PayPal startet Xoom nun auch in Deutschland

PayPal startet Xoom nun auch in Deutschland

PayPal hat seinen Dienst namens „Xoom„, mit dem man internationale Überweisungen tätigen kann, nun auch in Deutschland an den Start gebracht. Xoom selbst sieht sich allerdings nicht als Konkurrent zu klassischen Banken.

In insgesamt 32 europäischen Ländern hat PayPal seinen Überweisungsdienst „Xoom“ nun auf den Markt gebracht und will – gegenüber der Konkurrenz – mit kurzen Übermittlungszeiten und geringen Gebühren punkten. Bisher konnte man Geld mittels Xoom nur in die USA und nach Kanada überweisen.

Eine Überweisung unter 1.000€ über Ländergrenzen hinweg kostet laut Xoom-Chef Julian King durchschnittlich zwischen 1,00€ und 3,00€, für höhere Beträge fallen normalerweise keine Gebühren an, zumindest, solange das Geld auf ein Bankkonto überwiesen wird.

Man sehe klassische Banken weniger als Konkurrenten, sondern viel mehr als Partner, so der PayPal-Manager. So schließe man mit einigen Banken in einigen Ländern sogar Vereinbarungen, um das Geld schnell von A nach B zu bringen.

Aber mit Xoom sind nicht nur internationale Überweisungen möglich, sondern man kann auch Mobilfunk-Karten für Handys über Ländergrenzen hinweg aufladen und sogar Rechnungen bezahlen.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.xoom.android.app
https://apps.apple.com/us/app/xoom-money-transfer/id529615515
Social Media: Neues Gesetz zur Kennzeichnung von Werbung in Planung

Social Media: Neues Gesetz zur Kennzeichnung von Werbung in Planung

Viele von Euch werden es in den letzten Monaten garantiert mitbekommen haben, denn es war ja quasi nicht zu übersehen: Die nervigen Diskussionen rund ums Thema Kennzeichnung von Werbung in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram. Grundsätzlich ging es dabei aber immer nur um eine Frage: Ab wann ist etwas Werbung und ab wann muss ein Beitrag als Werbung gekennzeichnet werden?

Hier sorgte vor Allem der Fall von Cathy Hummels für Diskussionen, denn sie musste sich vor Gericht für Beiträge verantworten, für die kein Geld für die Platzierung des Produkts geflossen ist. Und die müssen dann eigentlich auch nicht als Werbung bezeichnet werden. Die Bundesregierung will diese Problematik in Zukunft ganz klar regeln.

Persönlich finde ich es gut, dass endlich ein Gesetz kommen soll, denn gerade auf Instagram und Co. hat sich ein Trend bei „Influencern“ aufgebaut: Es wird einfach pauschal alles als Werbung gekennzeichnet, wenn eine Marke in einem Beitrag zu ersichtlich ist. Das ist natürlich völliger Quatsch und widerspricht in ganzer Linie dem Sinn von Werbung, denn wenn man sich selbst was gekauft hat, ist das keine Werbung.

Das Problem hierbei ist allerdings, dass viele User Werbung seit einiger Zeit gar nicht mehr oder nur noch schwer erkennen können, weil die meisten Influencer einfach überall ein „Werbung“ hinklatschen. Die richtigen Werbebeiträge fallen hierdurch meistens gar nicht mehr auf, denn sie gingen mit den eigentlichen Posts unter, was teilweise sogar beabsichtigt war.

Das wiederum soll in Zukunft aber gesetzlich geregelt werden. Und hoffentlich sehen wir in Zukunft dann nur noch da ein „Werbung“ stehen, wo auch tatsächlich Geld geflossen ist.

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