„Keen“: Google veröffentlicht Pinterest-Rivalen

„Keen“: Google veröffentlicht Pinterest-Rivalen

Googles Entwicklerteam „Area 120“, welches sich mit experimentellen Diensten und Apps befasst, hat diese Woche einen neuen Service namens „Keen“ gestartet . Der Funktionsumfang ist an die Fotopinnwand „Pinterest“ angelehnt. Keen setzt auf besondere Themen sowie die Machine-Learning-Erfahrungen von Google. Der Service ist ab sofort als Web-Version, aber auch als Android-App, verfügbar. Laut Gründer CJ Adams soll es sich bei Keen eine Alternative zum „hirnlosen“ Browsen in Online-Feeds handeln.

Mittels eines sogenannten Keen, was das Äquivalent zu Pinterests Pinboards sein soll, können User Beiträge zu allen erdenklichen Themen erstellen, beispielsweise Fotografieren, Kunst, Mode oder Grillen. Innerhalb dieses Keens kann man dann diverse unterschiedliche Artikel und Infos zu diesem Thema sammeln. Andere User können eigene Artikel zum Keen hinzufügen und dem Thema auch folgen. Zudem kann man die Keens mit weiteren untergeordneten Themengebieten ausstatten. Keen soll laut Google im Vergleich zu Pinterest in Bezug auf frühere Suchanfragen und Interessen bessere Ergebnisse liefern. Ob das wirklich der Fall ist und ob Keen sich auch auf lange Sicht gesehen zur besseren Online-Ideensammlung aufschwingen können wird, muss sich aber natürlich erst mal zeigen.

Dropbox Passwords: Neuer Passwort-Manager als Beta für Android und iOS erschienen

Dropbox Passwords: Neuer Passwort-Manager als Beta für Android und iOS erschienen

Aktuell scheint Dropbox wohl an einem eigenen Passwort-Manager für Android und iOS zu arbeiten, welcher schon jetzt auf Einladung getestet werden kann. Die App „Dropbox Passwords“ ist sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store von iOS verfügbar und nutzt für die sichere Verschlüsselung von Passwörtern das Zero-Knowledge-Protokoll.

Dropbox selbst bewirbt seinen neuen Passwort-Manager als Konkurrenz zu KeePass und LastPass auch mit einer einfachen und schnellen 1-Klick-Anmeldung sowie einem ansonsten jedoch sehr übersichtlichen und rudimentären Funktionsumfang.

Wer will, kann die App bereits unter Android und iOS downloaden, der Start einer Public Beta darf man wohl in Kürze erwarten. Eine offizielle Ankündigung Dropbox Passwords seitens Dropbox steht aktuell noch aus.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dropbox.passwords_android
https://apps.apple.com/in/app/dropbox-passwords-by-invite/id1492511905
Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt


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Xiaomi hat kürzlich eine neue Streaming-Box für den Fernseher vorgestellt. Die Xiaomi Mi Box 4K bietet eine Bildauflösung von bis zu 4K mit HDR10 und basiert zudem auf Android TV.

Hierbei handelt es sich wieder um eine Streaming-Box, die auf Android TV basiert. Kosten soll die Xiaomi Mi Box 4K in Indien umgerechnet ein Bisschen weniger als 50€, mit Steuern und anderen Kosten kann man in Europa einen leicht höheren Preis erwarten. Bisher ist das aber nur reine Theorie, da das Gerät noch nicht für die europäische Region angekündigt wurde.

Als Basis kommt ein 2 GHz starker Quad-Core-Prozessor zum Einsatz. Inhalte spielt die Mi Box 4K auch von USB-Geräten ab und sie gibt Ton auf Wunsch über eine 3,5mm Klinke aus. Des Weiteren werden Dolby Audio und DTS 2.0 unterstützt. Anschlüsse gibt es nicht sonderlich viele, für eine kabellose Verbindung sind WLAN sowie Bluetooth mit an Board.

