Ticwatch Pro 4G ab sofort in Deutschland erhältlich

Ticwatch Pro 4G ab sofort in Deutschland erhältlich

Mobvoi hat kürzlich offiziell in Deutschland mit dem Verkauf der TicWatch Pro mit LTE begonnen. Auf den ersten Blick ist das Modell die alte TicWatch Pro mit frisch integriertem LTE, allerdings gibt es auch noch andere, kleinere Anpassungen.

Die Lünette der LTE-Version hat ein geriffeltes Muster bekommen, wodurch sie sogar ein Bisschen sportlicher ausschaut. LTE funktioniert mittels eSIM.

Der RAM wurde auf 1 GB aufgestockt, wodurch die Smartwatch merklich schneller reagieren sollte. Was die CPU betrifft, setzt man übrigens weiterhin auf den alten Wear 2100 und nicht auf den Nachfolger, den Wear 3100. Wer sich die Ticwatch Pro 4G zulegen will, findet die Uhr auch auf Amazon für aktuell knapp 329,00€. Wer zusätzlich sparen will, kann gerne auch den Black Friday abwarten, denn dann veranstaltet Mobvoi erwartungsgemäß einige interessante Rabattaktionen.

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Google Pay: Plant Google ein Girokonto?

Google Pay: Plant Google ein Girokonto?

Einigen Medienberichten zufolge will Google bereits ab 2020 ein Girokonto in den USA in Verbindung mit Google Pay anbieten. Dies hat der Technikriese diese Woche bestätigt. Aktuell arbeite man hierfür zusammen mit der Citibank sowie einer kleinen Kreditgenossenschaft der Stanford University. Weitere Infos wollte Google aktuell allerdings noch nicht nennen.

Ein solcher Schritt jedenfalls käme nicht überraschend, denn auch Apple hat sich mit der Apple Card bereits einen Weg in diesen Markt geschaffen. Während Apple mit der Apple Card bereits den Deutschlandstart planen soll, steht dieser Schritt bei Google wohl vorerst noch auf der Kippe. Falls das Modell in den USA erfolgreich sein sollte und falls man es für andere Länder überhaupt plant, wird das Girokonto in Deutschland sicherlich eher einige Jahre als ein paar Monate auf sich warten lassen.

Tomorrow feiert ersten Geburtstag: Testbericht nach einem Jahr Kontonutzung

Tomorrow feiert ersten Geburtstag: Testbericht nach einem Jahr Kontonutzung

Am kommenden Freitag ist es so weit: die Smartphone-Bank “Tomorrow” feiert ihren ersten Geburtstag! Denn am 15.11.2018 hat Tomorrow offiziell das Licht der Welt erblickt. Ich habe schon damals ein Konto bei Tomorrow eröffnet und jetzt, nach einem Jahr, wird es langsam Zeit für einen Langzeit-Testbericht.

Die Tomorrow Bank, welche im November 2018 die sogenannte “Closed-Beta”-Phase verlassen und damit offiziell an den Markt gegangen ist, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der Kunden unsere Welt wieder ein Stückchen grüner und zukunftssicherer zu machen. Tomorrow selbst, welche ihren Sitz in St. Pauli (bei Hamburg) haben, nutzt als ausführenden Zahlungsdienstleister die solarisBank aus Berlin.

Ich persönlich nutze Tomorrow seit der Closed-Beta-Phase, sprich seit gut einem Jahr. Vor ein paar Monaten habe ich mein bisheriges Hauptkonto von der Postbank auf die Tomorrow Bank umstellen lassen und bisher kann ich wirklich nicht wirklich was Negatives berichten. Buchungen, egal ob als Überweisung, Lastschrift oder normale Kartenzahlung, laufen deutlich schneller ab als bei der Sparkasse oder der Postbank und auch sonst funktioniert alles bisher wunderbar.

Einzig und allein die Tatsache, dass Google Pay noch auf sich warten lässt, trübt die ganze Sache ein Bisschen, aber das soll ja immerhin bis Ende des Jahres funktionieren (Test-AGBs sind in Google Pay bereits vorhanden, wenn man versucht, seine Karte verifizieren zu lassen). Auch die Möglichkeit, seine Bankgeschäfte über den Browser am PC oder Laptop abwickeln zu können, fehlt aktuell noch komplett – dies muss also derzeit zwangsläufig noch über die App erfolgen. Die App an sich ist aber sehr schick gemacht und funktioniert wunderbar.

Zahlungen mittels der Tomorrow VISA-Card funktionieren tadellos, egal ob klassisch gesteckt oder moderner kontaktlos. Die Karten-PIN kann man ganz einfach über die App ändern und auch die Kartenlimits kann man ganz easy über die App festlegen.

