Microsoft Surface Book 3 mit Intel Ice Lake angekündigt

Microsoft Surface Book 3 mit Intel Ice Lake angekündigt


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Microsoft hat kürzlich das neue Surface Book 3 offiziell vorgestellt. In der Neuauflage mit aktuellen Intel Ice Lake-Prozessoren wird man das 2-in-1 zu Preisen ab 1.799 € kaufen können.

Das neue Surface Book 3 hat vor allem unter der Haube ein Upgrade verpasst bekommen. So unterscheidet sich das 2-in-1 beispielsweise äußerlich nicht von seinem Vorgänger und ist auch weiterhin in Größen von 13,5″ und 15″ mit den bekannten Auflösungen von 3.000 x 2.000 bzw. 3.240 x 2.160 Pixeln erhältlich.

Neu sind dagegen die verbauten Prozessoren und Grafikchips. Micrososft setzt nun auf aktuelle Intel Core i-Prozessoren der 10. Generation – genauer gesagt dem Intel Core i5-1035G7 sowie dem Core i7-1065G7 mit je vier CPU-Kernen. Angetrieben wird das Surface Book 3 von 8 bis 32 GB RAM und einer PCIe-SSD mit Kapazitäten zwischen 256 GB und 1 TB.

Die Privatkunden-Modelle des Surface Book 3 kommen auf Wunsch mit einer Nvidia GeForce GTX 1650 (13,5″) bzw. einer GeForce GTX 1660 Ti (15″) um die Ecke. Mehr Leistung gibts im Geschäftskundenmodell, für das auch eine Nvidia Quadro RTX 3000 auswählbar ist.

Microsofts neue Surface Books der dritten Generation bieten insgesamt drei USB 3.2 Gen 2-Anschlüsse – zwei davon als Typ A und einer als Typ C-Port. Zudem gibts 2x Surface Connector, eine 3,5mm Klinkenbuchse und einen SD-Kartenleser. Die Akkulaufzeit beträgt je nach Größe bis zu 15,5 oder 17,5 Stunden und mit ca. 1,5 bzs. 1,9 Kilogramm sind die Modelle ungefähr genauso so schwer wie ihre Vorgänger.

Microsoft Surface Book 3 2

Da sich die Neuerungen beim Surface Book 3 in Grenzen halten, ist dieses im Vergleich mit seinem Vorgänger in einigen Konfigurationen sogar günstiger geworden. Zwar beginnt der Einstieg erst bei 1.799 €, dafür kann aber, insbesondere bei den teureren Modellen, gespart werden. So kostet das neue 2-in-1 von Microsoft in der Top-Ausstattung “nur” noch 3.349 € – vorher wurden 3.799 € fällig.

In Deutschland kann man das neue Microsoft Surface Book 3 ab sofort zum Beispiel im offiziellen Microsoft Online-Shop vorbestellen. Die Verfügbarkeit soll aber erst ab dem 05. Juni gegeben sein.

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt


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Xiaomi hat kürzlich eine neue Streaming-Box für den Fernseher vorgestellt. Die Xiaomi Mi Box 4K bietet eine Bildauflösung von bis zu 4K mit HDR10 und basiert zudem auf Android TV.

Hierbei handelt es sich wieder um eine Streaming-Box, die auf Android TV basiert. Kosten soll die Xiaomi Mi Box 4K in Indien umgerechnet ein Bisschen weniger als 50€, mit Steuern und anderen Kosten kann man in Europa einen leicht höheren Preis erwarten. Bisher ist das aber nur reine Theorie, da das Gerät noch nicht für die europäische Region angekündigt wurde.

Als Basis kommt ein 2 GHz starker Quad-Core-Prozessor zum Einsatz. Inhalte spielt die Mi Box 4K auch von USB-Geräten ab und sie gibt Ton auf Wunsch über eine 3,5mm Klinke aus. Des Weiteren werden Dolby Audio und DTS 2.0 unterstützt. Anschlüsse gibt es nicht sonderlich viele, für eine kabellose Verbindung sind WLAN sowie Bluetooth mit an Board.

Mi Box 4k Anschlüsse

Durch das vorinstallierte Android TV unterstützt die Mi Box 4K natürlich den Google Assistant, hat Chromecast-Features integriert und bietet zudem alle gängigen Streaming-Apps. Eine interessante, aber trotzdem wenig spannende Hardware. Allerdings gibt es vergleichbare Android TV-Geräte nur wenige hier in Deutschland, weshalb man sich natürlich auf mehr Vielfalt freuen darf.

