Google Pay: ING bestätigt baldigen Start

Google Pay: ING bestätigt baldigen Start

„Bald gehts los“ – Mit diesem Satz bestätigte die ING jetzt ihre Teilnahme am Mobile Payment-Service Google Pay. Ab dann können Kunden ihre VISA Card in Google Pay hinterlegen.

Auf der offiziellen Website von Google Pay ist die ING aktuell zwar noch nicht gelistet, da diese den Start des Bezahldienstes selbst angekündigt haben, kann es also rein theoretisch gar nicht mehr so lang dauern, bis auch sie offiziell in der Liste der unterstützten Banken auftauchen.

Damit fügt sich wieder eine weitere Bank in die Liste der Google Pay-Supportbanken ein, was einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung Zukunft für Deutschland bedeutet.

Skype: Screen-Sharing-Funktion kommt auf Android & iOS

Skype: Screen-Sharing-Funktion kommt auf Android & iOS

Was auf macOS und Windows schon seit einer gefühlten Ewigkeit funktioniert, ist ab sofort auch auf Android möglich, denn Skype verpasst seiner Android-App sowie der iOS-App nun eine Screen-Sharing-Funktion.

Dank eines neuen Menüpunkts ist es nun auch auf Android– und iOS-Geräten möglich, seinen Bildschirminhalt zu teilen. So kann man ganz leicht seinem Gesprächspartner beispielsweise zeigen, wie etwas auf dem Smartphone eingestellt wird oder wie ein bestimmtes Feature funktioniert. Eine Möglichkeit zum Markieren von Text oder Ähnlichem fehlt wohl allerdings noch. Ob und wann diese Funktion nachgerüstet werden soll, ist leider nicht bekannt.

Microsoft nutzte diese Gelegenheit wohl gleich aus und gestaltete das komplette Menü ein Bisschen neu.

Hamburg: E-Mail an 65.000 Angestellte sorgt für überlastete Server

Hamburg: E-Mail an 65.000 Angestellte sorgt für überlastete Server

Eine Administratorin des IT-Dienstleistungsunternehmens Dataport hat aus Versehen eine E-Mail an 65.000 Angestellte in Hamburger Behörden geschickt, wie die Hamburger Morgenpost berichtet. Die Senatskanzlei der Hansestadt hat den Vorfall kommentiert. Die Mitarbeiterin habe „aus Versehenen einen Verteiler gewählt, der alle Mitarbeiter der FHH (Freie und Hansestadt Hamburg) umfasst“ Der Inhalt der Nachricht, wie ihn die Zeit wiedergibt: „Ich habe die Berechtigung für meinen freigegebenen Kalender aktualisiert.“ Das Missgeschick hat den E-Mail-Server vieler vernetzter Abteilungen überlastet.

Das lag nicht nur an den 65.000 Empfängern, sondern auch an den Reaktionen dieser Empfänger auf die wahrscheinlich automatisch generierte E-Mail. Viele von ihnen haben wohl allen Mitlesern geantwortet, was eine Kettenreaktion ausgelöst hat. Viele Hundert E-Mails hatten die Empfänger kurz darauf in ihrem Postfach. Bei einigen Mitarbeitern seien dadurch die E-Mail-Clients abgestürzt, heißt es. Auch die Exchange-Server seien ins Stocken geraten und es habe etwa zweieinhalb Stunden gedauert, die Infrastruktur wieder zu normalisieren.

„Es war eher lästig, als problematisch“, schreibt die Deutsche Presse-Agentur mit Bezug auf Aussagen der Betroffenen. Allerdings sind zweieinhalb Stunden Einschränkung bei maximal 65.000 Mitarbeitern auch ein finanzieller Schaden, wenn Angestellte teilweise nicht weiterarbeiten können oder mit dem Antworten auf eine eigentlich belanglose Nachricht beschäftigt sind.

Da es sich bei der E-Mail um eine Systemnachricht des Clients gehandelt hat, stellt sich natürlich die Frage, warum eine solche automatisch generierte Meldung nicht auf der Softwareseite geblockt oder zumindest darauf hingewiesen wird. Ein E-Mail-Verteiler mit 65.000 Empfängern ist aber auf jeden Fall generell keine allzu gute Idee.

Blablabus: Flixbus bekommt in Deutschland bald Konkurrenz

Blablabus: Flixbus bekommt in Deutschland bald Konkurrenz

Der französische Anbieter von Fernbusfahrten, Blablabus, will schon im Frühjahr Städte in Deutschland anfahren. Damit bekommt Marktführer Flixbus Konkurrenz.

Seit der im November angekündigten Übernahme des zur französischen Bahn gehörenden Reisebusanbieters Ouibus, arbeitet der auch in Deutschland aktive Mitfahrdienst Blablacar am Einstieg ins Fernbusgeschäft. Unter dem Namen „Blablabus“ will das französische Startup seine Busse schon im Frühjahr in die ersten deutschen Städte schicken, wie Zeit Online berichtet. Damit bekommt der Marktführer Flixbus, der hierzulande ca. 95% Marktanteile hält, starke Konkurrenz.

