„Keen“: Google veröffentlicht Pinterest-Rivalen

„Keen“: Google veröffentlicht Pinterest-Rivalen

Googles Entwicklerteam „Area 120“, welches sich mit experimentellen Diensten und Apps befasst, hat diese Woche einen neuen Service namens „Keen“ gestartet . Der Funktionsumfang ist an die Fotopinnwand „Pinterest“ angelehnt. Keen setzt auf besondere Themen sowie die Machine-Learning-Erfahrungen von Google. Der Service ist ab sofort als Web-Version, aber auch als Android-App, verfügbar. Laut Gründer CJ Adams soll es sich bei Keen eine Alternative zum „hirnlosen“ Browsen in Online-Feeds handeln.

Mittels eines sogenannten Keen, was das Äquivalent zu Pinterests Pinboards sein soll, können User Beiträge zu allen erdenklichen Themen erstellen, beispielsweise Fotografieren, Kunst, Mode oder Grillen. Innerhalb dieses Keens kann man dann diverse unterschiedliche Artikel und Infos zu diesem Thema sammeln. Andere User können eigene Artikel zum Keen hinzufügen und dem Thema auch folgen. Zudem kann man die Keens mit weiteren untergeordneten Themengebieten ausstatten. Keen soll laut Google im Vergleich zu Pinterest in Bezug auf frühere Suchanfragen und Interessen bessere Ergebnisse liefern. Ob das wirklich der Fall ist und ob Keen sich auch auf lange Sicht gesehen zur besseren Online-Ideensammlung aufschwingen können wird, muss sich aber natürlich erst mal zeigen.

Android Studio: Version 4.0 final veröffentlicht

Android Studio: Version 4.0 final veröffentlicht

Google hat vor einigen Monaten Version 3.6 seiner Entwicklungssoftware „Android Studio“ veröffentlicht. Ab sofort steht die Nachfolgerversion, nämlich Version 4.0, final zur Verfügung und kann von App-Entwicklern direkt gedownloadet und genutzt werden.

Wie immer gibts auch bei diesem Update einige spannende Neuerungen und Anpassungen. Neu ist zum Beispiel der Motion Editor, mit welchem sich viele Bewegungen und Animationen in Apps integrieren lassen.

Zudem gibts jetzt auch einen Build Analyzer, mit dem man rausfinden können soll, was manche Builds ab und zu so verzögern könnte. Außerdem mit an Board sind auch die Java 8-Language-APIs sowie eine verbesserte UI des CPU Profilers. Aber macht Euch einfach Euer eigenes Bild:

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt


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Xiaomi hat kürzlich eine neue Streaming-Box für den Fernseher vorgestellt. Die Xiaomi Mi Box 4K bietet eine Bildauflösung von bis zu 4K mit HDR10 und basiert zudem auf Android TV.

Hierbei handelt es sich wieder um eine Streaming-Box, die auf Android TV basiert. Kosten soll die Xiaomi Mi Box 4K in Indien umgerechnet ein Bisschen weniger als 50€, mit Steuern und anderen Kosten kann man in Europa einen leicht höheren Preis erwarten. Bisher ist das aber nur reine Theorie, da das Gerät noch nicht für die europäische Region angekündigt wurde.

Als Basis kommt ein 2 GHz starker Quad-Core-Prozessor zum Einsatz. Inhalte spielt die Mi Box 4K auch von USB-Geräten ab und sie gibt Ton auf Wunsch über eine 3,5mm Klinke aus. Des Weiteren werden Dolby Audio und DTS 2.0 unterstützt. Anschlüsse gibt es nicht sonderlich viele, für eine kabellose Verbindung sind WLAN sowie Bluetooth mit an Board.

Mi Box 4k Anschlüsse

Durch das vorinstallierte Android TV unterstützt die Mi Box 4K natürlich den Google Assistant, hat Chromecast-Features integriert und bietet zudem alle gängigen Streaming-Apps. Eine interessante, aber trotzdem wenig spannende Hardware. Allerdings gibt es vergleichbare Android TV-Geräte nur wenige hier in Deutschland, weshalb man sich natürlich auf mehr Vielfalt freuen darf.

