrenzte Zeit angeboten – wie lange genau das Angebot gilt, hat Amazon nicht verraten.

10€ des Kaufpreises (ca. 100€) der Echo (RED) Edition gehen an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS. Die Auslieferung des Sondermodells soll am 12. Dezember starten.

Die Echo (RED) Edition kostet mit 99,99€ genauso viel wie die bisherigen Farbvarianten des Echo (3. Generation). In der dritten Generation bietet der neue Amazon Echo den gleichen Klang wie der ca. 150€ teure Echo Plus, verfügt allerdings nicht über den Zigbee-Hub und den Temperatursensor des Echo Plus.

Ticwatch Pro 4G ab sofort in Deutschland erhältlich

Ticwatch Pro 4G ab sofort in Deutschland erhältlich

Mobvoi hat kürzlich offiziell in Deutschland mit dem Verkauf der TicWatch Pro mit LTE begonnen. Auf den ersten Blick ist das Modell die alte TicWatch Pro mit frisch integriertem LTE, allerdings gibt es auch noch andere, kleinere Anpassungen.

Die Lünette der LTE-Version hat ein geriffeltes Muster bekommen, wodurch sie sogar ein Bisschen sportlicher ausschaut. LTE funktioniert mittels eSIM.

Der RAM wurde auf 1 GB aufgestockt, wodurch die Smartwatch merklich schneller reagieren sollte. Was die CPU betrifft, setzt man übrigens weiterhin auf den alten Wear 2100 und nicht auf den Nachfolger, den Wear 3100. Wer sich die Ticwatch Pro 4G zulegen will, findet die Uhr auch auf Amazon für aktuell knapp 329,00€. Wer zusätzlich sparen will, kann gerne auch den Black Friday abwarten, denn dann veranstaltet Mobvoi erwartungsgemäß einige interessante Rabattaktionen.

Google Pay: Ticketing ab sofort auch in zwei weiteren US-Städten möglich

Google Pay: Plant Google ein Girokonto?

Einigen Medienberichten zufolge will Google bereits ab 2020 ein Girokonto in den USA in Verbindung mit Google Pay anbieten. Dies hat der Technikriese diese Woche bestätigt. Aktuell arbeite man hierfür zusammen mit der Citibank sowie einer kleinen Kreditgenossenschaft der Stanford University. Weitere Infos wollte Google aktuell allerdings noch nicht nennen.

Ein solcher Schritt jedenfalls käme nicht überraschend, denn auch Apple hat sich mit der Apple Card bereits einen Weg in diesen Markt geschaffen. Während Apple mit der Apple Card bereits den Deutschlandstart planen soll, steht dieser Schritt bei Google wohl vorerst noch auf der Kippe. Falls das Modell in den USA erfolgreich sein sollte und falls man es für andere Länder überhaupt plant, wird das Girokonto in Deutschland sicherlich eher einige Jahre als ein paar Monate auf sich warten lassen.

Tomorrow Bank: Google Pay ab sofort möglich

Tomorrow feiert ersten Geburtstag: Testbericht nach einem Jahr Kontonutzung

Am kommenden Freitag ist es so weit: die Smartphone-Bank „Tomorrow“ feiert ihren ersten Geburtstag! Denn am 15.11.2018 hat Tomorrow offiziell das Licht der Welt erblickt. Ich habe schon damals ein Konto bei Tomorrow eröffnet und jetzt, nach einem Jahr, wird es langsam Zeit für einen Langzeit-Testbericht.

Die Tomorrow Bank, welche im November 2018 die sogenannte „Closed-Beta“-Phase verlassen und damit offiziell an den Markt gegangen ist, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der Kunden unsere Welt wieder ein Stückchen grüner und zukunftssicherer zu machen. Tomorrow selbst, welche ihren Sitz in St. Pauli (bei Hamburg) haben, nutzt als ausführenden Zahlungsdienstleister die solarisBank aus Berlin.

Ich persönlich nutze Tomorrow seit der Closed-Beta-Phase, sprich seit gut einem Jahr. Vor ein paar Monaten habe ich mein bisheriges Hauptkonto von der Postbank auf die Tomorrow Bank umstellen lassen und bisher kann ich wirklich nicht wirklich was Negatives berichten. Buchungen, egal ob als Überweisung, Lastschrift oder normale Kartenzahlung, laufen deutlich schneller ab als bei der Sparkasse oder der Postbank und auch sonst funktioniert alles bisher wunderbar.

Einzig und allein die Tatsache, dass Google Pay noch auf sich warten lässt, trübt die ganze Sache ein Bisschen, aber das soll ja immerhin bis Ende des Jahres funktionieren (Test-AGBs sind in Google Pay bereits vorhanden, wenn man versucht, seine Karte verifizieren zu lassen). Auch die Möglichkeit, seine Bankgeschäfte über den Browser am PC oder Laptop abwickeln zu können, fehlt aktuell noch komplett – dies muss also derzeit zwangsläufig noch über die App erfolgen. Die App an sich ist aber sehr schick gemacht und funktioniert wunderbar.

Zahlungen mittels der Tomorrow VISA-Card funktionieren tadellos, egal ob klassisch gesteckt oder moderner kontaktlos. Die Karten-PIN kann man ganz einfach über die App ändern und auch die Kartenlimits kann man ganz easy über die App festlegen.

Ansonsten kann ich sagen, dass auch die Kommunikation zwischen Tomorrow und deren Kunden deutlich besser abläuft als bei klassischen Banken wie Sparkassen oder der Postbank. Ich selbst hab noch nie eine Bank erlebt, die so extrem auf ihre Kunden Wert legt und auch deren Meinung & Wünsche in die Entwicklung mit einbezieht.

Und wie gesagt, ich hatte bisher keinerlei Probleme – auch in Österreich hat alles wunderbar funktioniert in Bezug auf Kartenzahlung. Auch, dass das Konto kostenlos ist, ist ein extremer Vorteil gegenüber anderen Banken wie beispielsweise der Sparkasse, die damals einfach mal 7,50 € pro Monat von mir sehen wollte. Damit ist Tomorrow aufgrund der eben nicht vorhandenen Kontoführungsgebühr einfach glasklar im Vorteil.

Alles in Allem bin ich bisher echt sehr zufrieden und von Tomorrow wird mich wahrscheinlich auch niemand so schnell wieder wegbringen können.

Falls Ihr jetzt noch nicht genug Infos haben solltet und Euch die Bank selbst mal anschauen wollt oder sogar Euer eigenes Konto bei Tomorrow eröffnen wollt, könnt Ihr sehr gerne meinen Link nutzen. Und wenn Ihr für die Kontoeröffnung meinen Einladungslink (oder alternativ den Einladungscode „TYG8JACU„) nutzt, können wir gemeinsam sogar noch mehr Gutes für die Umwelt machen, denn dann schützt Tomorrow zusätzlich noch 100 Bäume in deren Klimaschutzprojekt in Brasilien.

https://play.google.com/store/apps/details?id=one.tomorrow.app
https://apps.apple.com/de/app/tomorrow-mobile-banking/id1377689068

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