Laut einemBericht des Handelsblatts will Blablabus bis Ende 2019 60 Städte in Deutschland und den Beneluxstaaten anfahren. Der CEO des Startups, Nicolas Brusson, erklärte, er habe den Start der Expansion außerhalb Frankreichs bewusst in Deutschland gewählt. „Die Menschen wollen ein alternatives Angebot“, zitiert das Handelsblatt den Blablacar-Gründer.

2015 hat Blablacar die deutschen Konkurrenten Mitfahrgelegenheit.de und Mitfahrzentrale.de übernommen. Künftig will das Unternehmen im Fernbusgeschäft mit günstigen Tickets punkten und auch die Möglichkeit bieten, die Fernbusreisen mit Mitfahrgelegenheiten im Pkw zu kombinieren. Genau wie Flixbus setzt auch Blablabus auf die Organisation und Vermittlung von Fahrten mittelständischer Busunternehmen.

Flixbus bietet nach eigenen Angaben Verbindungen in 2.000 Orte in 28 Ländern in Europa, darunter auch in Frankreich, an. Täglich stehen demnach 300.000 Verbindungen zur Auswahl. Blablacar hat derzeit nach eigenen Angaben ca. 65 Millionen Mitglieder und bietet seine Dienste in 22 Ländern an. Pro Quartal nutzen 20 Millionen Reisende die Plattform.

Facebook Messenger: Dark Mode mit Trick bereits aktivierbar

Facebook Messenger: Dark Mode mit Trick bereits aktivierbar

Nicht nur die breitere Verwendung von OLED-Displays hat für einen neuen Trend gesorgt. Möglichst alles wird optional mit einem Dark Mode ausgestattet, sodass User hauptsächlich dunkle Flächen sehen. Das kann in gewissen Umgebungen ganz nützlich sein, aber vielen ist das dann auch gleich alles wieder zu dunkel.

Dass der Facebook Messenger einen solchen Dark Mode auch bekommt, war bekannt. Der ist auch schon da, muss allerdings erst über einen kleinen Trick freigeschaltet werden. Sowohl unter iOS als auch unter Android muss man einfach in einem Chat das Sichelmond-Emoji verschicken. Dass es geklappt hat, sieht man zum Einen an den plötzlich auftauchenden Sichelmonden – zum Anderen erscheint auch ein entsprechender Hinweis.

Es kann allerdings sein, dass der Trick noch nicht bei jedem funktioniert. Bei mir selbst hat es funktioniert, bei meiner Freundin wiederum nicht. In beiden Fällen war jedoch keine Beta-Version, sondern die ganz normale, öffentliche Version aus dem Google Play Store, installiert.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.facebook.orca

Pokémon GO: Aktuelles Update macht Spielern das Leben schwer

Das aktuellste Update vonPokémon GO erschwert es vor allem den Plus-Spielern, PokéStops zu drehen.

Wie spielst du eigentlich Pokémon GO? Als Beifahrer im Auto, auf dem Fahrrad oder ganz klassisch zu Fuß? Es gibt viele Möglichkeiten, um nebenbei das Spiel laufen zu lassen und ein paar Kilometer zu sammeln. Schließlich ist in der Tasche nur Platz für neun Eier, die natürlich auch irgendwann ausgebrütet werden wollen.

Im Vorbeifahren schnell noch einen PokéStop mitnehmen ist eigentlich auch nichts Ungewöhnliches mehr. Allerdings ist dies seit dem neusten Update nahezu unmöglich. Niantic hat die Geschwindigkeit zum Drehen der PokéStops drastisch verändert, sodass es aus dem Auto nicht mehr wirklich möglich ist.

Wie Mein MMO berichtet, ist das aber nicht das einzige Problem. Funktioniert das Drehen an einem PokéStop nicht und die Meldung „Versuche es später erneut“ erscheint, kannst du nicht einfach stehen bleiben und direkt nochmal drehen. Es existiert seit Kurzem eine Drehsperre von 10 Sekunden, bis sich der PokéStop erneut nutzen lässt.

Aus Sicherheitsgründen ist die Idee, den Stop undrehbar zu machen, sobald man eine gewisse Geschwindigkeit erreicht hat, gar nicht so dumm. Allerdings berichten auf Reddit auch einige Fußgänger, ein ähnliches Problem zu haben. Selbst beim Laufen lasse sich der PokéStop nicht nutzen. Das geht sogar soweit, dass Spieler wirklich still stehen müssten, um voranzukommen.

Am Schlimmsten betroffen sollen die Fans sein, die mit Pokémon Go Plus spielen. Damit funktioniere es wohl generell kaum noch, sodass sie das Gadget aus der Hand legen und wieder mit dem Finger auf dem Smartphone drehen würden.

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