boon. PLANET: Ab Februar gibts ordentlich Zinsen

boon. PLANET: Ab Februar gibts ordentlich Zinsen

„boon. PLANET“ ist ein mobiles Bankkonto von boon. by Wirecard, welches seit Ende November 2019 auf dem Markt ist. Wie bereits angekündigt, wird man ab Februar Zinsen auf Guthaben bekommen können.

Bei boon. PLANET handelt es sich um ein mobiles Bankkonto, das komplett unabhängig von den bisherigen Bezahllösungen „boon. BASIC“ bzw. „boon. PLUS“ ist.

Nun hat die Wirecard Bank AG offiziell bekannt gegeben, dass man ab dem 01. Februar 2020 0,75% Zinsen pro Jahr für Guthaben von bis zu 10.000 Euro auszahlen will. Dies entspricht 75,00 Euro pro Jahr. Für Wirecard dürfte dies nun das größte Lockmittel für Neukunden sein.

Darüber hinaus hat man Anpassungen am Preis-/Leistungsverzeichnis vorgenommen. Besser gesagt: Man hat den Punkt „Rücklastschriftgebühr“ konkretisiert und ein paar sprachliche Klarstellungen vorgenommen.

Ansonsten bietet das Konto ein paar Dinge, die man auch schon von anderen „Smartphone-Konten“ kennt. Die Nutzer bekommen beispielsweise eine kostenlose virtuelle Debit Mastercard sowie optional eine kostenlose Plastikkarte. Diese physische Mastercard muss auf Wunsch allerdings erst kostenlos über die App bestellt werden. Auch wissenswert ist, dass das Konto ohne SCHUFA-Eintrag auskommt.

Des Weiteren verspricht boon. keine monatlichen Gebühren, keine Gebühren für Auslandsgeschäfte, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Überweisungen und zusätzlich in Zukunft auch ein „persönliches Finanzmanagement“ mit Multi-Banking-Funktion. Zukünftig sollen auch noch Überziehungskredite und Sparpläne integriert werden.

Tomorrow Bank: Google Pay ab sofort möglich

Tomorrow Bank: Google Pay ab sofort möglich

Heute ist es endlich so weit: Kunden der „grünen“ Smartphone-Bank Tomorrow können seit heute nach einer längeren Wartezeit endlich via Google Pay bezahlen!

Es ist schon fast ein Tag zum Feiern für Kunden der Smartphone-Bank „Tomorrow“ – denn wenn man ein Android-Smartphone mit mindestens Android 5.0 Lollipop sein Eigen nennt, welches einen NFC-Chip verbaut hat, kann man nun seine Tomorrow-Card hinzufügen und seit heute auch endlich bestätigen. Damit geht Tomorrow nun einen weiteren Schritt in die richtige Richtung!

Tomorrow Bank: Google Pay ab sofort möglich

Tomorrow feiert ersten Geburtstag: Testbericht nach einem Jahr Kontonutzung

Am kommenden Freitag ist es so weit: die Smartphone-Bank „Tomorrow“ feiert ihren ersten Geburtstag! Denn am 15.11.2018 hat Tomorrow offiziell das Licht der Welt erblickt. Ich habe schon damals ein Konto bei Tomorrow eröffnet und jetzt, nach einem Jahr, wird es langsam Zeit für einen Langzeit-Testbericht.

Die Tomorrow Bank, welche im November 2018 die sogenannte „Closed-Beta“-Phase verlassen und damit offiziell an den Markt gegangen ist, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der Kunden unsere Welt wieder ein Stückchen grüner und zukunftssicherer zu machen. Tomorrow selbst, welche ihren Sitz in St. Pauli (bei Hamburg) haben, nutzt als ausführenden Zahlungsdienstleister die solarisBank aus Berlin.

