Twitter.com bekommt ein großes Redesign

Twitter.com bekommt ein großes Redesign

Twitter hat kürzlich seiner Weboberfläche ein großes Redesign verpasst, welches unter Anderem moderner ausschaut und zudem auch mehr Optionen bietet.

Das User Interface (UI) von twitter.com hat ein großes Redesign mit mehreren neuen Features erhalten. Ihr könnt nun ab sofort zwischen mehreren Hintergrundfarben der Buttons wählen sowie die allgemeine Hintergrundfarbe auf weiß, grau oder komplett auf schwarz stellen.

Auch der allseits gehasste „Startseiten-Feed“, welchen wir bereits von der mobilen Twitter-App kennen, hat jetzt seinen Weg in die Weboberfläche gefunden. Aber keine Angst, Ohr könnt wie gewohnt – und wie in der mobilen App – weiterhin nach den neusten Tweets sortieren.

Zusätzlich soll nun der Wechsel zwischen verschiedenen Userprofilen enorm erleichtert werden, da Ihr direkt aus der Sidebar heraus den gewünschten User auswählen können sollt.

Laut eigenen Angaben hat Twitter dieses Redesign bereits seit Anfang des Jahres mit freiwilligen Testern getestet. Diese konnten das neue Design bereits auf Wunsch aktivieren – und bei Unzufriedenheit auch wieder deaktivieren. Ab sofort ist es allerdings für jeden User automatisch aktiviert und kann auch nicht wieder auf das alte User Interface zurückgesetzt werden.

Ich persönlich finde das neue Layout schön und kann mir auch sehr gut vorstellen, dass es auch bei den meisten anderen Usern auf gutes Feedback trifft. Was haltet Ihr vom neuen UI? Schreibt es mir doch mal unten in die Kommentare!

Social Media: Neues Gesetz zur Kennzeichnung von Werbung in Planung

Social Media: Neues Gesetz zur Kennzeichnung von Werbung in Planung

Viele von Euch werden es in den letzten Monaten garantiert mitbekommen haben, denn es war ja quasi nicht zu übersehen: Die nervigen Diskussionen rund ums Thema Kennzeichnung von Werbung in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram. Grundsätzlich ging es dabei aber immer nur um eine Frage: Ab wann ist etwas Werbung und ab wann muss ein Beitrag als Werbung gekennzeichnet werden?

Hier sorgte vor Allem der Fall von Cathy Hummels für Diskussionen, denn sie musste sich vor Gericht für Beiträge verantworten, für die kein Geld für die Platzierung des Produkts geflossen ist. Und die müssen dann eigentlich auch nicht als Werbung bezeichnet werden. Die Bundesregierung will diese Problematik in Zukunft ganz klar regeln.

Persönlich finde ich es gut, dass endlich ein Gesetz kommen soll, denn gerade auf Instagram und Co. hat sich ein Trend bei „Influencern“ aufgebaut: Es wird einfach pauschal alles als Werbung gekennzeichnet, wenn eine Marke in einem Beitrag zu ersichtlich ist. Das ist natürlich völliger Quatsch und widerspricht in ganzer Linie dem Sinn von Werbung, denn wenn man sich selbst was gekauft hat, ist das keine Werbung.

Das Problem hierbei ist allerdings, dass viele User Werbung seit einiger Zeit gar nicht mehr oder nur noch schwer erkennen können, weil die meisten Influencer einfach überall ein „Werbung“ hinklatschen. Die richtigen Werbebeiträge fallen hierdurch meistens gar nicht mehr auf, denn sie gingen mit den eigentlichen Posts unter, was teilweise sogar beabsichtigt war.

Das wiederum soll in Zukunft aber gesetzlich geregelt werden. Und hoffentlich sehen wir in Zukunft dann nur noch da ein „Werbung“ stehen, wo auch tatsächlich Geld geflossen ist.

Twitter: macOS-App kommt zurück

Twitter: macOS-App kommt zurück

Vor einiger Zeit stellte Twitter den Support ihrer macOS-App ein, wodurch man auf Drittanbieter-Apps oder die Web-Version switchen musste. Nun hat Twitter bekanntgegeben, dass die macOS-App zurückkommen soll.

Möglich macht dies macOS 10.15 „Catalina“, welches Apple am Montag auf ihrer diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt haben. Hiermit soll es den Entwicklern nämlich möglich sein, bestehende iPad-Apps auf macOS zu portieren. Mithilfe eines Tools kann man dadurch mit der Code-Basis einer einzigen App alle Apple-Plattformen bedienen.

Wann genau der Twitter-Client auf macOS zurückkommen wird, wurde allerdings noch nicht gesagt – lediglich von einem früher Start im Herbst mit macOS 10.15 war die Rede.

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