BVG testet neue „Cashless-Only“-Ticketautomaten

BVG testet neue „Cashless-Only“-Ticketautomaten

Bisher konnten Kunden ihre Tickets in Berliner Straßenbahnen nur mit Bargeld zahlen. Seit 30 Jahren hängen die bisherigen Ticketautomaten nun in Bussen und Bahnen – bezahlen lässt sich hier nur mit Bargeld. Das soll sich in Zukunft allerdings ändern, denn die BVG testet in den kommenden eineinhalb Jahren neue Ticketautomaten in den Straßenbahnen der Linien M5 und M10.

Die Automaten sind mit großen Touchscreens ausgestattet und erinnern an die BVG-Ticket-App. Auch die Produktpalette ist an den neuen Automaten größer als an den Vorgängern: Es können fast alle BVG-Produke bis hin zur Monatskarte, gekauft werden. Kunden können ihre Tickets dann mittels Girocard, Debit- oder Kreditkarte sowie mit Google Pay und Apple Pay bezahlen. Zudem verfügen die Automaten über einen barrierefreien Modus. Die BVG ruft ihre Fahrgäste dazu auf, vor Ort oder via Online-Umfrage Feedback zu den neuen Automaten und deren Features zu geben und ihre Wünsche zu äußern. Wer lieber altmodisch mit Kleingeld bezahlen will, findet in jedem der 36 Test-Züge auch noch einen Münzautomaten.

Für altmodische Fahrgäste bietet die BVG in Zukunft auch aufladbare Geldkarten an. Diese sollen vorerst in den Kundenzentren, Kiosks mit BVG-Angebot und später auch online und bei diversen Einzelhandelspartnern erhältlich sein werden.

Tomorrow feiert ersten Geburtstag: Testbericht nach einem Jahr Kontonutzung

Tomorrow feiert ersten Geburtstag: Testbericht nach einem Jahr Kontonutzung

Am kommenden Freitag ist es so weit: die Smartphone-Bank „Tomorrow“ feiert ihren ersten Geburtstag! Denn am 15.11.2018 hat Tomorrow offiziell das Licht der Welt erblickt. Ich habe schon damals ein Konto bei Tomorrow eröffnet und jetzt, nach einem Jahr, wird es langsam Zeit für einen Langzeit-Testbericht.

Die Tomorrow Bank, welche im November 2018 die sogenannte „Closed-Beta“-Phase verlassen und damit offiziell an den Markt gegangen ist, hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der Kunden unsere Welt wieder ein Stückchen grüner und zukunftssicherer zu machen. Tomorrow selbst, welche ihren Sitz in St. Pauli (bei Hamburg) haben, nutzt als ausführenden Zahlungsdienstleister die solarisBank aus Berlin.

Ich persönlich nutze Tomorrow seit der Closed-Beta-Phase, sprich seit gut einem Jahr. Vor ein paar Monaten habe ich mein bisheriges Hauptkonto von der Postbank auf die Tomorrow Bank umstellen lassen und bisher kann ich wirklich nicht wirklich was Negatives berichten. Buchungen, egal ob als Überweisung, Lastschrift oder normale Kartenzahlung, laufen deutlich schneller ab als bei der Sparkasse oder der Postbank und auch sonst funktioniert alles bisher wunderbar.

Einzig und allein die Tatsache, dass Google Pay noch auf sich warten lässt, trübt die ganze Sache ein Bisschen, aber das soll ja immerhin bis Ende des Jahres funktionieren (Test-AGBs sind in Google Pay bereits vorhanden, wenn man versucht, seine Karte verifizieren zu lassen). Auch die Möglichkeit, seine Bankgeschäfte über den Browser am PC oder Laptop abwickeln zu können, fehlt aktuell noch komplett – dies muss also derzeit zwangsläufig noch über die App erfolgen. Die App an sich ist aber sehr schick gemacht und funktioniert wunderbar.

Zahlungen mittels der Tomorrow VISA-Card funktionieren tadellos, egal ob klassisch gesteckt oder moderner kontaktlos. Die Karten-PIN kann man ganz einfach über die App ändern und auch die Kartenlimits kann man ganz easy über die App festlegen.

Ansonsten kann ich sagen, dass auch die Kommunikation zwischen Tomorrow und deren Kunden deutlich besser abläuft als bei klassischen Banken wie Sparkassen oder der Postbank. Ich selbst hab noch nie eine Bank erlebt, die so extrem auf ihre Kunden Wert legt und auch deren Meinung & Wünsche in die Entwicklung mit einbezieht.

Und wie gesagt, ich hatte bisher keinerlei Probleme – auch in Österreich hat alles wunderbar funktioniert in Bezug auf Kartenzahlung. Auch, dass das Konto kostenlos ist, ist ein extremer Vorteil gegenüber anderen Banken wie beispielsweise der Sparkasse, die damals einfach mal 7,50 € pro Monat von mir sehen wollte. Damit ist Tomorrow aufgrund der eben nicht vorhandenen Kontoführungsgebühr einfach glasklar im Vorteil.

Alles in Allem bin ich bisher echt sehr zufrieden und von Tomorrow wird mich wahrscheinlich auch niemand so schnell wieder wegbringen können.

