Deutsche Bahn: Girocard-Akzeptanz soll nächstes Jahr kommen

Deutsche Bahn: Girocard-Akzeptanz soll nächstes Jahr kommen

Laut Informationen des Spiegels will die Deutsche Bahn ab Frühjahr 2020 auch die Girocard in ihren Bordrestaurants akzeptieren – sogar kontaktlos.

Die Kunden können dort aktuell nur mit Bargeld oder via Kreditkarte bezahlen. Auch Debitkarten von Mastercard oder VISA funktionieren bisher offiziell nicht und in der Praxis meistens nur mit sehr viel Glück.

Schon im Laufe des ersten Quartals 2020 soll die geplante Umstellung erfolgen. Das neue System läuft derzeit auf der Strecke zwischen München und Bremen bereits im Probebetrieb.

Die Zahlung via Girocard soll auch dann möglich sein, wenn die Qualität der Internetverbindung sehr stark schwankt.

Die Qualität der Datenverbindung steht und fällt mit der Ausleuchtung der Bahnstrecken mit Mobilfunk seitens der Telekommunikationsunternehmen. Eine Bezahlung mit EC-Karte sei grundsätzlich jedoch auch ohne Empfang möglich.

– Sprecherin der Deutsche Bahn
boon. Planet by Wirecard geht an den Start

boon. Planet by Wirecard geht an den Start

Nach einer erfolgreichen Pilotphase geht heute boon. Planet für alle User an den Start. Mit dem neuen Service stellt Wirecard ein vollwertiges Bankkonto fürs Android-Smartphone zur Verfügung.

Hier ein Auszug der Features aus dem Pressebericht:

   - Nach erfolgreicher Pilotphase ist boon Planet nun für alle User 
     verfügbar
   - Nutzer können in fünf Minuten ein volldigitales Konto eröffnen, 
     Geld in Echtzeit überweisen und kontaktlos mit dem Smart Device 
     bezahlen
   - Was die App einzigartig macht: Künftig werden Services wie 
     Versicherungen, digitale Loyalty-Funktionen und 
     Mobilitätsdienste sowie Überziehungskredite und Sparpläne 
     integriert
   - Wirecard setzt mit boon Planet neue Standards - Nutzer müssen 
     die App für ihre alltäglichen Finanzen nicht mehr verlassen 

Ob boon. Planet eine echte Konkurrenz zu bestehenden Bankkonten wie N26, Revolut und Co. werden kann, muss man natürlich erst mal eingehend testen. Ich werde wie immer berichten, sobald ich mehr Infos oder Erfahrungen zu boon. Planet habe.

Die iOS-Version der boon. Planet-App soll übrigens „schon ganz bald“ folgen. Also stay tuned! 😉

Fidor Bank: Ab November fallen Kosten an

Fidor Bank: Ab November fallen Kosten an

Aktuell informiert die Fidor Bank ihre Kunden fleißig über Änderungen der AGB und des Preis- und Leistungsverzeichnisses, welches dann ab 01. November 2019 gelten wird. Und genau wie üblich ist so etwas ist dies in diesem Fall positiv für den Kunden, denn eventuell kann ein Konto bei der Fidor Bank ab diesem Datum richtig teuer werden. Monatlich kostet das bisher kostenlose Smart Girokonto dann 5€.

Diese 5€ kann soll man sich aber über das ebenfalls neue Bonusprogramm zurückholen können – und zwar dann, wenn man das Konto für mindestens 11 Transaktionen pro Monat nutzt. Neu sind allerdings wohl auch monatliche Gebühren für die Fidor Debit MasterCard sowie die Fidor Smart Card. 1€ pro Monat kostet dann die Debit MasterCard, 2€ werden für die Smart Card fällig.

Zur kompletten Preisliste kommt Ihr hier. Und auch Bargeldabhebungen werden im Fall der Debit MasterCard teurer. Die neuen AGB könnt Ihr übrigens an dieser Stelle nachlesen.