Ich persönlich nutze Tomorrow seit der Closed-Beta-Phase, sprich seit gut einem Jahr. Vor ein paar Monaten habe ich mein bisheriges Hauptkonto von der Postbank auf die Tomorrow Bank umstellen lassen und bisher kann ich wirklich nicht wirklich was Negatives berichten. Buchungen, egal ob als Überweisung, Lastschrift oder normale Kartenzahlung, laufen deutlich schneller ab als bei der Sparkasse oder der Postbank und auch sonst funktioniert alles bisher wunderbar.

Einzig und allein die Tatsache, dass Google Pay noch auf sich warten lässt, trübt die ganze Sache ein Bisschen, aber das soll ja immerhin bis Ende des Jahres funktionieren (Test-AGBs sind in Google Pay bereits vorhanden, wenn man versucht, seine Karte verifizieren zu lassen). Auch die Möglichkeit, seine Bankgeschäfte über den Browser am PC oder Laptop abwickeln zu können, fehlt aktuell noch komplett – dies muss also derzeit zwangsläufig noch über die App erfolgen. Die App an sich ist aber sehr schick gemacht und funktioniert wunderbar.

Zahlungen mittels der Tomorrow VISA-Card funktionieren tadellos, egal ob klassisch gesteckt oder moderner kontaktlos. Die Karten-PIN kann man ganz einfach über die App ändern und auch die Kartenlimits kann man ganz easy über die App festlegen.

Ansonsten kann ich sagen, dass auch die Kommunikation zwischen Tomorrow und deren Kunden deutlich besser abläuft als bei klassischen Banken wie Sparkassen oder der Postbank. Ich selbst hab noch nie eine Bank erlebt, die so extrem auf ihre Kunden Wert legt und auch deren Meinung & Wünsche in die Entwicklung mit einbezieht.

Und wie gesagt, ich hatte bisher keinerlei Probleme – auch in Österreich hat alles wunderbar funktioniert in Bezug auf Kartenzahlung. Auch, dass das Konto kostenlos ist, ist ein extremer Vorteil gegenüber anderen Banken wie beispielsweise der Sparkasse, die damals einfach mal 7,50 € pro Monat von mir sehen wollte. Damit ist Tomorrow aufgrund der eben nicht vorhandenen Kontoführungsgebühr einfach glasklar im Vorteil.

Alles in Allem bin ich bisher echt sehr zufrieden und von Tomorrow wird mich wahrscheinlich auch niemand so schnell wieder wegbringen können.

Falls Ihr jetzt noch nicht genug Infos haben solltet und Euch die Bank selbst mal anschauen wollt oder sogar Euer eigenes Konto bei Tomorrow eröffnen wollt, könnt Ihr sehr gerne meinen Link nutzen. Und wenn Ihr für die Kontoeröffnung meinen Einladungslink (oder alternativ den Einladungscode „TYG8JACU„) nutzt, können wir gemeinsam sogar noch mehr Gutes für die Umwelt machen, denn dann schützt Tomorrow zusätzlich noch 100 Bäume in deren Klimaschutzprojekt in Brasilien.

https://play.google.com/store/apps/details?id=one.tomorrow.app
https://apps.apple.com/de/app/tomorrow-mobile-banking/id1377689068
N26: Google Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

N26: Google Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

Nachdem die mobile Bank „N26“ vor einiger Zeit bereits in die Schweiz expandiert ist, erweitert man dort nun das Angebot um den US-Bezahldienst Google Pay.

Wie bereits berichtet, ist N26 bereits vor einiger Zeit mit ihrem Standard- sowie Business-Konto in der Schweiz an den Start gegangen – N26 You fehlt hier (noch) komplett. Ab sofort können auch Schweizer Kunden mobil mit ihrem Handy via Google Pay bezahlen.

In der Schweiz handelt es sich bei den beiden verfügbaren Konten (N26 Standard und N26 Business) weiterhin um Eurokonten mit einer deutschen IBAN. Mehrere Userberichte sprechen hierbei von Problemen diesbezüglich, da das Konto damit als Gehaltskonto eher ungeeignet ist (in Bezug auf Einzahlungsgebühren und Abhebungskosten).

