Google Pay: ING bestätigt baldigen Start

Google Pay: ING bestätigt baldigen Start

“Bald gehts los” – Mit diesem Satz bestätigte die ING jetzt ihre Teilnahme am Mobile Payment-Service Google Pay. Ab dann können Kunden ihre VISA Card in Google Pay hinterlegen.

Auf der offiziellen Website von Google Pay ist die ING aktuell zwar noch nicht gelistet, da diese den Start des Bezahldienstes selbst angekündigt haben, kann es also rein theoretisch gar nicht mehr so lang dauern, bis auch sie offiziell in der Liste der unterstützten Banken auftauchen.

Damit fügt sich wieder eine weitere Bank in die Liste der Google Pay-Supportbanken ein, was einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung Zukunft für Deutschland bedeutet.

PayPal startet Xoom nun auch in Deutschland

PayPal startet Xoom nun auch in Deutschland

PayPal hat seinen Dienst namens “Xoom“, mit dem man internationale Überweisungen tätigen kann, nun auch in Deutschland an den Start gebracht. Xoom selbst sieht sich allerdings nicht als Konkurrent zu klassischen Banken.

In insgesamt 32 europäischen Ländern hat PayPal seinen Überweisungsdienst “Xoom” nun auf den Markt gebracht und will – gegenüber der Konkurrenz – mit kurzen Übermittlungszeiten und geringen Gebühren punkten. Bisher konnte man Geld mittels Xoom nur in die USA und nach Kanada überweisen.

Eine Überweisung unter 1.000€ über Ländergrenzen hinweg kostet laut Xoom-Chef Julian King durchschnittlich zwischen 1,00€ und 3,00€, für höhere Beträge fallen normalerweise keine Gebühren an, zumindest, solange das Geld auf ein Bankkonto überwiesen wird.

Man sehe klassische Banken weniger als Konkurrenten, sondern viel mehr als Partner, so der PayPal-Manager. So schließe man mit einigen Banken in einigen Ländern sogar Vereinbarungen, um das Geld schnell von A nach B zu bringen.

Aber mit Xoom sind nicht nur internationale Überweisungen möglich, sondern man kann auch Mobilfunk-Karten für Handys über Ländergrenzen hinweg aufladen und sogar Rechnungen bezahlen.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.xoom.android.app
https://apps.apple.com/us/app/xoom-money-transfer/id529615515
N26 (Business) You: Aus schwarz mach bunt

N26 (Business) You: Aus schwarz mach bunt

N26 stellt mit “N26 You” und “N26 Business You” seine Premium-Konten neu auf und ersetzt damit die bisherigen Modelle “N26 Black” sowie “N26 Business Black”.

Mit den neuen Namen kommen auch neue “Features”. So kann man nun anstatt lediglich einer schwarzen Debitkarte auch neue Farben für seine Karte auswählen. N26 nennt hier die Farben Aqua, Rhabarber, Sand, Schiefer sowie Ozean.

Und für alle, die sich (noch) nicht für eine spezielle Farbe entscheiden können, soll es in Zukunft auch die Möglichkeit geben, eine Zusatzkarte für sein Konto zu bestellen (neben der bisherigen Möglichkeit, eine Maestro-Karte und eine Mastercard gleichzeitig zu nutzen).

Zusätzlich bekommen (Business) You-Kunden die Möglichkeit, auf satte 10 Spaces zugreifen und diese verwalten zu können. Beim kostenlosen Basiskonto muss man sich auf zwei Spaces beschränken.

Telekom: StreamOn in der derzeitigen Form illegal

Telekom: StreamOn in der derzeitigen Form illegal

Jetzt ist es amtlich: das “StreamOn” gemannte Angebot der Deutschen Telekom ist in ihrer derzeitigen Version illegal. Zu diesem Entschluss kam das Oberverwaltungsgericht Köln am vergangenen Freitag.

Auch eine Beschwerde der Deutschen Telekom in Form eines Eilantrags gegen diese Entscheidung lehnte der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts ab. Das Urteil ist demnach unanfechtbar.

