F1 2020: Special Edition zu Ehren von Michael Schumacher

F1 2020: Special Edition zu Ehren von Michael Schumacher

Am 7. Juli 2020 soll das Rennspiel F1 2020 für den PC sowie die PS4 und die Xbox One auf den Markt kommen. Neben der Standardversion will Codemasters eine ganz besondere Special Edition anbieten, welche zu Ehren des deutschen Formel-1-Rennfahrers Michael Schumacher veröffentlicht wird.

Mit dieser Michael Schumacher Deluxe Edition von F1 2020 bekommt Ihr unter Anderem drei Tage Vorabzugang zum Rennspiel. So könnt Ihr schon ein bisschen früher losfahren als die anderen Spieler. Zudem werden Euch insgesamt vier ikonische Formel-1-Rennautos zur Verfügung stehen, mit denen Michael Schumacher während seiner großen Karriere gefahren ist. Diese 4 speziellen Autos sind:

1991: Jordan 191 – Das Rennauto, mit dem Michael Schumachers Karriere begann. Das smaragdgrüne Auto wurde erstmals beim 1991 Belgium Grand Prix gefahren.
1994: Benetton B194 – In dieser Saison gewann Michael Schumacher seine erste Weltmeisterschaft, mit sechs Siegen bei den ersten sieben Rennen.
1995: Benetton B195 – Dieses Rennauto ist eine Klasse für sich – und brachte Michael seinen zweiten und Benetton seinen ersten Weltmeistertitel.
2000: Ferrari F1-2000 – Dieses Rennauto sorgte für zehn Pole Positions und zehn Siege. Sie sicherte Ferrari den ersten Weltmeistertitel nach 1979.

Dazu kommen noch exklusive Fahrzeuglackierungen für den Multiplayer-Mode von F1 2020, mit deren Hilfe Ihr eure Rennautos dekorieren könnt. Außerdem mit dabei ist ein exklusives Michael Schumacher In-Game-Model, seine Rennanzüge und Helmdesigns sowie eine der berühmten Michael Schumacher-Siegerposen als einzigartige Podiumsanimation.

F1 2020 (PS4) kaufen

F1 2020 (PS4; inkl. Michael Schumacher Steelbook) kaufen

F1 2020 (Xbox One) kaufen

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Dropbox Passwords: Neuer Passwort-Manager als Beta für Android und iOS erschienen

Dropbox Passwords: Neuer Passwort-Manager als Beta für Android und iOS erschienen

Aktuell scheint Dropbox wohl an einem eigenen Passwort-Manager für Android und iOS zu arbeiten, welcher schon jetzt auf Einladung getestet werden kann. Die App „Dropbox Passwords“ ist sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store von iOS verfügbar und nutzt für die sichere Verschlüsselung von Passwörtern das Zero-Knowledge-Protokoll.

Dropbox selbst bewirbt seinen neuen Passwort-Manager als Konkurrenz zu KeePass und LastPass auch mit einer einfachen und schnellen 1-Klick-Anmeldung sowie einem ansonsten jedoch sehr übersichtlichen und rudimentären Funktionsumfang.

Wer will, kann die App bereits unter Android und iOS downloaden, der Start einer Public Beta darf man wohl in Kürze erwarten. Eine offizielle Ankündigung Dropbox Passwords seitens Dropbox steht aktuell noch aus.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dropbox.passwords_android
https://apps.apple.com/in/app/dropbox-passwords-by-invite/id1492511905
Android Studio: Version 4.0 final veröffentlicht

Android Studio: Version 4.0 final veröffentlicht

Google hat vor einigen Monaten Version 3.6 seiner Entwicklungssoftware „Android Studio“ veröffentlicht. Ab sofort steht die Nachfolgerversion, nämlich Version 4.0, final zur Verfügung und kann von App-Entwicklern direkt gedownloadet und genutzt werden.

Wie immer gibts auch bei diesem Update einige spannende Neuerungen und Anpassungen. Neu ist zum Beispiel der Motion Editor, mit welchem sich viele Bewegungen und Animationen in Apps integrieren lassen.