Ob und wann N26 auch schweizer IBANs anbietet, ist aktuell leider nicht bekannt und auch die Bank selbst hält sich hier wie immer noch bedeckt bzw. kann hierzu (noch) keine Aussagen machen. Ich werde allerdings nachberichten, falls mir hierzu weitere Informationen vorliegen.

N26: Google Pay ab sofort in der Schweiz nutzbar

N26 startet in der Schweiz

Nachdem N26, die „mobile Bank“, vor nicht allzu langer Zeit in den USA gestartet ist, ist jetzt auch die Schweiz an der Reihe.

N26 wie erwartet nun auch Schweizer Kunden eine Auswahl zwischen einem kostenlosen Standardkonto und einem kostenlosen Geschäftskonto für Selbstständige. N26 (Business) You ist also in Schweiz – zumindest vorerst – noch nicht verfügbar.

Beide in der Schweiz verfügbaren Kontovarianten werden in Euro geführt und kommen mit einer deutschen IBAN daher. Zudem gibt es kostenlose Transaktionen weltweit oder kostenlose Abhebung in Euro. N26 verfügt bekanntermaßen über eine europäische Bankenlizenz, wodurch alle Einlagen auf einem N26-Konto bis 100.000 € abgesichert sind.

Desweiteren sind alle üblichen Funktionen eines N26-Girokontos enthalten, beispielsweise die „Spaces“ genannten Unterkonten, aber auch Überweisungen in Echtzeit via MoneyBeam. Auch Apple Pay ist für alle N26-Kunden, welche mit iOS unterwegs sind, verfügbar.

Tomorrow: Banking-App bekommt neues Design und neue Features

Tomorrow: Banking-App bekommt neues Design und neue Features

Die Banking-App „Tomorrow“ bekommt bald ein neues Design sowie mehr lang ersehnte Features. Aktuell befinden sich diese Neuerungen im Beta-Test für Android und iOS.

Vorgestern erst hab ich darüber berichtet, dass die Banking-App Tomorrow bereits über 10.000 User zählt und heute gibt es schon die nächsten News des FinTechs zu berichten: Im neuen App-Update, welches die Versionsnummer 1.18.0 trägt und sich derzeit im Beta-Test befindet, wird ein komplett neues, moderneres Layout getestet.

Aber das ist noch lang nicht alles, denn die App bekommt mit dem Update auch eine Suchfunktion spendiert, mit welcher man seine Transaktionen durchsuchen kann. Zudem gibt man dem Kunden in Zukunft die Möglichkeit, sein Geld auch in Unterkonten zu verschieben und somit für besondere Dinge zu sparen. Bei Tomorrow werden diese Unterkonten „Pockets“ genannt.

Bisher laufen diese Neuerungen auch alle erstaunlich rund, das kann man von einer Beta-Version ja nicht immer zu 100% erwarten. Kleine Verbesserungsvorschläge gibt es allerdings noch, beispielsweise sollte die Suchfunktion weniger versteckt sein und nicht erst über mehrere, teils unnötige Klicks zu erreichen sein.

Aber alles in Allem bin ich durchaus begeistert vom neuen App-Update. So langsam wird die Tomorrow-Bank meiner Meinung nach wirklich ein ernstzunehmender Gegner für N26 & Co., auch wenn man das für Tomorrow selbst vielleicht gar nicht das Hauptziel ist.

Mit dem neuen Update erfüllt man den Kunden wieder ein paar sehr große Wünsche. Ich bin sehr gespannt, was seitens Tomorrow in Zukunft noch kommt. Einige größere Milestones wären hier beispielsweise Google Pay und Apple Pay, aber auch nach einer Onlinebanking-Möglichkeit für den Browser wurde in der Vergangenheit sehr oft gefragt. Ich werde selbstverständlich wieder berichten, sobald es wieder neue News gibt.

https://play.google.com/store/apps/details?id=one.tomorrow.app&hl=de
https://apps.apple.com/de/app/tomorrow-mobile-banking/id1377689068

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