Ansonsten kann ich sagen, dass auch die Kommunikation zwischen Tomorrow und deren Kunden deutlich besser abläuft als bei klassischen Banken wie Sparkassen oder der Postbank. Ich selbst hab noch nie eine Bank erlebt, die so extrem auf ihre Kunden Wert legt und auch deren Meinung & Wünsche in die Entwicklung mit einbezieht.

Und wie gesagt, ich hatte bisher keinerlei Probleme – auch in Österreich hat alles wunderbar funktioniert in Bezug auf Kartenzahlung. Auch, dass das Konto kostenlos ist, ist ein extremer Vorteil gegenüber anderen Banken wie beispielsweise der Sparkasse, die damals einfach mal 7,50 € pro Monat von mir sehen wollte. Damit ist Tomorrow aufgrund der eben nicht vorhandenen Kontoführungsgebühr einfach glasklar im Vorteil.

Alles in Allem bin ich bisher echt sehr zufrieden und von Tomorrow wird mich wahrscheinlich auch niemand so schnell wieder wegbringen können.

Falls Ihr jetzt noch nicht genug Infos haben solltet und Euch die Bank selbst mal anschauen wollt oder sogar Euer eigenes Konto bei Tomorrow eröffnen wollt, könnt Ihr sehr gerne meinen Link nutzen. Und wenn Ihr für die Kontoeröffnung meinen Einladungslink (oder alternativ den Einladungscode “TYG8JACU“) nutzt, können wir gemeinsam sogar noch mehr Gutes für die Umwelt machen, denn dann schützt Tomorrow zusätzlich noch 100 Bäume in deren Klimaschutzprojekt in Brasilien.

https://play.google.com/store/apps/details?id=one.tomorrow.app
https://apps.apple.com/de/app/tomorrow-mobile-banking/id1377689068
boon. Planet by Wirecard geht an den Start

boon. Planet by Wirecard geht an den Start

Nach einer erfolgreichen Pilotphase geht heute boon. Planet für alle User an den Start. Mit dem neuen Service stellt Wirecard ein vollwertiges Bankkonto fürs Android-Smartphone zur Verfügung.

Hier ein Auszug der Features aus dem Pressebericht:

   - Nach erfolgreicher Pilotphase ist boon Planet nun für alle User 
     verfügbar
   - Nutzer können in fünf Minuten ein volldigitales Konto eröffnen, 
     Geld in Echtzeit überweisen und kontaktlos mit dem Smart Device 
     bezahlen
   - Was die App einzigartig macht: Künftig werden Services wie 
     Versicherungen, digitale Loyalty-Funktionen und 
     Mobilitätsdienste sowie Überziehungskredite und Sparpläne 
     integriert
   - Wirecard setzt mit boon Planet neue Standards - Nutzer müssen 
     die App für ihre alltäglichen Finanzen nicht mehr verlassen 

Ob boon. Planet eine echte Konkurrenz zu bestehenden Bankkonten wie N26, Revolut und Co. werden kann, muss man natürlich erst mal eingehend testen. Ich werde wie immer berichten, sobald ich mehr Infos oder Erfahrungen zu boon. Planet habe.

Die iOS-Version der boon. Planet-App soll übrigens “schon ganz bald” folgen. Also stay tuned! 😉

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.wirecard.boonplanet
Google Pay: Bezahlung via Gesichtserkennung auf dem Pixel 4 (XL) möglich

Google Pay: Bezahlung via Gesichtserkennung auf dem Pixel 4 (XL) möglich

Google hat vor Kurzem seine beiden neuen Flaggschiffe, das Google Pixel 4 sowie das Google Pixel 4 XL, vorgestellt, welche keinen Fingerabdrucksensor mehr besitzen. Stattdessen kann man die beiden Devices mittels Gesichtserkennung entsperren. Dies funktioniert für die neuen Pixel-Geräte ab sofort auch bei Google Pay.

Ein neues Update der Google Pay-App machts möglich: Ab sofort könnt Ihr Eure Zahlungen auch mittels Gesichtserkennung bestätigen, falls Ihr Besitzer eines Google Pixel 4 bzw. eines Google Pixel 4 XL seid.

Damit eröffnet Google neue Weg für seinen Mobile Payment-Dienst. Ob dieses Feature in Zukunft auch für weitere Geräte verfügbar sein wird, ist mir allerdings leider aktuell nicht bekannt.

Bustickets in Ingolstadt ab sofort mit Google Pay und Apple Pay bezahlbar

Bustickets in Ingolstadt ab sofort mit Google Pay und Apple Pay bezahlbar

Wie die Augsburger Allgemeine gestern in ihrem Artikel schreibt, wird es in Zukunft möglich sein, seine Bustickets für die Ingolstädter Verkehrsgesellschaft (INVG) in deren App mittels Google Pay und Apple Pay zu bezahlen.