Zudem gibts jetzt auch einen Build Analyzer, mit dem man rausfinden können soll, was manche Builds ab und zu so verzögern könnte. Außerdem mit an Board sind auch die Java 8-Language-APIs sowie eine verbesserte UI des CPU Profilers. Aber macht Euch einfach Euer eigenes Bild:

Nintendo klagt gegen Switch-Hacker

Nintendo klagt gegen Switch-Hacker

Die Anwälte von Nintendo sind wieder aktiv und wollen für Gerechtigkeit und volle Kassen sorgen. Wie Polygon berichtet, hat Nintendo of America letzten Freitag zwei Klagen eingereicht, um gegen Nintendo Switch-Hack-Reseller vorzugehen, welche Hard- und Software verkaufen, mit der User Raubkopien von Videospielen spielen können.

Die erste eingereichte Klage gilt Tom Dilts Jr., von dem man annimmt, dass er der Betreiber der Website UberChips ist. Die zweite Klage wiederum war gegen „eine Reihe anonymer Angeklagter“ mehrerer Webseiten gerichtet. Berichten zufolge verkaufen die Webseiten der Beschuldigten Produkte einer anonymen Hacker-Gruppe, die sich als „Team-Xecuter“ einen Namen gemacht hat und „illegal“ „nicht autorisierte Betriebssysteme … sowie zugehörige Piraterie-Tools“ entwerfen sowie herstellen, mit denen die User den vorhandenen Piraterie-Schutzmechanismus umgehen können.

Die UberChips-Webseite scheint aktuell weiterhin offline genommen worden zu sein. Hier heißt es, dass „eine unglückliche Reihe von Ereignissen passiert“ sei, weshalb alle Vorbestellungen storniert wurden und das Geld für bereits bezahlte Ware wieder zurückerstattet werden würde. Andere in der zweiten Klage aufgeführten Webseiten sollen wohl aktuell weiterhin noch online sein. Ein Kit zum Hacken der Nintendo Switch soll 47,99 $ kosten, es werden aber wohl auch entsprechende Produkte für SNES Classic, PlayStation Mini, Nintendo 3DS sowie Game Boy Advance verkauft. Die Webseiten bieten zudem auch Vorbestellungen für Geräte an, die Schutzmaßnahmen umgehen sollen, für bisher nicht hackbare Nintendo Switch Lite, aber auch für neuere Nintendo Switch-Modelle. Einem Statement seitens Nintendo zufolge verursache das einen „enormen Schaden“ für das Unternehmen selbst und laut ihren Anwälten wurden auch schon Hunderte dieser Geräte verkauft.

Nintendo beantragt in jedem dieser Fälle eine Geldstrafe in Höhe von 2.500 $ sowie zusätzlich eine dauerhafte Verfügung, um den Betrieb dieser Webseiten ein für alle Mal einzustellen.

Apple Pay: Barclaycard ist nun auch mit an Board

Apple Pay: Barclaycard ist nun auch mit an Board

Nachdem im April bereits die Volks- und Raiffeisenbanken, PSD Bank, Sparda Bank, BBBank, GLS Bank sowie die apoBank den Support für Apple Pay freigeschaltet haben, folgt jetzt auch die Barclaycard. Ab sofort können Kunden also ihre Barclaycard in der Wallet-App für Apple Pay hinterlegen.

Die offizielle Meldung fehlt zwar aktuell immer noch, allerdings berichten zahlreiche User, dass die Integration nun möglich sei. Der Eintrag “Barclaycard” ist in der Wallet-App vorhanden und stößt den Einrichtungsvorgang an und auch in der Barclaycard-App für iOS wird auf den Start hingewiesen. 

Während Barclaycard in Großbritannien Apple Pay schon seit 2016 unterstützt, mussten sich die deutschen Kunden extrem lang in Geduld üben. Möglicherweise sind auch schon viele Kunden abgesprungen und haben sich für eine andere Bank entschieden. Wer Barclaycard Deutschland treu geblieben ist, kann jetzt aber auch endlich Apple Pay nutzen und so kontaktlos mit dem iPhone und/oder der Apple Watch bezahlen.

