Bei vielen Apple-Produkte haben die Käufer die Chance, binnen 60 Tagen nach dem Kauf einen zusätzlichen Schutz, genannt „Apple Care+“, für ihr neues Gerät zu erwerben. Diesen Zeitraum hat Apple nun für Kunden in den USA und Canada erweitert.

Bei vielen Apple-Produkte haben die Käufer die Chance, binnen 60 Tagen nach dem Kauf einen zusätzlichen Schutz, genannt „Apple Care+“, für ihr neues Gerät zu erwerben. Diesen Zeitraum hat Apple nun für Kunden in den USA und Canada erweitert.

Dieses Jahr steht bereits das 13. Emoji-Update an und darin sind alle neuen Emojis enthalten, die von dem Unicode-Konsortium akzeptiert und freigegeben wurden. Jedes Jahr nimmt das Konsortium neue Vorschläge auf und stellt sie in Unicode-Form bereit, sodass alle kompatiblen Geräte die Smileys anzeigen können.

Aktuell scheint Dropbox wohl an einem eigenen Passwort-Manager für Android und iOS zu arbeiten, welcher schon jetzt auf Einladung getestet werden kann. Die App „Dropbox Passwords“ ist sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store von iOS verfügbar und nutzt für die sichere Verschlüsselung von Passwörtern das Zero-Knowledge-Protokoll.

Nachdem im April bereits die Volks- und Raiffeisenbanken, PSD Bank, Sparda Bank, BBBank, GLS Bank sowie die apoBank den Support für Apple Pay freigeschaltet haben, folgt jetzt auch die Barclaycard. Ab sofort können Kunden also ihre Barclaycard in der Wallet-App für Apple Pay hinterlegen.

Die vierte Beta von iOS 13.5 hat eine neue Funktion bekommen, die Ersthelfern dabei helfen soll, Notfallpatienten besser zu versorgen. Apple-Nutzer können bereits jetzt wichtige Gesundheitsdaten in ihren Geräten speichern. Diese Daten kann man sich dann in Form des Notfallpasses auf Wunsch auch für Dritte auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen. Bei der Apple Watch funktioniert das über den Button an der Seite. Dazu kommt noch die SOS-Funktion, die manuell ausgelöst werden kann, wenn man sich in Schwierigkeiten befindet.

Bisher konnten Kunden ihre Tickets in Berliner Straßenbahnen nur mit Bargeld zahlen. Seit 30 Jahren hängen die bisherigen Ticketautomaten nun in Bussen und Bahnen – bezahlen lässt sich hier nur mit Bargeld. Das soll sich in Zukunft allerdings ändern, denn die BVG testet in den kommenden eineinhalb Jahren neue Ticketautomaten in den Straßenbahnen der Linien M5 und M10.

Wie die Augsburger Allgemeine gestern in ihrem Artikel schreibt, wird es in Zukunft möglich sein, seine Bustickets für die Ingolstädter Verkehrsgesellschaft (INVG) in deren App mittels Google Pay und Apple Pay zu bezahlen.

Am gestrigen Tag der Deutschen Einheit hat Apple die Golden Master-Version für das Desktop-Betriebssystem „macOS“ veröffentlicht.

Im August ist die Apple Card in den USA an den Start gegangen und nun fragt man sich natürlich auch in Deutschland, wann es hierzulande wohl so weit sein könnte. Nun hat Apples CEO himself, Tim Cook, das Münchner Oktoberfest sowie deutsche Entwickler besucht und machte zudem in einem Interview große Hoffnungen auf einen „frühen Deutschlandstart“.

Seit Kurzem ist die AusweisApp2 auch für das iPhone verfügbar. Mit der durch den privaten Dienstleister Governikus im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland entwickelten App kann man die Online-Ausweisfunktion nutzen, welche für Personalausweis, den elektronischen Aufenthaltstitel sowie in Zukunft auch für die für das kommende Jahr angekündigte eID-Karte der Europäischen Union zur Verfügung steht.

Auch, wenn macOS 10.15 „Catalina“ aktuell weiterhin nur in der Beta-Version zur Verfügung steht und voraussichtlich noch bis Oktober auf sich warten lässt, ist Apples Browser „Safari“ für macOS Mojave bereits jetzt in Version 13.0 zum Download verfügbar.

Bei der Barclaycard rechnet man in Sachen Apple Pay damit, dass man diese Art des Bezahlens noch in diesem Jahr …

Erst vor einiger Zeit ist die ING mit Google Pay an den Start gegangen, jetzt kam die Ankündigung, dass auch Apple Pay „bald“ starten soll.

Die Sparda-Bank hat kürzlich ihre Kunden darüber informiert, dass zum Ende des Jahres einige Änderungen auf die Kunden zukommen werden.

Nachdem N26, die „mobile Bank“, vor nicht allzu langer Zeit in den USA gestartet ist, ist jetzt auch die Schweiz an der Reihe.