Pokémon GO: 500.000 Cheater gesperrt

Pokémon GO: 500.000 Cheater gesperrt

Niantic geht rigoros gegen Cheater vor. Jetzt wurde bekannt, dass kürzlich ca. 500.000 Cheater in Pokémon GO gesperrt wurden.

Niantic soll seit Kurzem eine bessere Möglichkeit gefunden haben, Cheater zu entlarven, wenn diese illegale Drittanbieter-Tools nutzen und sperrt diese nun dementsprechend.

Mittels besagter Drittanbieter-Tools wird es den Cheatern beispielsweise ermöglicht, dem Spiel vorzugaukeln, dass sie unterwegs seien, obwohl sie von zu Hause aus spielen. Solche Vorgehensweisen sind selbstverständlich gegen das eigentliche, faire Spielprinzip von Pokémon GO und somit verboten. Da ist es dann natürlich auch nicht mehr allzu verwunderlich, dass Niantic solche Cheater dann auch sperrt.

Extremst seltene Pokémon-Sammelkarte „verschwindet in der Post“

Extremst seltene Pokémon-Sammelkarte „verschwindet in der Post“

Die Pokémon-Sammelkarte würde für ca. 60.000US$ ersteigert und hätte eigentlich schon längst beim Empfänger ankommen sollen. Angekommen ist sie allerdings nie, denn sie soll auf dem Postweg verschwunden sein.

Bei der besagten Sammelkarte handelt sich um eine Karte namens „Trainer No. 3“, welche im Jahr 1999 dem Drittplatzierten beim Wettbewerb „Super Secret Battle“ in Japan verliehen wurde, wodurch sie eine der seltensten Karten der Welt sein dürfte.

Laut Berichten von Polygon wurde die Trainerkarte bereits letztes Jahr durch einen Pokémon-Shop auf sBay verkauft und anschließend verschickt. Der Versand soll mittels USPS (United States Postal Service) erfolgt sein. Der Versand soll bis 50.000$ versichert gewesen sein. Hierbei sollte man wissen, dass dies bereits die höchste Geldsumme ist, für die man eine Sendung versichern kann.

Laut den Berichten war die Pokémon-Sammelkarte allerdings nicht der einzige Inhalt dieser Sendung. Es sollen sich „mehrere hundert weitere Gegenstände“ in der Sendung befunden sein. Auf dem Weg zum Zwischenhändler „Aramex“ soll die Karte dann irgendwie verschwunden sein.

Der Absender „PokémonPlace“ beruft sich darauf, dass die Sendung mitsamt der Karte laut Sendungsverfolgung durch Aramex angenommen wurde. Aramex wiederum beharrt auf der Aussage, dass sie für eine komplette Ladung von Paketen unterschrieben hätten, die Karte soll aber nicht dabei gewesen sein.

Der Empfänger, ein YouTuber, hat bereits eine Idee, wie die Karte verschwunden sein könnte: Es könnte jemand gesehen haben, dass die Sendung für einen extrem hohen Wert versichert war und könnte sie einfach mitgehen lassen haben.

Da der Schwarzmarkt für diese Karte aber faktisch nicht existent ist, geht der YouTuber davon aus, dass der Dieb sie nicht „schwarz“ verkaufen kann. Sie ist für ihn also praktisch wertlos. Deshalb soll der Dieb wohl eher nicht aus der Pokémon-Community stammen.

PokémonPlace hat nun einen Finderlohn in Höhe von 1.000€ für denjenigen ausgesetzt, der dachdienliche Hinweise auf den Verbleib der Pokémon-Sammelkarte „Trainer No. 3“ geben kann. Das wird wohl ein Fall für Meisterdetektiv Pikachu sein.

Pokémon GO: 500.000 Cheater gesperrt

Pokémon GO und Ingress in Zukunft mit Android 5.0 als Grundvoraussetzung

Wie Niantic auf Twitter bekannt gab, gilt ab 01. Juli 2019 sowohl für Pokémon GO als auch für Ingress neue Grundvoraussetzungen in Form von Android 5.0 Lollipop, um die Spiele auf Android zum Laufen zu bringen.

Dies dürfte allerdings auch die wenigsten Spieler betreffen, denn Android 5.0 ist ja mittlerweile einige Jahre alt. Die aktuelle Android-Version trägt die Versionsnummer 9 (Pie), Android 10 befindet sich sogar schon in der Beta-Phase.

Pokémon Schwert & Schild: PETA erntet Kritik nach Werbekampagne

Nach einer Werbekampagne der Tierschutzorganisation PETA, in der das für die neuen Switch-Spiele „Pokémon Schwert“ und „Pokémon Schild“ angekündigte neue Schafpokémon „Wolly“ verwendet wurde, hagelt es für PETA scharfe Kritik.

Bereits einige Male nutze PETA fiktive Spielcharaktere aus Videospielen für ihre Kampagnen. Die neueste Werbeaktion wird jetzt im Internet scharf kritisiert. Viele User erheben den Vorwurf, PETA würde falsche Informationen über das Scheren von Schafen verbreiten. Tierschützer verteidigen das Schaf(-Pokémon) und sind der Meinung, dass besonders im Sommer durch das Scheren verhindert werde, dass Schafe einen Hitzschlag erleiden. Würde man Schafe im Sommer nämlich nicht regelmäßig die Wolle kürzen, könnten Krankheiten und Hitzeschocks die Folgen für die Tiere sein.

Pokémon GO: Apple Watch-App wird eingestellt

In einem Support-Artikel hat Niantic kürzlich angekündigt, dass der Support für die Apple Watch-App zum 01. Juli 2019 eingestellt wird. Das betrifft allerdings natürlich nur die Apple Watch-App, nicht aber die iOS-App und schon gar nicht die Android-App.

Diesen Schritt begründet Niantic wie folgt:

Warum findet diese Änderung statt?
Durch Abenteuer-Sync können Trainer ein Gerät statt zwei Geräten nutzen, um ihre Schritte zu zählen, Kumpel-Bonbons zu verdienen und Eier auszubrüten. Auf diesen Ansatz möchten wir uns verstärkt konzentrieren, damit Trainer für das optimale Spielerlebnis nur ein Gerät benötigen.

Wie kann ich meine zurückgelegte Entfernung nun erfassen?
Trainer können Abenteuer-Sync nutzen, um ihre zurückgelegte Entfernung zu erfassen. Hierfür werden bestimmte Fitness-Apps mit Pokémon GO synchronisiert, sodass keine zusätzlichen Geräte wie die Apple Watch nötig sind. Weitere Informationen zu Abenteuer-Sync finden Sie in diesem Artikel.

Niantic Support
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nianticlabs.pokemongo
https://itunes.apple.com/de/app/pok%C3%A9mon-go/id1094591345?mt=8&uo=8&at=1000l5Qp

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