Falls Ihr jetzt noch nicht genug Infos haben solltet und Euch die Bank selbst mal anschauen wollt oder sogar Euer eigenes Konto bei Tomorrow eröffnen wollt, könnt Ihr sehr gerne meinen Link nutzen. Und wenn Ihr für die Kontoeröffnung meinen Einladungslink (oder alternativ den Einladungscode „TYG8JACU„) nutzt, können wir gemeinsam sogar noch mehr Gutes für die Umwelt machen, denn dann schützt Tomorrow zusätzlich noch 100 Bäume in deren Klimaschutzprojekt in Brasilien.

https://play.google.com/store/apps/details?id=one.tomorrow.app
https://apps.apple.com/de/app/tomorrow-mobile-banking/id1377689068
Apple veröffentlicht Golden Master für macOS 10.15 „Catalina“

Apple veröffentlicht Golden Master für macOS 10.15 „Catalina“

Am gestrigen Tag der Deutschen Einheit hat Apple die Golden Master-Version für das Desktop-Betriebssystem „macOS“ veröffentlicht.

Mit der neuen Golden Master können Entwickler und Tester das Betriebssystem nun noch mal genauestens unter die Lupe nehmen und auf Herz und Nieren testen. Sollte es keine weiteren Bugs und Probleme geben, welche ein endgültiges Release verhindern könnten, wird macOS 10.15 „Catalina“ also schon sehr bald final released werden.

Tomorrow: Banking-App bekommt neues Design und neue Features

Tomorrow: Banking-App bekommt neues Design und neue Features

Die Banking-App „Tomorrow“ bekommt bald ein neues Design sowie mehr lang ersehnte Features. Aktuell befinden sich diese Neuerungen im Beta-Test für Android und iOS.

Vorgestern erst hab ich darüber berichtet, dass die Banking-App Tomorrow bereits über 10.000 User zählt und heute gibt es schon die nächsten News des FinTechs zu berichten: Im neuen App-Update, welches die Versionsnummer 1.18.0 trägt und sich derzeit im Beta-Test befindet, wird ein komplett neues, moderneres Layout getestet.

Aber das ist noch lang nicht alles, denn die App bekommt mit dem Update auch eine Suchfunktion spendiert, mit welcher man seine Transaktionen durchsuchen kann. Zudem gibt man dem Kunden in Zukunft die Möglichkeit, sein Geld auch in Unterkonten zu verschieben und somit für besondere Dinge zu sparen. Bei Tomorrow werden diese Unterkonten „Pockets“ genannt.

Bisher laufen diese Neuerungen auch alle erstaunlich rund, das kann man von einer Beta-Version ja nicht immer zu 100% erwarten. Kleine Verbesserungsvorschläge gibt es allerdings noch, beispielsweise sollte die Suchfunktion weniger versteckt sein und nicht erst über mehrere, teils unnötige Klicks zu erreichen sein.

Aber alles in Allem bin ich durchaus begeistert vom neuen App-Update. So langsam wird die Tomorrow-Bank meiner Meinung nach wirklich ein ernstzunehmender Gegner für N26 & Co., auch wenn man das für Tomorrow selbst vielleicht gar nicht das Hauptziel ist.

Mit dem neuen Update erfüllt man den Kunden wieder ein paar sehr große Wünsche. Ich bin sehr gespannt, was seitens Tomorrow in Zukunft noch kommt. Einige größere Milestones wären hier beispielsweise Google Pay und Apple Pay, aber auch nach einer Onlinebanking-Möglichkeit für den Browser wurde in der Vergangenheit sehr oft gefragt. Ich werde selbstverständlich wieder berichten, sobald es wieder neue News gibt.

https://play.google.com/store/apps/details?id=one.tomorrow.app&hl=de
https://apps.apple.com/de/app/tomorrow-mobile-banking/id1377689068
Dropbox startet Service für Transfer großer Datenmengen

Dropbox startet Service für Transfer großer Datenmengen

Dropbox Transfer„, so heißt der neue Service von Dropbox, mit dem man es Euch ermöglichen will, große Dateien mit einer Gesamtgröße von bis zu 100 GB ganz leicht zu versenden.

Prinzipiell läuft alles ist im Grunde genommen ähnlich ab wie bei Firefox Send oder WeTransfer: Der Versender schickt seine Dateien in eine Cloud und der Empfänger bekommt einen Link, mithilfe dessen er die vom Versender hochgeladenen Dateien bei sich wieder downloaden kann.

Der größte Unterschied zur Konkurrenz ist im Prinzip die Datengröße: Mit dem neuen Angebot von Dropbox ist es, wie bereits erwähnt, möglich, bis zu 100 GB an Daten zu versenden. Bei WeTransfer liegt die maximale Datengröße für zahlende User bei 20 GB, ansonsten nur bei 2 GB. Bei Firefox Send wiederum liegt das Maximum für nicht registrierte User bei einem GB, für registrierte Benutzer bei 2,5 GB.

Aktuell befindet sich Dropbox Transfer in einer Beta-Phase, für die man sich aber schon mal in eine Warteliste eintragen kann.

Zur offiziellen Homepage von Dropbox Transfer

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