Amazon Echo (RED) Edition: Amazon kämpft gegen AIDS in Afrika

Amazon Echo (RED) Edition: Amazon kämpft gegen AIDS in Afrika

Ab sofort bietet Amazon eine limitierte „(RED)“-Edition des Echo-Lautsprechers an. Diese Limited Edition kann ab sofort vorbestellt werden und wird nur für eine begrenzte Zeit angeboten – wie lange genau das Angebot gilt, hat Amazon nicht verraten.

10€ des Kaufpreises (ca. 100€) der Echo (RED) Edition gehen an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS. Die Auslieferung des Sondermodells soll am 12. Dezember starten.

Die Echo (RED) Edition kostet mit 99,99€ genauso viel wie die bisherigen Farbvarianten des Echo (3. Generation). In der dritten Generation bietet der neue Amazon Echo den gleichen Klang wie der ca. 150€ teure Echo Plus, verfügt allerdings nicht über den Zigbee-Hub und den Temperatursensor des Echo Plus.

Ticwatch Pro 4G ab sofort in Deutschland erhältlich

Ticwatch Pro 4G ab sofort in Deutschland erhältlich

Mobvoi hat kürzlich offiziell in Deutschland mit dem Verkauf der TicWatch Pro mit LTE begonnen. Auf den ersten Blick ist das Modell die alte TicWatch Pro mit frisch integriertem LTE, allerdings gibt es auch noch andere, kleinere Anpassungen.

Die Lünette der LTE-Version hat ein geriffeltes Muster bekommen, wodurch sie sogar ein Bisschen sportlicher ausschaut. LTE funktioniert mittels eSIM.

Der RAM wurde auf 1 GB aufgestockt, wodurch die Smartwatch merklich schneller reagieren sollte. Was die CPU betrifft, setzt man übrigens weiterhin auf den alten Wear 2100 und nicht auf den Nachfolger, den Wear 3100. Wer sich die Ticwatch Pro 4G zulegen will, findet die Uhr auch auf Amazon für aktuell knapp 329,00€. Wer zusätzlich sparen will, kann gerne auch den Black Friday abwarten, denn dann veranstaltet Mobvoi erwartungsgemäß einige interessante Rabattaktionen.

Android: Google stellt neue Regelungen für Smartphones auf

Android: Google stellt neue Regelungen für Smartphones auf

Google hat kürzlich neue einige neue Regelungen eingeführt, um unter Anderem die Verbreitung neuer Android-Versionen zu beschleunigen. Dies berichten die Kollegen von 9to5Google.

So müssen zum Einen alle Smartphones, welche ab dem 03. September 2019 ein Update auf Android 9 Pie bzw. Android 10 erhalten oder bereits erhalten haben, zumindest eine App für Digitales Wohlbefinden anbieten bzw. vorinstalliert haben. Die Hersteller sollen aber selbst wählen dürfen, ob sie dabei auf Googles Variante namens „Digital Wellbeing“ oder eine hauseigene Lösung setzen wollen.

Zudem wird Google ab Anfang nächsten Jahres keine Smartphones mehr für Android zertifizieren, falls diese nicht mit mindestens Android 10 ausgeliefert werden würden. Google erhofft sich dadurch, dass sich neue Android-Versionen schneller verbreiten als bisher. Klingt auf jeden Fall schon mal nach einem sinnvollen Ansatz. Mal schauen, wie die Hersteller darauf reagieren werden.

Samsungs überteuerter, faltbarer Müll kommt erneut in den Handel

Samsungs überteuerter, faltbarer Müll kommt erneut in den Handel

Samsung hat den zweiten Anlauf für den Verkaufsstart des Samsung Galaxy Fold 5G für den 18. September 2019 angekündigt. Wie erwartet, wird Samsungs Schrott-Gerät völlig überteuert für 2.100€ kosten.

Jetzt mal ehrlich: Ein faltbares Smartphone braucht doch kein Mensch – vor Allem nicht, nachdem Samsung es bereits im Frühjahr diesen Jahres erfolgreich gegen die Wand gefahren hat. Damals musste das Gerät wieder vom Markt genommen werden, weil die Scharniere bereits nach kürzester Zeit nicht mehr einwandfrei funktioniert haben.

Ich persönlich bin sehr gespannt, ob das Gerät – wie erwartet – erneut floppt oder ob es dennoch ein paar Menschen geben wird, die sich diesen völlig überteuerten Müll für 2.100€ kaufen werden.

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