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) bietet ihren Kunden mit der Porsche Card S ab heute auch die Nutzung von Apple Pay an. Damit ermöglicht die DKB sicheres, geschützteres und kontaktloses Bezahlen, ohne dass der Kunde seine Kreditkarte aus der Hand geben, eine PIN am Kartenterminal eingeben oder mit Bargeld bezahlen muss.

Honda Gold Wing: Support für Android Auto ab Juni

Honda Gold Wing: Support für Android Auto ab Juni

Hondas GL 1800 Gold Wing bekommt diesen Juni ein Software-Update, das Android Auto aufs Infotainment-System bringt. Honda bietet das System für alle Gold Wings mit Modelljahrgang ab 2018 an (Auslieferung ab Oktober 2017).

Zur Installation muss der Kunde in die Werkstatt fahren, Software-Updates dauern aber üblicherweise nicht länger als 20 Minuten. An sich ist die Software kostenlos, es können allerdings Werkstattkosten anfallen. Es bietet sich also an, das Update im Rahmen eines so und so anstehenden Werkstattbesuchs machen zu lassen. Zudem enthält das Update neben Android Auto auch noch kleine Verbesserungen am OnBoard-Navi sowie am Soundsystem.

Microsoft Surface Book 3 mit Intel Ice Lake angekündigt

Microsoft Surface Book 3 mit Intel Ice Lake angekündigt

Microsoft hat kürzlich das neue Surface Book 3 offiziell vorgestellt. In der Neuauflage mit aktuellen Intel Ice Lake-Prozessoren wird man das 2-in-1 zu Preisen ab 1.799 € kaufen können.

Das neue Surface Book 3 hat vor allem unter der Haube ein Upgrade verpasst bekommen. So unterscheidet sich das 2-in-1 beispielsweise äußerlich nicht von seinem Vorgänger und ist auch weiterhin in Größen von 13,5″ und 15″ mit den bekannten Auflösungen von 3.000 x 2.000 bzw. 3.240 x 2.160 Pixeln erhältlich.

Neu sind dagegen die verbauten Prozessoren und Grafikchips. Micrososft setzt nun auf aktuelle Intel Core i-Prozessoren der 10. Generation – genauer gesagt dem Intel Core i5-1035G7 sowie dem Core i7-1065G7 mit je vier CPU-Kernen. Angetrieben wird das Surface Book 3 von 8 bis 32 GB RAM und einer PCIe-SSD mit Kapazitäten zwischen 256 GB und 1 TB.

Die Privatkunden-Modelle des Surface Book 3 kommen auf Wunsch mit einer Nvidia GeForce GTX 1650 (13,5″) bzw. einer GeForce GTX 1660 Ti (15″) um die Ecke. Mehr Leistung gibts im Geschäftskundenmodell, für das auch eine Nvidia Quadro RTX 3000 auswählbar ist.

Microsofts neue Surface Books der dritten Generation bieten insgesamt drei USB 3.2 Gen 2-Anschlüsse – zwei davon als Typ A und einer als Typ C-Port. Zudem gibts 2x Surface Connector, eine 3,5mm Klinkenbuchse und einen SD-Kartenleser. Die Akkulaufzeit beträgt je nach Größe bis zu 15,5 oder 17,5 Stunden und mit ca. 1,5 bzs. 1,9 Kilogramm sind die Modelle ungefähr genauso so schwer wie ihre Vorgänger.

Microsoft Surface Book 3 2

Da sich die Neuerungen beim Surface Book 3 in Grenzen halten, ist dieses im Vergleich mit seinem Vorgänger in einigen Konfigurationen sogar günstiger geworden. Zwar beginnt der Einstieg erst bei 1.799 €, dafür kann aber, insbesondere bei den teureren Modellen, gespart werden. So kostet das neue 2-in-1 von Microsoft in der Top-Ausstattung “nur” noch 3.349 € – vorher wurden 3.799 € fällig.

In Deutschland kann man das neue Microsoft Surface Book 3 ab sofort zum Beispiel im offiziellen Microsoft Online-Shop vorbestellen. Die Verfügbarkeit soll aber erst ab dem 05. Juni gegeben sein.