Google I/O 2020: Diesjährige Entwicklerkonferenz offiziell abgesagt

Google I/O 2020: Diesjährige Entwicklerkonferenz offiziell abgesagt

Aufgrund des Coronavirus werden aktuell immer mehr und mehr Messen und Großveranstaltungen abgesagt. Jetzt trifft es auch die USA – genauer gesagt den Suchmaschinen-Giganten Google.

Irgendwie war es ja doch ein Bisschen vorhersehbar, doch dass jetzt auch die Google I/O 2020, welche eigentlich ursprünglich Anfang Mai hätte stattfinden sollen, abgesagt wurde, trifft einen eingefleischten Android-Fan dennoch mitten ins Herz.

Nichtsdestotrotz hat der Ausfall der diesjährigen Google I/O natürlich auch seinen Grund, denn immerhin sollte nicht der Gewinn eines Unternehmens, sondern vielmehr die Gesundheit eines jeden einzelnen Bürgers an erster Stelle stehen.

Selbstverständlich will Google jetzt Maßnahmen prüfen, durch die man der Entwicklergemeinde wenigstens ein Bisschen was präsentieren kann. Einen Zeitplan oder sonstige weitere Infos gibt es hierzu aber noch nicht.

Google Pay: Ticketing ab sofort auch in zwei weiteren US-Städten möglich

Google Pay: Ticketing ab sofort auch in zwei weiteren US-Städten möglich

Google Pay hat kürzlich zwei weitere US-Städte für die Ticketing-Funktion freigeschalten. Es geht also langsam aber sicher vorwärts in Sachen Google Pay Ticketing.

Mit Kalamazoo (Michigan) und Stockton (Californien) haben wir nun also zwei weitere Großstädte, in denen die Kunden des Öffentlichen Personennahverkehrs direkt über die Google Pay-App ihre Tickets kaufen und auch nutzen können. Durch die beiden neuen Städte haben wir jetzt also insgesamt 5 Städte in den USA sowie eine Stadt in Australien, in denen die ÖPNV-Kunden dieses Feature schon nutzen können. Wann dieses Feature auch außerhalb des englischsprachigen Raums Verbreitung finden wird, ist allerdings leider immer noch fraglich. Hoffen wir jedenfalls mal, dass es sich nicht noch ein paar Jahre hinzieht.

Google Pay Ticketing
BVG testet neue „Cashless-Only“-Ticketautomaten

BVG testet neue „Cashless-Only“-Ticketautomaten

Bisher konnten Kunden ihre Tickets in Berliner Straßenbahnen nur mit Bargeld zahlen. Seit 30 Jahren hängen die bisherigen Ticketautomaten nun in Bussen und Bahnen – bezahlen lässt sich hier nur mit Bargeld. Das soll sich in Zukunft allerdings ändern, denn die BVG testet in den kommenden eineinhalb Jahren neue Ticketautomaten in den Straßenbahnen der Linien M5 und M10.

Die Automaten sind mit großen Touchscreens ausgestattet und erinnern an die BVG-Ticket-App. Auch die Produktpalette ist an den neuen Automaten größer als an den Vorgängern: Es können fast alle BVG-Produke bis hin zur Monatskarte, gekauft werden. Kunden können ihre Tickets dann mittels Girocard, Debit- oder Kreditkarte sowie mit Google Pay und Apple Pay bezahlen. Zudem verfügen die Automaten über einen barrierefreien Modus. Die BVG ruft ihre Fahrgäste dazu auf, vor Ort oder via Online-Umfrage Feedback zu den neuen Automaten und deren Features zu geben und ihre Wünsche zu äußern. Wer lieber altmodisch mit Kleingeld bezahlen will, findet in jedem der 36 Test-Züge auch noch einen Münzautomaten.

Für altmodische Fahrgäste bietet die BVG in Zukunft auch aufladbare Geldkarten an. Diese sollen vorerst in den Kundenzentren, Kiosks mit BVG-Angebot und später auch online und bei diversen Einzelhandelspartnern erhältlich sein werden.

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