Postbox Mail: Lifetime-Lizenz feiert Comeback

Postbox Mail: Lifetime-Lizenz feiert Comeback

Die E-Mail-App Postbox präsentiert sich als leistungsfähige Alternative zu beispielsweise Apples in macOS integrierter Mail-App. Umso mehr dürften sich User jetzt freuen, dass die Postbox-Developer ihr Preismodell revidieren. Das Jahresabo zum Preis von 29$ gibt es zwar immer noch, allerdings gibts ab sofort auch wieder eine Option zum Einmalkauf. Die App kostet dann pauschal 49$, ein 30-tägiger Test ist zudem auch möglich.

Interessant ist, dass Postbox wohl mit allen E-Mail-Konten zusammenarbeiten kann. Die App unterstützt dsbei nahezu alle E-Mail-Anbieter und realisiert den Zugriff wie gewohnt mithilfe der Standards IMAP oder POP3. Die Nutzung von Exchange-Konten ist mit Postbox nicht möglich.

Postbox Mail App Filter

Postbox ist eine klassische und dennoch sehr robuste und leistungsfähige E-Mail-App und schielt auf User, die zum Beispiel mit der hauseigenen Mail-App von Apple oder auch der in Windows 10 mitgelieferten App nicht glücklich werden. Insbesondere soll hier auch der Umgang mit umfangreicheren E-Mail-Konten problemlos möglich sein. Die integrierte Suchfunktion soll hierbei einen der größten Kritikpunkte von Apples Mail-App kompensieren und flexibel konfigurierbare und vor Allem schnelle Suchabfragen ermöglichen.

Postbox Mail App

Eine Übersicht aller in Postbox bereitgestellten Features findet ihr hier. Letztendlich ist es aber wohl wie immer am Besten, wenn man Postbox bei Bedarf im Rahmen der 30-tägigen Probephase selbst testet und sich ein eigenes Bild davon macht.

Fidor Bank: Ab November fallen Kosten an

Fidor Bank: Ab November fallen Kosten an

Aktuell informiert die Fidor Bank ihre Kunden fleißig über Änderungen der AGB und des Preis- und Leistungsverzeichnisses, welches dann ab 01. November 2019 gelten wird. Und genau wie üblich ist so etwas ist dies in diesem Fall positiv für den Kunden, denn eventuell kann ein Konto bei der Fidor Bank ab diesem Datum richtig teuer werden. Monatlich kostet das bisher kostenlose Smart Girokonto dann 5€.

Diese 5€ kann soll man sich aber über das ebenfalls neue Bonusprogramm zurückholen können – und zwar dann, wenn man das Konto für mindestens 11 Transaktionen pro Monat nutzt. Neu sind allerdings wohl auch monatliche Gebühren für die Fidor Debit MasterCard sowie die Fidor Smart Card. 1€ pro Monat kostet dann die Debit MasterCard, 2€ werden für die Smart Card fällig.

Zur kompletten Preisliste kommt Ihr hier. Und auch Bargeldabhebungen werden im Fall der Debit MasterCard teurer. Die neuen AGB könnt Ihr übrigens an dieser Stelle nachlesen.

Leider ist dieses Vorgehen bei StartUps nicht wirklich ungewöhnlich, sehr unschön ist es trotzdem allemal. Gerade im Bereich der FinTechs sieht man so was immer häufiger. Hier muss man dann eben für sich selbst entscheiden, ob einem persönlich der Service und die Leistung, die man im Gegenzug bekommt, das Geld wert sind oder eben nicht.

Falls man den Änderungen der AGB und des Preis-Leistungs-Verhältnisses fristgerecht widerspricht, wird die Fidor Bank das Geschäftsverhältnis ordentlich kündigen – in diesem Fall bleiben dem Kunden dann noch 2 Monate Zeit, damit man sein vorhandenes Geld auf ein anderes Konto bringen kann.

N26: „Perks“ starten in den USA und Ankündigung für Europa

N26: „Perks“ starten in den USA und Ankündigung für Europa

Mit „Perks“ hat die mobile Bank N26 ein weiteres Feature in den USA an den Start gebracht und dieses auch direkt für den euopäischen Raum angekündigt.

Seit dem Marktstart in den USA bringt N26 einige neue Funktionen und Produkte heraus, die auf die Bedürfnisse der Kunden in den USA zugeschnitten sind. Diese will man dann früher oder später auch nach Europa bringen. Das betrifft beispielsweise auch das neue Bonusprogramm „Perks“, welches ab sofort in den USA verfügbar ist.

Mit „Perks” bekommen Kunden bis zu 10% sofortigen Rabatt auf digitale Abonnements, wenn sie diese mit ihrer N26-Karte bezahlen. Momentan sind Abos von Aaptiv, Blinkist, Luminary und Tidal enthalten und neue Partner werden laufend hinzugefügt und in der App angezeigt. Das Cash-Back-Programm wird sowohl für Standard- als auch Premiumkunden verfügbar sein.

In Europa wiederum arbeitet N26 momentan an einer Erweiterung des bestehenden Partnerschaften-Programms, das schon mit Lime und Taxfix läuft. Man will „Perks” nach eigenen Angaben später auch hierzulande zur Verfügung stellen.

Zudem können US-Kunden mit einer neuen Funktion schon zwei Tage vor Erhalt ihres Gehalts auf ihr Geld zugreifen, falls ihr N26-Konto als Gehaltskonto gilt. Ich gehe mal stark davon aus, dass man hier bei N26 angeben kann, wie viel man monatlich verdient und die Bank streckt dann das Geld vor – Ihr dürft mich aber natürlich gerne korrigieren, falls ich hier falsch liegen sollte.

Jedes Konto in den USA beinhaltet auch die sogenannten „Spaces“, allerdings aktuell noch nicht die ganz neuen Shared Spaces.

Mozilla: Abo-Modell für Firefox mit zusätzlichen Features geplant

Mozilla: Abo-Modell für Firefox mit zusätzlichen Features geplant

In einem Interview mit den Kollegen von t3n hat Mozilla-Chef Chris Beard kürzlich verlauten lassen, dass man sich durchaus vorstellen könnte, eine Abo-Version von Firefox anzubieten.

Diese Abo-Version könnte neue und zusätzliche Features beinhalten, unter Anderem eine VPN-Dienst. Die bisherige Firefox-Ausführung, die ja komplett kostenlos ist, soll allerdings ganz normal weiterlaufen.

Mozilla beziehe aktuell den größten Teil ihrer Einnahmen (laut Beard aktuell ca 90% der Gesamteinnahmen) über die Google Suche, man ziehe allerdings auch neue Einnahmequellen in Betracht.

Die genaue Umsetzung bleibt aber noch offen, die ersten Funktionen sollen aber wohl noch dieses Jahr ausgerollt werden. Wir dürfen also gespannt bleiben, was Mozilla sich da ausdenkt.

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