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt

Xiaomi hat kürzlich eine neue Streaming-Box für den Fernseher vorgestellt. Die Xiaomi Mi Box 4K bietet eine Bildauflösung von bis zu 4K mit HDR10 und basiert zudem auf Android TV.

Hierbei handelt es sich wieder um eine Streaming-Box, die auf Android TV basiert. Kosten soll die Xiaomi Mi Box 4K in Indien umgerechnet ein Bisschen weniger als 50€, mit Steuern und anderen Kosten kann man in Europa einen leicht höheren Preis erwarten. Bisher ist das aber nur reine Theorie, da das Gerät noch nicht für die europäische Region angekündigt wurde.

Als Basis kommt ein 2 GHz starker Quad-Core-Prozessor zum Einsatz. Inhalte spielt die Mi Box 4K auch von USB-Geräten ab und sie gibt Ton auf Wunsch über eine 3,5mm Klinke aus. Des Weiteren werden Dolby Audio und DTS 2.0 unterstützt. Anschlüsse gibt es nicht sonderlich viele, für eine kabellose Verbindung sind WLAN sowie Bluetooth mit an Board.

Mi Box 4k Anschlüsse

Durch das vorinstallierte Android TV unterstützt die Mi Box 4K natürlich den Google Assistant, hat Chromecast-Features integriert und bietet zudem alle gängigen Streaming-Apps. Eine interessante, aber trotzdem wenig spannende Hardware. Allerdings gibt es vergleichbare Android TV-Geräte nur wenige hier in Deutschland, weshalb man sich natürlich auf mehr Vielfalt freuen darf.

iOS 13.5: Apple Watch und iPhone schicken künftig Notfallinformationen an Rettungskräfte

iOS 13.5: Apple Watch und iPhone schicken künftig Notfallinformationen an Rettungskräfte

Die vierte Beta von iOS 13.5 hat eine neue Funktion bekommen, die Ersthelfern dabei helfen soll, Notfallpatienten besser zu versorgen. Apple-Nutzer können bereits jetzt wichtige Gesundheitsdaten in ihren Geräten speichern. Diese Daten kann man sich dann in Form des Notfallpasses auf Wunsch auch für Dritte auf dem Sperrbildschirm anzeigen lassen. Bei der Apple Watch funktioniert das über den Button an der Seite. Dazu kommt noch die SOS-Funktion, die manuell ausgelöst werden kann, wenn man sich in Schwierigkeiten befindet.

Neu bei iOS 13.5 sowie watchOS 6.2.5 ist die Kombination zwischen Notfallpass und Notfall-SOS. Auch hier kann der User natürlich selbst festlegen, ob man das überhaupt will. Wenn, dann werden über die neue Notfall-SOS-Funktion auch die Daten des Notfallpasses verschickt. Dies kann im Ernstfall also wirklich helfen, damit Notfallpatienten schneller versorgt werden können.

Tesla Roadster 2 kommt wohl erst nach „Cybertruck“

Tesla Roadster 2 kommt wohl erst nach „Cybertruck“

Ende 2017 hat Tesla überraschend den Nachfolger seines ersten Elektroautos präsentiert. Anders als der ursprüngliche, auf Karosseriekomponenten des britischen Sportautobauers Lotus bauende „Roadster“ soll die zweite Generation vollständig intern entwickelt werden. Selbst bei der Leistung will Tesla in neue Regionen vorstoßen. Der Marktstart des Akku-Monsters dürfte allerdings leider noch auf sich warten lassen.

Ursprünglich sollte der neue Roadster bereits dieses Jahr eingeführt werden. Einen konkreten Termin gab es bisher jedoch nicht. Teslas CEO Elon Musk hat letztes Jahr außerdem anderen Neueinführungen von Tesla höhere Prioritäten eingeräumt. In einem Interview mit dem US-Comedian und -Podcaster Joe Rogan deutete Elon Musk nun an, dass der Roadster später auf den Markt kommen wird.