In einer Pressemeldung durch das Oberverwaltungsgericht Köln wurde das Urteil bestätigt: in der derzeitigen Form verstößt das “StreamOn”-Angebot der Deutschen Telekom gegen geltende Roaming-Regelungen sowie gegen den Grundsatz der Netzneutralität.

Die Telekom hat allerdings bereits reagiert und erklärt, dass man an dem Angebot grundsätzlich festhalten wolle, dieses Vorhaben allerdings Veränderungen an der bisherigen Version erfordere.

Google AdSense: Mobile Apps werden eingestellt

Google AdSense: Mobile Apps werden eingestellt

Mehr oder weniger eine traurige Nachricht gibt es aktuell für alle Webmaster, welche Google AdSense für ihre Werbeanzeigen nutzen, denn die AdSense-Apps für Android und iOS werden zum Ende diesen Jahres eingestellt.

Dies verkündete Google kürzlich und verwies darauf, dass man die Webseite von AdSense anpassen und für Mobilgeräte optimieren will, sodass diese dann auf allen Geräten einen guten Eindruck macht.

Auch, wenn die App nicht wirklich schön ausgeschaut hat, hab ich sie dennoch gerne genutzt, da man mit ihr einfach schon auf den ersten Blick mehr Informationen über seine Werbeanzeigen bekommen hat als mit der Webseite an sich, aber schauen wir einfach mal, was Google uns da in Zukunft noch bringen wird.

Windows 10: Erweiterung ermöglicht Vorschau von RAW-Fotos

Windows 10: Erweiterung ermöglicht Vorschau von RAW-Fotos

Viele Fotografen, die auf Windows als Betriebssystem setzt, werden das Problem vermutlich kennen: Man fotografiert seine Fotos in RAW und will sie dann auf dem PC anschauen und bearbeiten, doch Windows gibt nativ keine Vorschau für RAW-Files aus. Ab sofort gibt es auch für Windows 10 Abhilfe.

Kürzlich hat Microsoft höchstpersönlich eine Erweiterung in den Microsoft Store gestellt. Diese Extension mit dem Namen “RAW Image Extension” macht genau das, was ihr Name vermuten lässt: Nämlich eine Vorschau für RAW-Files im Windows Explorer anzeigen.

Die Extension setzt Windows 10 in Version 1903 als Mindestanforderung voraus, dies entspricht dem Windows 10 Mai 2019 Update.

https://www.microsoft.com/de-de/p/raw-image-extension/9nctdw2w1bh8?activetab=pivot:reviewstab
Facebook muss in den USA 5 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen

Facebook muss in den USA 5 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen

Nach monatelangen Verhandlungen kam die US-Regierung in puncto Facebook in Zusammenhang mit dem Datenskandal von und mit Cambridge Analytica endlich zu einem Entschluss, dass Facebook endlich eine Strafe zahlen muss.

5 Milliarden US-Dollar – Das ist die Strafsumme, die Facebook aufgrund des bisher ca. ein Jahr andauernden Prozesses um den Datenskandal in Zusammenhang mit Cambridge Analytica aufgrund des Urteils der “FTC” (“Federal Trade Commission”) zahlen muss.

Diese Summe ist gleichzeitig auch die bisher höchste Strafsumme, die ein Unternehmen bisher jemals zahlen musste. In der Vergangenheit galten die 22 Millionen US-Dollar, welche im Jahr 2012 an Google verhängt wurden, als das Maß aller Dinge.

Und dennoch: Trotz der erst mal recht hoch anmutenden Strafe gibt es bereits einige Kritiker, darunter auch das IT-Magazin “The Verge“, die die Entscheidung an sich zwar begrüßen, die Höhe der Summe allerdings lächerlich niedrig finden. Dabei berufen sie sich auf die Tatsache, dass nach der Urteilsbegründung die Facebook-Aktie nicht etwa wie erwartet gesunken, sondern sogar um satte 1,8 Prozentpunkte gestiegen sei.

