AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort “erweiterte Notrufe”

AML: Vodafone, Telekom und Telefónica unterstützen ab sofort “erweiterte Notrufe”

Mit einer Technologie namens “Advanced Mobile Location” (kurz: AML) wird der Standort des Anrufers bei einem Notruf an die 112 automatisch an die Leitstellen für Feuerwehr und Rettungsdienst (innerhalb Deutschlands) übermittelt.

Kürzlich hat Vodafone den Start im eigenen Netz verkündet – und dabei ganz beiläufig erwähnt, dass auch die Telekom sowie die Telefónica dieses Feature unterstützen werden. Nutzen können diese Technologie alle User, welche ein Smartphone ihr Eigen nennen, das mit Android 4.0 oder höher läuft.

Durch die Kooperation mit Google und den Mobilfunk-Netzbetreibern gelangen die präziseren Standort-Informationen direkt vom Smartphone zur Leitstelle. Vodafone ermöglicht mit Telekom und Telefónica eine kostenlose Datenübertragung des Standortes in ganz Deutschland. Besonders wichtig: Jeder kann den Dienst auf seinem Smartphone im Notfall nutzen, es muss keine App heruntergeladen werden.

Vodafone Deutschland
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Android: Screenshot-Schutz lässt sich nicht mehr umgehen

Android: Screenshot-Schutz lässt sich nicht mehr umgehen

Bereits vor einiger Zeit habe ich darüber berichtet, dass sich der Schutz vor Screenshots in Apps über den Google Assistant aushebeln lässt. Dieses Bug wurde nun endlich auch gefixt.

Wie Kollege Caschy in seinem Blog schreibt, wurde die Sicherheitslücke, welche es Usern erlaubte, via Sprachkommando über den Google Assistant die Screenshot-Sperre, beispielsweise in Banking-Apps, zu umgehen, geschlossen. Damit hat Google nun nach mehreren Monaten auch endlich diesen Bug behoben.

Google Pay: Pixel 4 soll Zahlungen via Gesichtserkennung bestätigen können

Google Pay: Pixel 4 soll Zahlungen via Gesichtserkennung bestätigen können

Das Google Pixel 4 soll mit ganzen vier Gesichtserkennungssensoren ausgestattet sein, welche dem User eine ultraschnelle Entsperrung seines Gerätes aus vielen Perspektiven heraus ermöglichen soll. Man soll diese Sensoren allerdings auch in Apps verwendet können.

So soll auch Google Pay in Verbindung mit dem neuen, bald erscheinenden Google Pixel 4 in den Genuss der Gesichtserkennungssensoren kommen – man wird wohl sogar Zahlungen mittels dieser vier Sensoren freigeben können. Das zumindest soll der Code in der aktuellen Version 2.94 der Google Pay-App laut Berichten der Kollegen von XDA-Developers verraten.

Bleibt natürlich abzuwarten, ob dieses Feature so wirklich kommt und falls ja, ob und wann es dann letztendlich auch nach Deutschland kommen wird.

Facebook muss in den USA 5 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen

Facebook muss in den USA 5 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen

Nach monatelangen Verhandlungen kam die US-Regierung in puncto Facebook in Zusammenhang mit dem Datenskandal von und mit Cambridge Analytica endlich zu einem Entschluss, dass Facebook endlich eine Strafe zahlen muss.

5 Milliarden US-Dollar – Das ist die Strafsumme, die Facebook aufgrund des bisher ca. ein Jahr andauernden Prozesses um den Datenskandal in Zusammenhang mit Cambridge Analytica aufgrund des Urteils der “FTC” (“Federal Trade Commission”) zahlen muss.

Diese Summe ist gleichzeitig auch die bisher höchste Strafsumme, die ein Unternehmen bisher jemals zahlen musste. In der Vergangenheit galten die 22 Millionen US-Dollar, welche im Jahr 2012 an Google verhängt wurden, als das Maß aller Dinge.

Und dennoch: Trotz der erst mal recht hoch anmutenden Strafe gibt es bereits einige Kritiker, darunter auch das IT-Magazin “The Verge“, die die Entscheidung an sich zwar begrüßen, die Höhe der Summe allerdings lächerlich niedrig finden. Dabei berufen sie sich auf die Tatsache, dass nach der Urteilsbegründung die Facebook-Aktie nicht etwa wie erwartet gesunken, sondern sogar um satte 1,8 Prozentpunkte gestiegen sei.

Ob das Social Network diese Summe tatsächlich auch bezahlen muss, steht allerdings auch noch offen, denn der Prozess liegt noch in einer weiteren Instanz zur Begutachtung offen.

macOS 10.15 “Catalina”: Gatekeeper vor App-Installationen deaktivieren

macOS 10.15 “Catalina”: Gatekeeper vor App-Installationen deaktivieren

Mit macOS 10.15 “Catalina” verschärft Apple die Sicherheitsfeatures von macOS teilweise enorm. Dies führt allerdings dazu, dass einige Apps weder installiert, noch aktualisiert oder geöffnet werden können. Dieses “Feature” – auch “Gatekeeper” genannt, lässt sich mit einem kleinen Trick aber ganz leicht umgehen.

Um dieses mal mehr, mal weniger hilfreiche “Sicherheitsfeature” zu umgehen und wieder alle Apps öffnen zu können, müsst Ihr zunächst das Terminal öffnen, welches bereits mit macOS mitgeliefert wird. Dort gebt Ihr nun folgendes Kommando ein:

sudo spctl –master-disable

Jetzt müsst Ihr nur noch euer Admin-Kennwort eingeben und schon wird unter Systemeinstellungen => Sicherheit wieder die Option angezeigt, dass Apps von überall aus installiert und geöffnet werden können.

Randnotiz: Um den Gatekeeper wieder zu reaktivieren, gebt Ihr am Ende anstatt “sudo spctl –master-disable” einfach “sudo spctl –master-enable” ein und schon ist Eure Sicherheit wieder gewährleistet.

Apple und die Akkuprobleme: Austauschprogramm fürs MacBook Pro gestartet

Apple und die Akkuprobleme: Austauschprogramm fürs MacBook Pro gestartet

Apple hat wieder mal ein Problem – man könnte sagen, es wird heiß für Apple. Einige MacBook Pros kämpfen nämlich aktuell mit Überhitzungen des Akkus – jetzt hat Apple ein Austauschprogramm ins Leben gerufen.

Die Akkuprobleme in Sachen Überhitzung sind bei Apple-Usern in letzter Zeit wohl so häufig aufgetreten, dass Apple nun ein Austauschprogramm für die entsprechenden MacBook Pros gestartet hat.

Genauer gesagt handelt es sich bei den betroffenen Geräten um Modelle, welche zwischen September 2015 und Februar 2017 produziert wurden und wohl auch nur die 15″-Varianten.

Klickt hierzu einfach auf das Apfel-Logo und dann auf “Über diesen Mac”. Dann wird Euch Eure Seriennummer angezeigt. Diese müsst Ihr anschließend auf der Supportseite von Apple eintragen und schon seht Ihr, ob Ihr vom Austauschprogramm betroffen seid oder nicht.

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