Tesla Roadster 2-2

Erste Elektroautos aus Teslas Berliner Gigafactory, der Semi und auch der Cybertruck, werden erst für nächstes Jahr erwartet. Nach der aktuellsten Aussage Elon Musks dürfte der Roadster 2 also frühestens 2021, möglicherweise sogar erst ab 2022 in die Serie gehen. Musk bezeichnete das Modell im Podcast-Interview als „Nachtisch“. Es würde Sinn ergeben, den zwei Jahre später vorgestellten Cybertruck vorher auf den Markt zu bringen. Letzterer hat trotz seinem polarisierenden Design schon Hunderttausende Kaufinteressenten gefunden.

Bei der Präsentation des Roadster 2 hat Elon Musk beeindruckende Leistungswerte versprochen. Unter Anderem soll man in unter zwei Sekunden von 0-60 mph (0-97 km/h) und weiter bis auf über 400 km/h beschleunigen können. Später hieß es, dass es sich beim angekündigten Modell nur um die Basisversion handeln würde. Demnach soll es noch potentere Ausführungen geben, darunter mit Schubdüsen des von Musk gegründeten Raumfahrtunternehmens SpaceX.

Auch bei der Reichweite des Roadster will Tesla mit 1.000 Kilometer mit einer Ladung glänzen. Dazu ist ein Akkupaket mit 200 kWh oder mehr Kapazität eingeplant. Der Preis für den Super-Stromer aus Kalifornien entspricht der in Aussicht gestellten hohen Leistung: Mindestens 250.000$ (ca. 230.000€) sollen fällig werden.

Aufladen kleinerer Geräte in Zukunft auch via NFC möglich

Aufladen kleinerer Geräte in Zukunft auch via NFC möglich

Das NFC Forum hat einen neuen Standard veröffentlicht, der es erlauben soll, Geräte direkt über einen NFC-Chip zu laden. Bisher wurde NFC nahezu ausschließlich zur Übertragung geringer Datenmengen auf kurze Distanz genutzt, um zum Beispiel kontaktlos via Google Pay oder Apple Pay bezahlen zu können. Wer ein Gerät drahtlos laden will, musste bisher in der Regel zu einem Qi-Netzteil greifen.

Dies soll sich mit dem neuen NFC-Standard wahrscheinlich auch nicht ändern, denn dieser ist auf gerade mal 1 Watt limitiert – weit weniger als die 15 Watt, die das Qi Extended Power Profile erlaubt, einige Smartphone-Hersteller erreichen mit proprietären Technologien sogar noch höhere Ladegeschwindigkeiten. Der neue Standard soll es stattdessen vereinfachen, Zubehör mit besonders kleinen Akkus direkt vom Smartphone wieder aufzuladen.

Hierzu kann dieselbe Antenne genutzt werden, über die auch die Daten übertragen werden, sodass kein zusätzlicher Platz im Gerät von Nöten ist. Für Fitness-Tracker, Smartwatches, komplett drahtlose Ohrhörer und weitere Geräte könnte 1 Watt auch schon ausreichen, zumindest wenn man es nicht besonders eilig hat. Reverse Wireless Charging könnte damit in Zukunft eine deutlich weiterere Verbreitung finden. Und mit ein Bisschen Glück kann man so bald noch mehr Geräte drahtlos aufladen, denn selbst teurere Produkte wie die Microsoft Surface Earbuds verzichten teilweise immer noch auf dieses Feature.

DHL Packstation: Barcode der DHL-Kundenkarte ab sofort auch in der App abrufbar

DHL Packstation: Barcode der DHL-Kundenkarte ab sofort auch in der App abrufbar

Wenn man die DHL Packstationen nutzt, hat man meistens die „DHL Paket“ auf seinem Handy installiert. Ab sofort erleichter DHL seinen Kunden das Abholen von Paketen ein Stückchen mehr, denn man den Barcode seiner DHL Kundenkarte in Zukunft in der DHL Paket-App hinterlegen.

Bisher musste man den Barcode der Kundenkarte immer vor den Scanner halten, wenn man seine DHL Postnummer nicht manuell eintippen wollte. Ab jetzt kann man aber auch die App dafür nutzen. Hier weist DHL allerdings darauf hin, dass nicht alle Packstationen in der Lage sind, den Barcode von einem spiegelnden Display zu scannen. Will man die Karte trotzdem aus dem Geldbeutel verbannen, ist natürlich weiterhin auch der optionale, manuelle Login mittels Postnummer möglich.