Ob das Social Network diese Summe tatsächlich auch bezahlen muss, steht allerdings auch noch offen, denn der Prozess liegt noch in einer weiteren Instanz zur Begutachtung offen.

Amazon Prime Day 2019: Das sind die besten Angebote & Aktionen

Amazon Prime Day 2019: Das sind die besten Angebote & Aktionen

Vom 15.07. bis 16.07.2019 findet der diesjährige Amazon Prime Day statt. Hier findet Ihr schon jetzt die besten Angebote und Aktionen.

Kleine Randnotiz: Alle Prime-Mitglieder bekommen 30 Minuten früher Zugriff auf die meisten Angebote. Solltet Ihr noch kein Prime-Mitglied sein, könnt Ihr Euch jetzt noch schnell eine 30-Tage-Testmitgliedschaft sichern und somit auch den verfrühten Zugriff auf die Angebote sichern.

Info: Die Angebote sind zeitlich begrenzt und gelten nur, solange der Vorrat reicht! Schaut also am Besten regelmäßig vorbei.

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Weitere Prime-Day-Angebote

Huawei Watch GT: Support für Custom Watch Faces kommt

Huawei Watch GT: Support für Custom Watch Faces kommt

Die Huawei Watch GT soll wohl schon bald Support für Custom Watch Faces bekommen, dies zumindest berichtet User “Joe Fedewa” auf XDA-Developers.

Huawei hat in China damit begonnen, eine neue Health-App in einer Beta-Version für Desktop-User zu verteilen, über die man auch seine Watch Faces anpassen kann.

Huawei Watch GT Custom Watch Faces

Aktuell steht leider noch nicht fest, ob dieses Feature auch international zur Verfügung stehen wird, allerdings kann man wohl davon ausgehen, dass Huawei erst mal in Ruhe das neue Feature testet und es im Laufe der Zeit auch international zur Verfügung stellen wird.

Google Stadia: Bereits über 4.000 Developer-Anmeldungen

Google Stadia: Bereits über 4.000 Developer-Anmeldungen

Wie Googles Technical Account Manager, Sam Corcoran, auf der Developer Brighton 2019 mitteilte, gab es für Google Stadia wohl bereits über 4.000 Developer-Anmeldungen, wovon jede einzelne durch einen Menschen überprüft werde.

Dabei bezieht sich Sam Corcoran explizit auf das Stadia Partners Programm, das es Entwicklern ermöglichen soll, direkt für den Gaming-Streaming-Service zu entwickeln. Googles Ziel sei es, exklusive Inhalte für die Plattform anzubieten. Seitens der Entwickler besteht aber wohl bereits seit der Ankündigung des Dienstes ein großes Interesse am Service. Spielprozesse von einem Server berechnen zu lassen, würde den Developern den Vorteil bieten, weniger ans Limit der Systeme der Spieler denken zu müssen.

Stadia allerdings würde ein festes Limit bieten, das voraussichtlich höher sein wird als das eigener PCs. In diesem Szenario würden Developer exklusive Inhalte für Stadia entwickeln sowie einen Optimierungsprozess durchlaufen, der dem Entwicklungsprozess einer Konsole entsprechen soll. In welche Richtung sich das direkt entwickeln wird, bleibt allerdings bis zum Release von noch offen.

Corcoran mahnt außerdem an, dass „man sich Gedanken über den Zugang zu Stadia machen solle, der es jedem User ermöglicht, das Spiel von jeder Plattform aus aufzurufen“. Er bezieht sich dabei auf das Design des Spiels, welches auf jeder Plattform bedienbar sein solle. So soll diese Überlegung „hoffentlich die Menge an Spielern vergrößern, die die eigenen Spiele spielen“. Dieser Gedanke ist auf jeden Fall interessant, denn das Spieldesign ist auf die Plattform ausgelegt, auf welcher es gespielt wird. So wird es schwer, ein Spiel zu entwickeln, das theoretisch von jeder Plattform aus gezockt werden kann.

