Die Fintech-Bank Revolut baut mit Hilfe einer Milliardeninvestition in Paris sein operatives Zentrum für Westeuropa aus und strebt auch eine französische Vollbanklizenz an

Die Fintech-Bank Revolut baut mit Hilfe einer Milliardeninvestition in Paris sein operatives Zentrum für Westeuropa aus und strebt auch eine französische Vollbanklizenz an

Die britische Neobank Revolut treibt die eigene weltweite Expansion noch weiter voran. Das Fintech hat kürzlich die finale Genehmigung der Nationalen Bank- und Wertpapierkommission (CNBV) mit Zustimmung der mexikanischen Zentralbank bekommen, um die Geschäftstätigkeit als Bank im nordamerikanischen Land aufnehmen zu dürfen. Das teilte Revolut letzte Woche mit.

Schon im Juni hat sich die europäische Fintech-Bank Revolut der European Payments Initiative (EPI) angeschlossen. Die Integration des Wero-Features in die Revolut-App startet jetzt endlich wie geplant Ende Juli 2025, anfangs erst mal in Deutschland, Frankreich sowie Belgien.

Die europäische Neobank Revolut will 1 Milliarde Euro in Frankreich investieren, einen EU-Hauptsitz in Paris einrichten sowie eine lokale Banklizenz beantragen.

Revolut hat heute angekündigt, in Zukunft auch ein eigenes Mobilfunk-Angebot anbieten zu wollen.

Die Neobank Revolut konnte im vergangenen Jahr die Zahl der Kund*innen und Transaktionen enorm steigern.

Seit ca. drei Jahren bietet das britische FinTech Revolut eine europäische Banklizenz über die litauische Revolut Bank an. Kunden sind also gemäß der europäischen Einlagensicherung geschützt. Seitdem gabs aber leider ausschließlich eine litauische IBAN, was für die allermeisten Menschen obviously ein Ausschlusskriterium als Gehalts- bzw. Hauptkonto ist – außerdem ist IBAN-Diskriminierung immer noch vorhanden. Revolut hat schon vor einer halben Ewigkeit versprochen, deutsche IBANs für die eigenen Kunden bereitzustellen.

Wer ein Konto bei Revolut besitzt, kann ab sofort auch am Bonusprogramm „Revpoints“ teilnehmen.