Falls man noch eine alte Karte ohne Barcode (auch „DHL Goldcard“ genannt) im Einsatz hat, kann man sich an den DHL Kundenservice wenden. Hier gibt man einfach an, dass man seine alte Kundenkarte verloren hat bzw. diese defekt ist. Anschließend bekommt man kostenlos eine neue Karte mit Barcode per Post zugeschickt. Danach ist dann auch der Login an den Stationen deutlich komfortabler.

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dhl.paket&hl=de
https://apps.apple.com/de/app/dhl-paket/id329315203
Huawei Music: Eigener Musikstreaming-Dienst startet in Europa

Huawei Music: Eigener Musikstreaming-Dienst startet in Europa

Aufgrund des andauernden Handelsstreits zwischen Donald Trump und China darf Huawei auf seinen Smartphones keine Google-Services mehr zur Verfügung stellen. Stattdessen setzt das chinesische Unternehmen nun auf die Huawei AppGallery anstatt auf den Google Play Store bzw. die Huawei Mobile Services (HMS) als Ersatz für die Google Play Services.

In diesem hauseigenen App Store startet in Europa nun auch Huaweis eigener Musikstreaming-Service. Angekündigt wurde dieser schon im Jahr 2018, jetzt ist er ab sofort auch aktiv und auch in Europa nutzbar. Alternativ zu Huaweis AppGallery, kann man die App auch direkt auf der offiziellen Webseite downloaden. Ein eigenes Web-Interface gibt es übrigens nicht, wodurch der Dienst nur via App verwendet werden kann.

Der Dienst kann in der Basis-Version kostenlos genutzt werden, die Premiumversion kostet 9,99€ pro Monat.

Teslas 1.000.000. E-Auto rollt vom Band

Teslas 1.000.000. E-Auto rollt vom Band

Rund drei Jahre nach dem Marktstart des Model 3 hat der Elektroauto-Pionier Tesla eine wichtige symbolische Marke überschritten. „Glückwunsch ans Tesla-Team zur Produktion unseres millionsten Autos“, schrieb CEO Elon Musk in der Nacht zum Dienstag auf Twitter und veröffentlichte dazu das Foto eines roten Model Y, einmal einzeln und einmal mit einigen Mitarbeitern.

Damit dürfte Tesla in seinen beiden Werken weltweit (das Stammwerk im kalifornischen Fremont und die neue Gigafactory in China) eine Produktionsrate von ca. 40.000 Autos pro Monat erreicht haben. Das wäre mehr als im letzten Quartal 2019, in dem laut Tesla insgesamt ca. 105.000 Model 3, Model S und Model X produziert wurden. Das entspricht einer Monatsrate von rund 35.000 Autos.

Laut Angaben des Unternehmens wurde der Absatz seiner Elektroautos bislang meistens nur vom produzierbaren Volumen zurückgehalten, nicht von der Nachfrage. Mit der Gigafactory in China (Giga Schanghai) ist diese Kapazität in der Vergangenheit gestiegen. Nichtsdestotrotz wurde hier inzwischen eine Rate von mindestens 1.300 Model 3 pro Woche erreicht, was hochgerechnet aufs Gesamtjahr bedeutet, dass die Produktion in der Giga Schanghai jetzt ungefähr die Hälfte des geplanten Ziels für die erste Phase (150.000 Fahrzeuge pro Jahr) ausmacht.

Deutsche Post & DHL: Etliche Neuerungen angekündigt

Deutsche Post & DHL: Etliche Neuerungen angekündigt

Die Deutsche Post und DHL Paket haben kürzlich neue digitale Services angekündigt. Dazu zählen unter Anderem auch eine Echtzeitverfolgung in der Paketzustellung.