Damit ist der INVG dem Artikel zufolge auch der erste Verkehrsverbund in ganz Deutschland, welcher die beiden Bezahlmethoden in seine Ticketing-App integriert. Ich persönlich begrüße diesen Schritt sehr und hoffe, dass auch in Zukunft noch weitere Verkehrsbetriebe nachziehen werden.

Android 9 und älter: Dark Mode mit einem einfachen Trick aktivierbar

Android 9 und älter: Dark Mode mit einem einfachen Trick aktivierbar

Google liefert ab Android 10 einen systemweiten Dark Mode aus. Ältere Smartphones gehen hier leer aus, wenn Apps nicht einen eigenen Dark Mode haben. Ab sofort kann man sich allerdings ganz einfach einen systemweiten Dark Mode ganz einfach mit einer App “nachinstallieren”.

Die Jungs und Mädels von XDA-Developers haben kürzlich eine App vorgestellt, mit welcher der Dark Mode sogar auf meinem Huawei P 20 lite, welches mit Android 9 läuft, funktioniert.

Hierzu wird einfach die App “Dark Mode” installiert, das System auf den Night Mode umgestellt und schon erschienen Apps wie zum Beispiel Instagram, Google Pay & Co. beim nächsten App-Start im Nachtmodus.

Zum Testen könnt Ihr auch Google Fotos, Gmail und andere Google-Apps testen. Die meisten davon werden auch schon mit einem automatischen Dark Mode ausgeliefert und schalten dank der Dark Mode-App dann auch wie von Zauberhand von alleine um.

https://play.google.com/store/apps/details?id=systems.maju.darkmode
Google Pay: Plant Google ein Girokonto?

Google Pay: Tickets nun auch in Manatee County (FL) nutzbar

Google Pay ist jetzt bereits seit gut eineinhalb Jahren in Deutschland verfügbar, in den USA gibts die Mobile Payment App von Google schon einige Jahre länger. Und seit heute gibt es einen weiteren Ort, in dem man seine Bus- und Bahntickets direkt in Google Pay bezahlen und nutzen kann.

Google Pay Tickets

Damit kommt mit Manatee County (Florida, USA) nun der vierte Ort hinzu, in dem offiziell seine Bus- und Bahntickets komplett in Google Pay sowohl bezahlen als auch nutzen kann. Es geht also voran – wenn auch aktuell leider noch etwas langsam. Aber ich bin froh, dass Google Pay expandiert und bin gespannt, wann es auch in Deutschland endlich so weit sein wird, dass man seine Tickets in Google Pay nutzen kann.

boon. Plus ab sofort kostenlos

boon. Plus ab sofort kostenlos

Der Zahlungs-Dienstleiser boon., welcher in Deutschland eine der ersten Apps war, die deutschen Anwendern die Nutzung von Google Pay und Apple Pay ermöglichte, hat heute seine Monatsgebühren abgeschafft.

Wie boon. in ihrer Pressemitteilung mitgeteilt hat, werden die monatlichen Kosten in Höhe von 1,49€ ab sofort weder im Basic- noch im Plus-Konto berechnet. Zudem entfällt auch die Auslandseinsatzgebühr.

Die schönsten Dinge im Leben sind kostenlos. boon. jetzt auch! Yeah, boon. schafft die monatliche Gebühr ab – und du kannst boon. endlich kostenlos nutzen. So sparst du dir monatlich die 1,49€/CHF/£, die es bisher nach der 3-monatigen Probezeit noch gab. Alle Infos dazu findest du auch in deiner boon. App unter „Gebühren & Limits“ oder unter „Bedingungen“.

Die restlichen Konditionen des Kontos bleiben unverändert: Nach wie vor erlaubt auch das Plus-Konto, welches erst nach einem erfolgreichen Identitäts- und Adressnachweis zur Verfügung gestellt wird, ein maximales Guthaben von 5.000€ und maximale jährliche Aufladungen von 30.000€.

Boon Gebuehr
Boon Konditionen
AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort “erweiterte Notrufe”

AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort “erweiterte Notrufe”

Mit einer Technologie namens “Advanced Mobile Location” (kurz: AML) wird der Standort des Anrufers bei einem Notruf an die 112 automatisch an die Leitstellen für Feuerwehr und Rettungsdienst (innerhalb Deutschlands) übermittelt.

Kürzlich hat Vodafone den Start im eigenen Netz verkündet – und dabei ganz beiläufig erwähnt, dass auch die Telekom sowie die Telefónica dieses Feature unterstützen werden. Nutzen können diese Technologie alle User, welche ein Smartphone ihr Eigen nennen, das mit Android 4.0 oder höher läuft.

