Huawei Music: Eigener Musikstreaming-Dienst startet in Europa

Huawei Music: Eigener Musikstreaming-Dienst startet in Europa

Aufgrund des andauernden Handelsstreits zwischen Donald Trump und China darf Huawei auf seinen Smartphones keine Google-Services mehr zur Verfügung stellen. Stattdessen setzt das chinesische Unternehmen nun auf die Huawei AppGallery anstatt auf den Google Play Store bzw. die Huawei Mobile Services (HMS) als Ersatz für die Google Play Services.

In diesem hauseigenen App Store startet in Europa nun auch Huaweis eigener Musikstreaming-Service. Angekündigt wurde dieser schon im Jahr 2018, jetzt ist er ab sofort auch aktiv und auch in Europa nutzbar. Alternativ zu Huaweis AppGallery, kann man die App auch direkt auf der offiziellen Webseite downloaden. Ein eigenes Web-Interface gibt es übrigens nicht, wodurch der Dienst nur via App verwendet werden kann.

Der Dienst kann in der Basis-Version kostenlos genutzt werden, die Premiumversion kostet 9,99€ pro Monat.

Kein Witz: Huawei forscht bereits an 6G

Kein Witz: Huawei forscht bereits an 6G

Es klingt fast wie ein schlechter Scherz: In Deutschland versucht man aktuell immer noch verzweifelt, die vorhandenen 4G-Löcher zu stopfen, während man bei Huawei in China bereits an der 6G-Technologie forscht.

In Deutschland haben Mobilfunkprovider immer noch massive Probleme, eine flächendeckende 4G-Abdeckung bereitzustellen. Wie GizChina berichtet, forscht man in China bereits an 6G-Netzen.

Als einer der führenden Anbieter von Netzwerkzubehör weltweit will man natürlich auch in Zukunft sicherstellen, dass die Netzbetreiber für den 6G-Standard wieder bei Huawei einkaufen können. Dafür forscht Huawei aktuell in Kanada an der 6G-Technologie. Hier muss man aber auch dazu sagen, dass es hier noch keinen einheitlichen „Standard“ für 6G gibt.

In den nächsten Jahren wird dann wahrscheinlich auch der 6G-Standard festgelegt. Und bis 6G dann überhaupt kommt, dürfte wieder mindestens eine ganze Dekade vergangen sein. Welche Punkte bei der nächsten Generation wichtig sein werden, wissen wir also auch noch nicht. Das wollen Huawei und Co. allerdings in den nächsten Jahren erforschen und herausfinden.

Huawei beantragt Markenregistrierung von „Ark OS“

Huawei beantragt Markenregistrierung von „Ark OS“

Huawei kommt ja in den letzten Tagen nicht wirklich aus den Schlagzeilen deutscher Medien raus. Jetzt gibt es schon wieder neue Infos zum neuen Android-Nachfolger der Chinesen.

Huawei hat schon länger einen Plan B – also eine Alternative zu Android – in der Hinterhand, welche mit Android-Apps kompatibel sein wird. So viel wissen wir bereits seit einiger Zeit. Jetzt allerdings soll Huawei die Registrierung des Namens „Ark OS“ beim Deutschen Patent- und Markenamt beantragt haben. Damit steht wohl auch der Name des Android-Nachfolgers fest. Eine offizielle Bestätigung seitens Huawei steht noch aus und selbstverständlich bedeutet so ein Antrag natürlich auch noch lang nicht, dass es jetzt ganz schnell geht mit dem Release bzw. der Vorstellung.

Es sind wohl sogar auch schon erste Screenshots der Ersteinrichtung von Ark-OS sowie von einer App-Info durchgesickert.

Zumindest dürfen wir jetzt umso mehr gespannt sein, was da seitens Huawei in nächster Zeit noch so auf uns zu kommt.

Huawei beantragt Markenregistrierung von „Ark OS“

In your face: Release des Honor 20 Pro vorerst gecancelt

Donald Trump stellt Huawei, Honor & Co. vor immer mehr Probleme. Aufgrund des Handelsembargos zwischen den USA und China, welches mittlerweile bereits einem Wirtschaftskrieg gleicht, wurde jetzt der Release des Honor 20 Pro, der ursprünglich für Juli 2019 geplant war, auf Eis gelegt.

Einem Bericht von 01Net zufolge hat das zukünftige Flaggschiff Honor 20 Pro den Zertifizierungsprozess von Google nicht mehr vor dem Inkrafttreten des US-Handelsembargos abgeschlossen. In erster Linie bedeutet das, dass Huawei das Gerät bei einem Release nach aktuellem Stand ohne Google-Apps (Google Play Store, Gmail, Maps & Co.) ausliefern müssen würde.

Die Huawei-Tochtergesellschaft Honor hat für das Honor 20 Pro Juli diesen Jahres als Releasedate Marktstart angepeilt. Da das Smartphone nun jedoch nicht zertifiziert wurde, wurde der Release des neuen Geräts auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Deshalb hat der chinesische Konzern auch ihre jetzt eigentlich bereits laufenden Marketingkampagnen auf Ende Juni verschoben, womit sie sich ein Bisschen mehr Zeit verschaffen wollen.

Berichten zufolge wurde das Honor 20 (ohne Pro) von Google bereits vor dem Trump-Boykott zertifiziert und wäre demnach nicht von einem verzögerten Marktstart betroffen. Sollte Honor aber das Flaggschiff Honor 20 Pro nicht in den Handel bringen können bzw. dürfen, würde das den Umsatz des Unternehmens mit ziemlicher Sicherheit extrem negativ beeinflussen.

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