Das Digitalisierungsprogramm der Deutschen Post und DHL Paket wird sich auf einen Zeitraum von drei Jahren erstrecken, viele der digitalen Services sollen aber bereits in diesem Jahr verfügbar sein. Nachfolgend eine Übersicht der angekündigten Neuerungen:

Künftig sollen alle Frankierungen (auch Briefmarken) mit einem Matrixcode ausgestattet werden, der ein besseres Tracking von Brief- und Paketsendungen ermöglichen soll. Frankierungen mit einem solchen Matrixcode sollen dann eine bessere Nachvollziehbarkeit des Laufweges der entsprechenden Sendungen bieten, indem diese dann in den Start- und Ziel-Sortierzentren erfasst werden.

Um den Briefkunden einen besseren Überblick über den eigenen Briefempfang zu bieten, hat die Deutsche Post in Zusammenarbeit mit GMX und WEB.DE den Service „Briefankündigung“ entwickelt. Dabei bekommen die Empfänger in ihrem GMX- und WEB.DE-Postfach eine Info über demnächst ankommende Briefsendungen. Dieses Feature ist leider aus unerfindlichen Gründen exklusiv für Kunden von GMX und WEB.DE.

Im Rahmen der Kooperation mit GMX und WEB.DE soll die Deutsche Post zudem auch an weiteren Services für Privatkunden arbeiten, die dann im Jahr 2021 an den Start gehen sollen. So sollen Empfänger beispielsweise in einem nächsten Schritt die zusätzliche Möglichkeit bekommen, digitale Kopien der Briefinhalte via E-Mail zu empfangen.

Noch in diesem Jahr soll zudem das DHL „Live-Tracking“ starten, mit dem der Empfänger seine DHL-Pakete über die Sendungsverfolgung auf dhl.de sowie in der DHL-App „nahezu in Echtzeit“ tracken kann und so einen besseren Überblick darüber bekommt, wann genau seine Sendung an seiner Hausadresse ankommen wird.

Dabei werden den Empfängern ab der morgendlichen Beladung des Zustellfahrzeugs ein 60- bis 90-minütiges Zeitfenster für die Zustellung sowie ein Countdown mit der Anzahl der noch verbleibenden Zustellstopps bis zur Zustellung der eigenen Sendung angezeigt. Das kennt man ja bereits von DPD und ähnlich auch von Amazon Logistics, in Zukunft soll das dann also auch bei DHL möglich sein. Zudem kann der DHL-Kunde auf der dargestellten Google Maps-Karte die aktuelle Position des Zustellfahrzeugs sehen. Auch neu ist, dass die Kunden 15 Minuten vor der Zustellung der Sendung eine entsprechende Ankündigung erhalten.

DHL-Versandmarken können mittlerweile mobil und in digitaler Form als QR-Code gekauft bzw. für Rücksendungen beim Versandhändler angefordert werden. Dieser Service ist allerdings aktuell nur für nationale Pakete verfügbar, soll aber noch dieses Jahr auch auf internationale Pakete (zumindest innerhalb der EU) erweitert. Bis Ende 2020 soll die Mobile Briefmarke außerdem das bereits bestehende Produkt „Handyporto“ ablösen. Im Gegensatz zum bekannten Handyporto werden für die Mobile Briefmarke keine zusätzlichen Mobilfunk- und Bearbeitungsgebühren berechnet. Das heißt, die Kunden zahlen hier dann nur das reine Porto für den Brief bzw. für die Postkarte.

Die Kunden müssen dann in der App das gewünschte Porto anfordern und online bezahlen, daraufhin bekommen sie dann einen mehrstelligen alphanumerischen Code, den sie handschriftlich rechts oben auf die Postkarte oder den Briefumschlag schreiben müssen, also da, wo bisher die Briefmarke hin kam. Damit ist die Sendung dann auch frankiert.

Bis 2021 soll das aus bisher ca. 4.500 DHL-Packstationen bestehende Netz auf rund 7.000 solcher Stationen erweitert werden. Zudem hat das Unternehmen auch einen neuen Automatentyp vorgestellt, welcher sich „Post & Paket 24/7“ nennt und mit dem der Kunde dann nicht nur Paketen und Päckchen empfangen und versenden, sondern auch seine Briefe verschicken können wird. Außerdem soll man hier dann bargeldlos Brief- und Paketmarken kaufen können.

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