Sigma fp: Neue Vollformat-Kamera in kompaktem Design vorgestellt

Sigma fp: Neue Vollformat-Kamera in kompaktem Design vorgestellt

Sigma hat vor Kurzem eine neue Vollformat-Kamera vorgestellt: Die Sigma fp. Gerade mal 422 Gramm wiegt sie und passt bequem in eine Hand. Sie schaut aus wie eine Kompaktkamera, es handelt sich hier allerdings um eine Vollformat-Kamera.

Bei der neuen Sigma fp handelt es sich um eine spiegellose Vollformat-Kamera. Sie ist klein genug für die Hosentasche. Sie ist Teil der L-Mount-Alliance von Leica, Panasonic und Sigma und muss sich jetzt gegen die Panasonic S1 sowie die S1R und gegen die Leica-Kameras SL, TL sowie CL behaupten.

Auf der Oberseite der Kamera ist, wie überall, recht wenig Platz, dennoch sind die Bedienelemente übersichtlich angeordnet und beschriftet. Der Aluminiumbody der Sigma fp ist wasserfest und staubgeschützt.

Sie soll zudem über ein 49-Punkte-Autofokus-System auf dem 24-Megapixel-Sensor verfügen. Was fehlt, sind ein Sucher und ein mechanischer Verschluss. Dafür hat Sigma aber eine Wärmeableitung eingebaut, welche Filmkameras nachempfunden ist und den Sensor somit vor dem Überhitzen schützen soll.

Das Konzept der Kamera ist durch die recht kompakte Größe sehr innovativ. Auf der Rückseite findet sich überwiegend nur der Touchscreen, darunter befindet sich eine schmale Leiste mit Tasten, zum Beispiel für die Bildwiedergabe und den Schnellzugriff auf Tonwerte und Filter. Auch der Rest der Kamera ist gut bestückt, weitere Buttons und Rädchen füllen fast alle freien Flächen – somit bleibt natürlich abzuwarten, ob das nicht irgendwann doch zu ungewolltem Kontakt mit den Fingern führt.

Als zusätzliche Features nennt Sigma HDR-Aufnahmen (sogar auch für Video), Cinemagraphen, Gesichts- und Augenerkennung sowie Fokus Peaking. Des Weiteren sollen der Filmindustrie nachempfundene Filter wie “Teal and Orange” im Paket sein.

Neben der Fotofunktion sind selbstverständlich auch Videos möglich, im Falle der Sigma fp sogar bis 4K mit 30fps. Die Kamera besitzt Anschlüsse für HDMI 1.4, USB 3.1, Mikrofon, Kopfhörer und einen Blitzschuh. Sigma bietet außerdem eine Vielzahl an optionalem Zubehör an, dazu zählen Handgriffe, Sucher, Blitze und vieles mehr. Erscheinen soll die Sigma fp sogar noch im Herbst 2019, ein Preis wurde bisher allerdings noch nicht genannt.

https://www.youtube.com/watch?v=s5e580-K2z8
Google News-Seite bekommt ein Redesign

Google News-Seite bekommt ein Redesign

Für einen eigenen Blog-Beitrag hat es wohl nicht ganz gereicht, sondern “nur” für einen Tweet, dies ändert allerdings nichts daran, dass Google ein Redesign für die Weboberfläche der Google News-Seite offiziell vorgestellt hat. Diese Änderung soll die Desktop-Version der Suchseite betreffen und über die nächsten Wochen ausgerollt werden.

Für einen eigenen Blog-Beitrag hat es wohl nicht ganz gereicht, sondern “nur” für einen Tweet, dies ändert allerdings nichts daran, dass Google ein Redesign für die Weboberfläche der Google News-Seite offiziell vorgestellt hat. Diese Änderung soll die Desktop-Version der Suchseite betreffen und über die nächsten Wochen ausgerollt werden.

