Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt

Xiaomi Mi Box 4K offiziell vorgestellt

Xiaomi hat kürzlich eine neue Streaming-Box für den Fernseher vorgestellt. Die Xiaomi Mi Box 4K bietet eine Bildauflösung von bis zu 4K mit HDR10 und basiert zudem auf Android TV.

Hierbei handelt es sich wieder um eine Streaming-Box, die auf Android TV basiert. Kosten soll die Xiaomi Mi Box 4K in Indien umgerechnet ein Bisschen weniger als 50€, mit Steuern und anderen Kosten kann man in Europa einen leicht höheren Preis erwarten. Bisher ist das aber nur reine Theorie, da das Gerät noch nicht für die europäische Region angekündigt wurde.

Als Basis kommt ein 2 GHz starker Quad-Core-Prozessor zum Einsatz. Inhalte spielt die Mi Box 4K auch von USB-Geräten ab und sie gibt Ton auf Wunsch über eine 3,5mm Klinke aus. Des Weiteren werden Dolby Audio und DTS 2.0 unterstützt. Anschlüsse gibt es nicht sonderlich viele, für eine kabellose Verbindung sind WLAN sowie Bluetooth mit an Board.

Mi Box 4k Anschlüsse

Durch das vorinstallierte Android TV unterstützt die Mi Box 4K natürlich den Google Assistant, hat Chromecast-Features integriert und bietet zudem alle gängigen Streaming-Apps. Eine interessante, aber trotzdem wenig spannende Hardware. Allerdings gibt es vergleichbare Android TV-Geräte nur wenige hier in Deutschland, weshalb man sich natürlich auf mehr Vielfalt freuen darf.

Windows 10: Insider Preview 18999 bringt Anruf-Support mit

Windows 10: Insider Preview 18999 bringt Anruf-Support mit

Mit der neusten Insider Preview (Build 18999) von Windows 10 macht Microsoft den Weg für Anrufe über den PC frei.

Benötigt wird hierfür lediglich die entsprechende Windows 10 Insider Preview (Build 18999) auf einem PC oder Laptop mit Bluetooth-Funktion (oder, falls nicht standardmäßig integriert, wahlweise auch mit Bluetooth-Stick) sowie die aktuelle Version der „Your Phone“-App auf einem Android-Smartphone, welches mit Android 7 oder neuer läuft.

Anschließend könnt Ihr Anrufe, welche auf Eurem Smartphone eingehen, ganz einfach über den Windows-PC annehmen oder ablehnen sowie ausgehende Anrufe tätigen.

Die Insider Preview kann ab sofort via Windows Update gedownloadet und installiert werden, sofern Ihr im Fast Ring unterwegs seid.

Fast Share: Googles späte Antwort auf Apples AirDrop?

Fast Share: Googles späte Antwort auf Apples AirDrop?

Kürzlich hat Google angekündigt, dass Android 10 (Q) die Datenübertragung via Android Beam nicht mehr unterstützen wird. Ein (noch inoffizieller) Nachfolger steht aber bereits im Raum: Google Fast Share.

Android Beam hätte wohl die Alternative zu Apples AirDrop für Android werden sollen, aber sind wir mal ganz ehrlich… Wer hat dieses Feature denn überhaupt genutzt? Also ich persönlich kenn da niemanden.

Android Beam hat mittels NFC eine Verbindung zwischen zwei Android-Geräten hergestellt, um anschließend Daten via WLAN zu übertragen. Apples AirDrop nutzt hierfür eine Kombination aus Bluetooth und WLAN.

Noch hat Google Fast Share noch nicht offiziell angekündigt, es gilt allerdings bereits als Nachfolger für Android Beam.

Der Google Assistant weiß, wo Euer Auto steht

Der Google Assistant weiß, wo Euer Auto steht

Mit Hilfe des Google Assistants wird das Wiederfinden Eures Autos ab sofort zum Kinderspiel: Der Assistant kann sich jetzt nämlich den Standort Eures Parkplatzes merken.

Wenn Ihr gut informiert seid, werdet Ihr jetzt vielleicht sagen, dass es dieses Feature schon lang gibt. Das stimmt so aber nicht zu 100%. Die Funktion gab es erstmals im Jahr 2014, wurde dann seitens Google aber wieder deaktiviert. Natürlich konnte man bisher jederzeit manuell den Standort seines Autos in Google Maps eintragen und mit dem Google Assistant dorthin zurückfinden, jetzt soll Euer Smartphone aber ganz alleine merken, wenn Ihr aus dem Auto aussteigt und plötzlich zu Fuß unterwegs seid.

Um Euer Auto möglichst genau wieder zu finden, greift der Google Assistant auf Euren Ortsverlauf zurück und sucht dabei den Ort, der am Wahrscheinlichsten dafür geeignet ist, euer Auto abzustellen, beispielsweise ein auf Google Maps eingetragener, öffentlicher Parkplatz. Dies ist zwar nicht immer zu 100% akkurat, kann aber sehr hilfreich werden, falls man mal vergessen hat, den Standort manuell einzutragen. Selbstverständlich priorisiert der Google Assistant einen eventuell manuell eingetragenen Standort und verwendet dann diesen.

Leider funktioniert das Feature nicht mit Bluetooth. Sollte also die Verbindung zwischen Eurem Auto und Eurem Smartphone abreißen, kann Google dies nicht als Verlassen des Autos erkennen. Unklar ist leider auch, ob dies in Zukunft irgendwann mal möglich sein wird.

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