Leider ist dieses Vorgehen bei StartUps nicht wirklich ungewöhnlich, sehr unschön ist es trotzdem allemal. Gerade im Bereich der FinTechs sieht man so was immer häufiger. Hier muss man dann eben für sich selbst entscheiden, ob einem persönlich der Service und die Leistung, die man im Gegenzug bekommt, das Geld wert sind oder eben nicht.

Falls man den Änderungen der AGB und des Preis-Leistungs-Verhältnisses fristgerecht widerspricht, wird die Fidor Bank das Geschäftsverhältnis ordentlich kündigen – in diesem Fall bleiben dem Kunden dann noch 2 Monate Zeit, damit man sein vorhandenes Geld auf ein anderes Konto bringen kann.

Google Pay & Apple Pay ab der kommenden Saison bei Bayer 04 Leverkusen möglich

Google Pay & Apple Pay ab der kommenden Saison bei Bayer 04 Leverkusen möglich

Der Fußballverein „Bayer 04 Leverkusen“ akzeptiert ab der kommenden Fußball-Saison 2019/20 zukünftig auch mobile Bezahlmethoden wie Google Pay oder Apple Pay, dies gab der Verein heute in einer Pressemitteilung bekannt.

Damit reiht sich der Fußballverein aus Leverkusen mit ein in die Liste der wenigen deutschen Fußballvereine, die bereits Google Pay und Apple Pay unterstützen und erleichtert den Kunden zudem auch die Bezahlung im Stadion.

Google Pay
Google Pay
Developer: Google LLC
Price: Free
N26 expandiert in die USA

N26 expandiert in die USA

Wie die Berliner Smartphone-Bank N26 in einem Presseartikel mitteilt, hat ihr Geschäft kürzlich auf die USA ausgeweitet. Dementsprechend wurden am heutigen Donnerstag die ersten Kunden von einer Warteliste von ca. 100.000 Interessenten freigeschaltet.

Punkten will N26 in den USA vor allem mit der Tatsache, dass die Basisvariante des Kontos kostenlos ist und die User über ihr Smartphone in Echtzeit einen guten Überblick über ihre Finanzen haben. Außerdem wolle man, im Gegensatz zu den meisten US-Banken, keine Mindestumsätze verlangen.

Bis zu 100.000 neuer Konten will man nach der kurzen Start-Phase wöchentlich aktivieren. So sollen bis Ende des Sommers auch US-Kunden ein Konto eröffnen können, wenn sie sich nicht vorher in die Warteliste eingetragen haben.

Anders als bei alteingesessenen US-Banken immer noch üblich, bekommen Kunden von N26 kein Scheck-Heftchen mehr ausgehändigt. Will ein Kunde einen Scheck einlösen, sei dies nur nach Angaben von CEO Valentin Stalf „nur über einen externen Dienstleister möglich“.

Anders als in Deutschland, besitzt N26 in den USA keine eigene Banklizenz, sondern arbeitet mit der kalifornischen Direktbank „Axos“ zusammen, welche für alle regulatorischen Fragen verantwortlich sei. Hier liegt dann auch das Geld, welches damit auch über den amerikanischen Einlagensicherungsfonds „FDIC“ abgesichert ist. Zudem ist VISA in den USA offizieller N26-Kooperationspartner, hierzulande bleibt dies allerdings weiterhin Mastercard.

Ansonsten schaut die App in den USA wohl genauso aus wie in Europa, allerdings gibt es im Hintergrund wohl kleine Unterschiede aufgrund von rechtlichen Einschränkungen. So werden die Daten von US-Kunden wohl auf US-Servern gespeichert, während die Daten bei europäischen Kunden auf europäischen Servern bleiben sollen.

Weitere Infos zum US-Start gibt es im offiziellen deutschen Presseartikel von N26.

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