Anstelle eines optisch wenig ansprechenden Haufens an Ergebnissen untereinander zu reihen, setzt das neue News-Suchergebnis auf einen kartenbasierten Look, der die Übersichtlichkeit der Seite enorm verbessert. Die Seite ist angenehmer zu lesen und die Urheber der gefundenen News werden in Zukunft prominenter dargestellt.

Damit reagiert Google auf Kritik, dass bisher die News-Ergebnisse kaum voneinander zu unterscheiden waren und sie deshalb beim User eine Beliebigkeit auslösten. News-Publisher fordern seit Ewigkeiten eine entsprechende Sichtbarkeit ihrer Marken in den Ergebnis-Seiten. Dieser Forderung wird man mit dem Redesign gerecht.

Neben den Interessen der Urheber widmet man sich mit dem Redesign auch an den User. Durch Googles Material Design mit dem typischen Karten-Look verbessern sich die Lesbarkeit sowie die Übersichtlichkeit insgesamt. Über eine längere Textvorschau erkennen User leichter, ob die gezeigten News für einen selbst interessant sein könnten oder eben nicht. Zudem können die Nutzer die Quellen jetzt einfacher identifizieren, was kritischen Lesern die Beurteilung der Vertrauenswürdigkeit extrem vereinfachen kann.

Anstelle eines optisch wenig ansprechenden Haufens an Ergebnissen untereinander zu reihen, setzt das neue News-Suchergebnis auf einen kartenbasierten Look, der die Übersichtlichkeit der Seite enorm verbessert. Die Seite ist angenehmer zu lesen und die Urheber der gefundenen News werden in Zukunft prominenter dargestellt.

Damit reagiert Google auf Kritik, dass bisher die News-Ergebnisse kaum voneinander zu unterscheiden waren und sie deshalb beim User eine Beliebigkeit auslösten. News-Publisher fordern seit Ewigkeiten eine entsprechende Sichtbarkeit ihrer Marken in den Ergebnis-Seiten. Dieser Forderung wird man mit dem Redesign gerecht.

Neben den Interessen der Urheber widmet man sich mit dem Redesign auch an den User. Durch Googles Material Design mit dem typischen Karten-Look verbessern sich die Lesbarkeit sowie die Übersichtlichkeit insgesamt. Über eine längere Textvorschau erkennen User leichter, ob die gezeigten News für einen selbst interessant sein könnten oder eben nicht. Zudem können die Nutzer die Quellen jetzt einfacher identifizieren, was kritischen Lesern die Beurteilung der Vertrauenswürdigkeit extrem vereinfachen kann.

Google Fit bekommt Dark Mode und bald ein weiteres neues Feature

Google Fit bekommt Dark Mode und bald ein weiteres neues Feature

Der Dark Mode für Google Fit ist da – und damit ist Googles Fitness-App nun die neuste Google-App, welche einen Dark Mode bekommt. Man kann hier zwischen “Hell”, “Dunkel” und “Automatisch mit Energiesparmodus” wählen.

Zudem sind laut einem APK-Teardown der Kollegen von 9to5Google in der neuen Version auch mehrere Strings aufgetaucht, welche darauf hindeuten, dass man bald auch manuell seine Schlafdaten in Google Fit eintragen können wird. Dieses Feature ist allerdings aktuell weder aktiviert noch manuell aktivierbar. Auch ein offizielles Releasedatum hierfür ist noch nicht bekannt.

Es bleibt also weiterhin spannend um Google Fit. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was Google in Zukunft noch so in seine Fitness-App integrieren will.

Die aktuelle Version (2.16.22) sollte Euch ab sofort im Google Play Store als Update angezeigt werden. Ansonsten könnt Ihr Euch die APK-Datei wie immer auch auf APKMirror downloaden.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.fitness
Google kann es nicht lassen: Neues Social Network wird getestet

Google kann es nicht lassen: Neues Social Network wird getestet

Googles Trauer um das gestürzte Social Network “Google+” scheint nicht sonderlich groß gewesen sein zu können, denn man testet wohl bereits ein neues Netzwerk. Dieses trägt den Namen “Shoelace” (zu Deutsch: “Schnürsenkel”).

