CHECK24, das Vergleichsportal mit Hauptsitz in oberbayerischen München, bereitet die Einführung von Wero als neue Zahlungsmethode vor.

CHECK24, das Vergleichsportal mit Hauptsitz in oberbayerischen München, bereitet die Einführung von Wero als neue Zahlungsmethode vor.

Die ING Deutschland baut das Angebot rund ums europäische Bezahlsystem Wero aus. Nachdem der Service im August 2025 für Zahlungen von Privatperson zu Privatperson gestartet ist, lässt sich das Feature nun auch endlich beim Online-Shopping nutzen. Die Nutzenden wickeln Zahlungen damit direkt übers Girokonto ab, ohne, dass externe Dienstleistende oder Wallets dazwischengeschaltet sind. Die Abwicklung erfolgt in Echtzeit und dauert meistens unter zehn Sekunden.

Europa drückt in einem weiteren Bereich bei der digitalen Unabhängigkeit auch endlich mal auf die Tube. Unter der Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main soll der im Jahr 2024 gestartete Zahlungsdienst Wero zum europaweiten Zahlungsstandard werden und zu einem gleichwertigen Ersatz für die US-amerikanische Konkurrenz wie PayPal, Visa und Mastercard weiterentwickelt werden. Möglich soll das ein neuer Zusammenschluss zweier Schwergewichte machen.

In den letzten Monaten hat das europäische Bezahlsystem Wero viele neue Supporter dazugewonnen. Jetzt gesellt sich noch ein weiteres Unternehmen dazu. DPD Deutschland integriert Anfang diesen Jahres den Bezahlservice Wero in sein Online-Portal myDPD.

Die Neobank N26 hat heute den Support des europäischen Zahlungssystem Wero bestätigt. Damit springt die Bank auf den Zug der European Payment Initiative (EPI) auf, welche eine europäische Alternative zu etablierten Zahlungsdienstleistenden schaffen will. Nutzende in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden müssen sich aber trotzdem noch etwas gedulden, da die Integration des Features innerhalb der App erst fürs zweite Halbjahr 2026 geplant ist.

Seit kurzem können erste Nutzende bereits mittels Wero beim Ticketanbietenden Eventim bezahlen, jetzt kommen nach und nach auch weitere Onlinehandelnde hinzu.

Der europäische Bezahldienst Wero ist seit Kurzem offiziell für Online-Einkäufe verfügbar. Allerdings können aktuell noch nicht alle Kund*innenit Wero bezahlen …

Endlich unabhängiger werden von den USA: Auch dafür soll Wero als Alternative zu PayPal & Co. aufgebaut werden. Bald bietet auch eine weitere große Bank diese neue Zahlungsmöglichkeit an.

Schon im Juni hat sich die europäische Fintech-Bank Revolut der European Payments Initiative (EPI) angeschlossen. Die Integration des Wero-Features in die Revolut-App startet jetzt endlich wie geplant Ende Juli 2025, anfangs erst mal in Deutschland, Frankreich sowie Belgien.

Die britische Neobank Revolut will wohl eine Partnerbank der europäischen Bezahlplattform „Wero“ werden. Damit wäre sie das erste große Fintech, welches sich der European Payments Initiative (EPI) anschließt.

Die europäische Bezahllösung Wero macht den nächsten Schritt und startet mit Wero Pro einen Service für Selbstständige. Besonders interessant dabei ist der Start bei den deutschen Genossenschaftsbanken, wo der Dienst schon verfügbar ist. Spaßkassenkunden brauchen sich noch bis zur zweiten Jahreshälfte 2025 Geduld.

Paydirekt soll wohl angeblich vor dem Aus stehen. Infos des Fachmediums „Finanz-Szene“ zufolge soll noch diese Woche eine Entscheidung der Gesellschafter über eine mögliche Einstellung zum Jahresende fallen.

„Wero“, die von einem Bankenkonsortium aus Europa getragene digitale Bezahllösung soll als Alternative zu PayPal an den Start gegen und soll Ende Juni auf den Markt kommen. Ursprünglich soll die Einführung von Wero bereits für Anfang 2024 geplant gewesen sein.