Mi Box 4k Anschlüsse

Durch das vorinstallierte Android TV unterstützt die Mi Box 4K natürlich den Google Assistant, hat Chromecast-Features integriert und bietet zudem alle gängigen Streaming-Apps. Eine interessante, aber trotzdem wenig spannende Hardware. Allerdings gibt es vergleichbare Android TV-Geräte nur wenige hier in Deutschland, weshalb man sich natürlich auf mehr Vielfalt freuen darf.

iOS 13.5: Apple Watch und iPhone schicken künftig Notfallinformationen an Rettungskräfte

iOS 13.5: Apple Watch und iPhone schicken künftig Notfallinformationen an Rettungskräfte

Die vierte Beta von iOS 13.5 hat eine neue Funktion bekommen, die Ersthelfern dabei helfen soll, Notfallpatienten besser zu versorgen. Apple-Nutzer können bereits jetzt wichtige Gesundheitsdaten in ihren Geräten speichern. Diese Daten kann man sich dann in Form des Notfallpasses auf Wunsch auch für Dritte auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen. Bei der Apple Watch funktioniert das über den Button an der Seite. Dazu kommt noch die SOS-Funktion, die manuell ausgelöst werden kann, wenn man sich in Schwierigkeiten befindet.

Neu bei iOS 13.5 sowie watchOS 6.2.5 ist die Kombination zwischen Notfallpass und Notfall-SOS. Auch hier kann der User natürlich selbst festlegen, ob man das überhaupt will. Wenn, dann werden über die neue Notfall-SOS-Funktion auch die Daten des Notfallpasses verschickt. Dies kann im Ernstfall also wirklich helfen, damit Notfallpatienten schneller versorgt werden können.

Aufladen kleinerer Geräte in Zukunft auch via NFC möglich

Aufladen kleinerer Geräte in Zukunft auch via NFC möglich

Das NFC Forum hat einen neuen Standard veröffentlicht, der es erlauben soll, Geräte direkt über einen NFC-Chip zu laden. Bisher wurde NFC nahezu ausschließlich zur Übertragung geringer Datenmengen auf kurze Distanz genutzt, um zum Beispiel kontaktlos via Google Pay oder Apple Pay bezahlen zu können. Wer ein Gerät drahtlos laden will, musste bisher in der Regel zu einem Qi-Netzteil greifen.

Dies soll sich mit dem neuen NFC-Standard wahrscheinlich auch nicht ändern, denn dieser ist auf gerade mal 1 Watt limitiert – weit weniger als die 15 Watt, die das Qi Extended Power Profile erlaubt, einige Smartphone-Hersteller erreichen mit proprietären Technologien sogar noch höhere Ladegeschwindigkeiten. Der neue Standard soll es stattdessen vereinfachen, Zubehör mit besonders kleinen Akkus direkt vom Smartphone wieder aufzuladen.

Hierzu kann dieselbe Antenne genutzt werden, über die auch die Daten übertragen werden, sodass kein zusätzlicher Platz im Gerät von Nöten ist. Für Fitness-Tracker, Smartwatches, komplett drahtlose Ohrhörer und weitere Geräte könnte 1 Watt auch schon ausreichen, zumindest wenn man es nicht besonders eilig hat. Reverse Wireless Charging könnte damit in Zukunft eine deutlich weiterere Verbreitung finden. Und mit ein Bisschen Glück kann man so bald noch mehr Geräte drahtlos aufladen, denn selbst teurere Produkte wie die Microsoft Surface Earbuds verzichten teilweise immer noch auf dieses Feature.

DHL Packstation: Barcode der DHL-Kundenkarte ab sofort auch in der App abrufbar

DHL Packstation: Barcode der DHL-Kundenkarte ab sofort auch in der App abrufbar

Wenn man die DHL Packstationen nutzt, hat man meistens die „DHL Paket“ auf seinem Handy installiert. Ab sofort erleichter DHL seinen Kunden das Abholen von Paketen ein Stückchen mehr, denn man den Barcode seiner DHL Kundenkarte in Zukunft in der DHL Paket-App hinterlegen.

Bisher musste man den Barcode der Kundenkarte immer vor den Scanner halten, wenn man seine DHL Postnummer nicht manuell eintippen wollte. Ab jetzt kann man aber auch die App dafür nutzen. Hier weist DHL allerdings darauf hin, dass nicht alle Packstationen in der Lage sind, den Barcode von einem spiegelnden Display zu scannen. Will man die Karte trotzdem aus dem Geldbeutel verbannen, ist natürlich weiterhin auch der optionale, manuelle Login mittels Postnummer möglich.

Falls man noch eine alte Karte ohne Barcode (auch „DHL Goldcard“ genannt) im Einsatz hat, kann man sich an den DHL Kundenservice wenden. Hier gibt man einfach an, dass man seine alte Kundenkarte verloren hat bzw. diese defekt ist. Anschließend bekommt man kostenlos eine neue Karte mit Barcode per Post zugeschickt. Danach ist dann auch der Login an den Stationen deutlich komfortabler.

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dhl.paket&hl=de
https://apps.apple.com/de/app/dhl-paket/id329315203

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