Anders als bisherige Soziale Netzwerke wie Facebook & Co., soll es bei Shoelace aber primär nicht darum gehen, bestehende Kontaktverbindungen aufrecht zu erhalten, sondern viel mehr darum, neue Connections aufzubauen.

Shoelace soll eine andere Richtung als Google+, Twitter oder Facebook einschlagen. Es soll viel mehr ein Netzwerk für Aktivitäten im „Real Life“ sein bzw. werden. Man soll hier laut Google Gleichgesinnte finden, mit denen man sich dann anschließend über ähnliche Hobbys und Interessen austauschen und im Idealfall sogar gemeinsam irgendwas zusammen unternehmen kann.

Google testet Shoelace derweil in den USA. Um Tester zu werden, muss man allerdings bisher noch im Besitz einer Einladung und braucht einen gültigen Wohnsitz in New York.

Warum Google diesen ungewöhnlichen Namen für ein Social Network gewählt hat bzw. wie sie darauf kamen, bleibt weiterhin offen. Man kann es sich aber vermutlich am Besten so vorstellen, dass jeder User quasi einen Schnürsenkel darstellt und sich eben mehrere Schnürsenkel verbinden (ähnlich wie bei Schuhen).

Extremst seltene Pokémon-Sammelkarte “verschwindet in der Post”

Extremst seltene Pokémon-Sammelkarte “verschwindet in der Post”

Die Pokémon-Sammelkarte würde für ca. 60.000US$ ersteigert und hätte eigentlich schon längst beim Empfänger ankommen sollen. Angekommen ist sie allerdings nie, denn sie soll auf dem Postweg verschwunden sein.

Bei der besagten Sammelkarte handelt sich um eine Karte namens “Trainer No. 3”, welche im Jahr 1999 dem Drittplatzierten beim Wettbewerb “Super Secret Battle” in Japan verliehen wurde, wodurch sie eine der seltensten Karten der Welt sein dürfte.

Laut Berichten von Polygon wurde die Trainerkarte bereits letztes Jahr durch einen Pokémon-Shop auf sBay verkauft und anschließend verschickt. Der Versand soll mittels USPS (United States Postal Service) erfolgt sein. Der Versand soll bis 50.000$ versichert gewesen sein. Hierbei sollte man wissen, dass dies bereits die höchste Geldsumme ist, für die man eine Sendung versichern kann.

Laut den Berichten war die Pokémon-Sammelkarte allerdings nicht der einzige Inhalt dieser Sendung. Es sollen sich “mehrere hundert weitere Gegenstände” in der Sendung befunden sein. Auf dem Weg zum Zwischenhändler “Aramex” soll die Karte dann irgendwie verschwunden sein.

Der Absender “PokémonPlace” beruft sich darauf, dass die Sendung mitsamt der Karte laut Sendungsverfolgung durch Aramex angenommen wurde. Aramex wiederum beharrt auf der Aussage, dass sie für eine komplette Ladung von Paketen unterschrieben hätten, die Karte soll aber nicht dabei gewesen sein.

Der Empfänger, ein YouTuber, hat bereits eine Idee, wie die Karte verschwunden sein könnte: Es könnte jemand gesehen haben, dass die Sendung für einen extrem hohen Wert versichert war und könnte sie einfach mitgehen lassen haben.

Da der Schwarzmarkt für diese Karte aber faktisch nicht existent ist, geht der YouTuber davon aus, dass der Dieb sie nicht “schwarz” verkaufen kann. Sie ist für ihn also praktisch wertlos. Deshalb soll der Dieb wohl eher nicht aus der Pokémon-Community stammen.

PokémonPlace hat nun einen Finderlohn in Höhe von 1.000€ für denjenigen ausgesetzt, der dachdienliche Hinweise auf den Verbleib der Pokémon-Sammelkarte “Trainer No. 3” geben kann. Das wird wohl ein Fall für Meisterdetektiv Pikachu sein.

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