N26: „Perks“ starten in den USA und Ankündigung für Europa

N26: „Perks“ starten in den USA und Ankündigung für Europa

Mit „Perks“ hat die mobile Bank N26 ein weiteres Feature in den USA an den Start gebracht und dieses auch direkt für den euopäischen Raum angekündigt.

Seit dem Marktstart in den USA bringt N26 einige neue Funktionen und Produkte heraus, die auf die Bedürfnisse der Kunden in den USA zugeschnitten sind. Diese will man dann früher oder später auch nach Europa bringen. Das betrifft beispielsweise auch das neue Bonusprogramm „Perks“, welches ab sofort in den USA verfügbar ist.

Mit „Perks” bekommen Kunden bis zu 10% sofortigen Rabatt auf digitale Abonnements, wenn sie diese mit ihrer N26-Karte bezahlen. Momentan sind Abos von Aaptiv, Blinkist, Luminary und Tidal enthalten und neue Partner werden laufend hinzugefügt und in der App angezeigt. Das Cash-Back-Programm wird sowohl für Standard- als auch Premiumkunden verfügbar sein.

In Europa wiederum arbeitet N26 momentan an einer Erweiterung des bestehenden Partnerschaften-Programms, das schon mit Lime und Taxfix läuft. Man will „Perks” nach eigenen Angaben später auch hierzulande zur Verfügung stellen.

Zudem können US-Kunden mit einer neuen Funktion schon zwei Tage vor Erhalt ihres Gehalts auf ihr Geld zugreifen, falls ihr N26-Konto als Gehaltskonto gilt. Ich gehe mal stark davon aus, dass man hier bei N26 angeben kann, wie viel man monatlich verdient und die Bank streckt dann das Geld vor – Ihr dürft mich aber natürlich gerne korrigieren, falls ich hier falsch liegen sollte.

Jedes Konto in den USA beinhaltet auch die sogenannten „Spaces“, allerdings aktuell noch nicht die ganz neuen Shared Spaces.

Mozilla: Abo-Modell für Firefox mit zusätzlichen Features geplant

Mozilla: Abo-Modell für Firefox mit zusätzlichen Features geplant

In einem Interview mit den Kollegen von t3n hat Mozilla-Chef Chris Beard kürzlich verlauten lassen, dass man sich durchaus vorstellen könnte, eine Abo-Version von Firefox anzubieten.

Diese Abo-Version könnte neue und zusätzliche Features beinhalten, unter Anderem eine VPN-Dienst. Die bisherige Firefox-Ausführung, die ja komplett kostenlos ist, soll allerdings ganz normal weiterlaufen.

Mozilla beziehe aktuell den größten Teil ihrer Einnahmen (laut Beard aktuell ca 90% der Gesamteinnahmen) über die Google Suche, man ziehe allerdings auch neue Einnahmequellen in Betracht.

Die genaue Umsetzung bleibt aber noch offen, die ersten Funktionen sollen aber wohl noch dieses Jahr ausgerollt werden. Wir dürfen also gespannt bleiben, was Mozilla sich da ausdenkt.

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