Dropbox Passwords: Neuer Passwort-Manager als Beta für Android und iOS erschienen

Dropbox Passwords: Neuer Passwort-Manager als Beta für Android und iOS erschienen

Aktuell scheint Dropbox wohl an einem eigenen Passwort-Manager für Android und iOS zu arbeiten, welcher schon jetzt auf Einladung getestet werden kann. Die App „Dropbox Passwords“ ist sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store von iOS verfügbar und nutzt für die sichere Verschlüsselung von Passwörtern das Zero-Knowledge-Protokoll.

Dropbox selbst bewirbt seinen neuen Passwort-Manager als Konkurrenz zu KeePass und LastPass auch mit einer einfachen und schnellen 1-Klick-Anmeldung sowie einem ansonsten jedoch sehr übersichtlichen und rudimentären Funktionsumfang.

Wer will, kann die App bereits unter Android und iOS downloaden, der Start einer Public Beta darf man wohl in Kürze erwarten. Eine offizielle Ankündigung Dropbox Passwords seitens Dropbox steht aktuell noch aus.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dropbox.passwords_android
https://apps.apple.com/in/app/dropbox-passwords-by-invite/id1492511905
iOS 13.5: Apple Watch und iPhone schicken künftig Notfallinformationen an Rettungskräfte

iOS 13.5: Apple Watch und iPhone schicken künftig Notfallinformationen an Rettungskräfte

Die vierte Beta von iOS 13.5 hat eine neue Funktion bekommen, die Ersthelfern dabei helfen soll, Notfallpatienten besser zu versorgen. Apple-Nutzer können bereits jetzt wichtige Gesundheitsdaten in ihren Geräten speichern. Diese Daten kann man sich dann in Form des Notfallpasses auf Wunsch auch für Dritte auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen. Bei der Apple Watch funktioniert das über den Button an der Seite. Dazu kommt noch die SOS-Funktion, die manuell ausgelöst werden kann, wenn man sich in Schwierigkeiten befindet.

Neu bei iOS 13.5 sowie watchOS 6.2.5 ist die Kombination zwischen Notfallpass und Notfall-SOS. Auch hier kann der User natürlich selbst festlegen, ob man das überhaupt will. Wenn, dann werden über die neue Notfall-SOS-Funktion auch die Daten des Notfallpasses verschickt. Dies kann im Ernstfall also wirklich helfen, damit Notfallpatienten schneller versorgt werden können.

AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort „erweiterte Notrufe“

AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort „erweiterte Notrufe“

Mit einer Technologie namens „Advanced Mobile Location“ (kurz: AML) wird der Standort des Anrufers bei einem Notruf an die 112 automatisch an die Leitstellen für Feuerwehr und Rettungsdienst (innerhalb Deutschlands) übermittelt.

Kürzlich hat Vodafone den Start im eigenen Netz verkündet – und dabei ganz beiläufig erwähnt, dass auch die Telekom sowie die Telefónica dieses Feature unterstützen werden. Nutzen können diese Technologie alle User, welche ein Smartphone ihr Eigen nennen, das mit Android 4.0 oder höher läuft.

Durch die Kooperation mit Google und den Mobilfunk-Netzbetreibern gelangen die präziseren Standort-Informationen direkt vom Smartphone zur Leitstelle. Vodafone ermöglicht mit Telekom und Telefónica eine kostenlose Datenübertragung des Standortes in ganz Deutschland. Besonders wichtig: Jeder kann den Dienst auf seinem Smartphone im Notfall nutzen, es muss keine App heruntergeladen werden.

Vodafone Deutschland
Android: Screenshot-Schutz lässt sich nicht mehr umgehen

Android: Screenshot-Schutz lässt sich nicht mehr umgehen

Bereits vor einiger Zeit habe ich darüber berichtet, dass sich der Schutz vor Screenshots in Apps über den Google Assistant aushebeln lässt. Dieses Bug wurde nun endlich auch gefixt.

Wie Kollege Caschy in seinem Blog schreibt, wurde die Sicherheitslücke, welche es Usern erlaubte, via Sprachkommando über den Google Assistant die Screenshot-Sperre, beispielsweise in Banking-Apps, zu umgehen, geschlossen. Damit hat Google nun nach mehreren Monaten auch endlich diesen Bug behoben.

Google Pay: Pixel 4 soll Zahlungen via Gesichtserkennung bestätigen können

Google Pay: Pixel 4 soll Zahlungen via Gesichtserkennung bestätigen können

Das Google Pixel 4 soll mit ganzen vier Gesichtserkennungssensoren ausgestattet sein, welche dem User eine ultraschnelle Entsperrung seines Gerätes aus vielen Perspektiven heraus ermöglichen soll. Man soll diese Sensoren allerdings auch in Apps verwendet können.

So soll auch Google Pay in Verbindung mit dem neuen, bald erscheinenden Google Pixel 4 in den Genuss der Gesichtserkennungssensoren kommen – man wird wohl sogar Zahlungen mittels dieser vier Sensoren freigeben können. Das zumindest soll der Code in der aktuellen Version 2.94 der Google Pay-App laut Berichten der Kollegen von XDA-Developers verraten.

Bleibt natürlich abzuwarten, ob dieses Feature so wirklich kommt und falls ja, ob und wann es dann letztendlich auch nach Deutschland kommen wird.

Facebook muss in den USA 5 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen

Facebook muss in den USA 5 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen

Nach monatelangen Verhandlungen kam die US-Regierung in puncto Facebook in Zusammenhang mit dem Datenskandal von und mit Cambridge Analytica endlich zu einem Entschluss, dass Facebook endlich eine Strafe zahlen muss.

5 Milliarden US-Dollar – Das ist die Strafsumme, die Facebook aufgrund des bisher ca. ein Jahr andauernden Prozesses um den Datenskandal in Zusammenhang mit Cambridge Analytica aufgrund des Urteils der „FTC“ („Federal Trade Commission“) zahlen muss.

Diese Summe ist gleichzeitig auch die bisher höchste Strafsumme, die ein Unternehmen bisher jemals zahlen musste. In der Vergangenheit galten die 22 Millionen US-Dollar, welche im Jahr 2012 an Google verhängt wurden, als das Maß aller Dinge.

Und dennoch: Trotz der erst mal recht hoch anmutenden Strafe gibt es bereits einige Kritiker, darunter auch das IT-Magazin „The Verge„, die die Entscheidung an sich zwar begrüßen, die Höhe der Summe allerdings lächerlich niedrig finden. Dabei berufen sie sich auf die Tatsache, dass nach der Urteilsbegründung die Facebook-Aktie nicht etwa wie erwartet gesunken, sondern sogar um satte 1,8 Prozentpunkte gestiegen sei.

Ob das Social Network diese Summe tatsächlich auch bezahlen muss, steht allerdings auch noch offen, denn der Prozess liegt noch in einer weiteren Instanz zur Begutachtung offen.

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