Durch die Kooperation mit Google und den Mobilfunk-Netzbetreibern gelangen die präziseren Standort-Informationen direkt vom Smartphone zur Leitstelle. Vodafone ermöglicht mit Telekom und Telefónica eine kostenlose Datenübertragung des Standortes in ganz Deutschland. Besonders wichtig: Jeder kann den Dienst auf seinem Smartphone im Notfall nutzen, es muss keine App heruntergeladen werden.

Vodafone Deutschland
Windows 10: Insider Preview 18999 bringt Anruf-Support mit

Windows 10: Insider Preview 18999 bringt Anruf-Support mit

Mit der neusten Insider Preview (Build 18999) von Windows 10 macht Microsoft den Weg für Anrufe über den PC frei.

Benötigt wird hierfür lediglich die entsprechende Windows 10 Insider Preview (Build 18999) auf einem PC oder Laptop mit Bluetooth-Funktion (oder, falls nicht standardmäßig integriert, wahlweise auch mit Bluetooth-Stick) sowie die aktuelle Version der “Your Phone”-App auf einem Android-Smartphone, welches mit Android 7 oder neuer läuft.

Anschließend könnt Ihr Anrufe, welche auf Eurem Smartphone eingehen, ganz einfach über den Windows-PC annehmen oder ablehnen sowie ausgehende Anrufe tätigen.

Die Insider Preview kann ab sofort via Windows Update gedownloadet und installiert werden, sofern Ihr im Fast Ring unterwegs seid.

Android: Google stellt neue Regelungen für Smartphones auf

Android: Google stellt neue Regelungen für Smartphones auf

Google hat kürzlich neue einige neue Regelungen eingeführt, um unter Anderem die Verbreitung neuer Android-Versionen zu beschleunigen. Dies berichten die Kollegen von 9to5Google.

So müssen zum Einen alle Smartphones, welche ab dem 03. September 2019 ein Update auf Android 9 Pie bzw. Android 10 erhalten oder bereits erhalten haben, zumindest eine App für Digitales Wohlbefinden anbieten bzw. vorinstalliert haben. Die Hersteller sollen aber selbst wählen dürfen, ob sie dabei auf Googles Variante namens “Digital Wellbeing” oder eine hauseigene Lösung setzen wollen.

Zudem wird Google ab Anfang nächsten Jahres keine Smartphones mehr für Android zertifizieren, falls diese nicht mit mindestens Android 10 ausgeliefert werden würden. Google erhofft sich dadurch, dass sich neue Android-Versionen schneller verbreiten als bisher. Klingt auf jeden Fall schon mal nach einem sinnvollen Ansatz. Mal schauen, wie die Hersteller darauf reagieren werden.

N26: Google Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

N26: Google Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

Nachdem die mobile Bank “N26” vor einiger Zeit bereits in die Schweiz expandiert ist, erweitert man dort nun das Angebot um den US-Bezahldienst Google Pay.

Wie bereits berichtet, ist N26 bereits vor einiger Zeit mit ihrem Standard- sowie Business-Konto in der Schweiz an den Start gegangen – N26 You fehlt hier (noch) komplett. Ab sofort können auch Schweizer Kunden mobil mit ihrem Handy via Google Pay bezahlen.

In der Schweiz handelt es sich bei den beiden verfügbaren Konten (N26 Standard und N26 Business) weiterhin um Eurokonten mit einer deutschen IBAN. Mehrere Userberichte sprechen hierbei von Problemen diesbezüglich, da das Konto damit als Gehaltskonto eher ungeeignet ist (in Bezug auf Einzahlungsgebühren und Abhebungskosten).

Ob und wann N26 auch schweizer IBANs anbietet, ist aktuell leider nicht bekannt und auch die Bank selbst hält sich hier wie immer noch bedeckt bzw. kann hierzu (noch) keine Aussagen machen. Ich werde allerdings nachberichten, falls mir hierzu weitere Informationen vorliegen.

Spotify funktioniert auf iOS und tvOS nun auch mit Siri

Spotify funktioniert auf iOS und tvOS nun auch mit Siri

Was bisher nur in der Beta-Version der Spotify-App verfügbar war, wurde jetzt auch in die Release-Version übernommen: Spotify funktioniert auf iOS und tvOS nun auch offiziell mit Siri.

Für alle, die dieses Feature schon sehnsüchtig erwartet haben, steht Spotify ab sofort inklusive besagter Funktioniert im Apple App Store zum Download bereit.

https://itunes.apple.com/app/spotify-music/id324684580

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